Freitag 09.09.2016 | Karasüleyman Bükü – Orhaniye

08.30 Uhr | Heute können wir es ruhiger angehen lassen, wir haben nur knapp 5 Seemeilen von Karasüleyman Bükü bis nach Orhaniye vor uns und der Platz in der Cennet Marine ist reserviert. Micha kocht den ersten Kaffee, nachdem er schon mal ne Runde schwimmen war.

09.15 Uhr | Nane macht als traditionelles Buchtenfrühstück Pfannkuchen. Dirk dekoriert seinen Pfannkuchen mit Bananenscheiben und einer 49 – denn Bea hat heute Geburtstag: “HAPPY BIRTHDAY” nach Deutschland. Wir liegen auch in Ihrer Lieblingsbucht – nur sie selbst ist nicht dabei.

11.00 Uhr | Wir waren baden und chillen an Bord. Wir beschließen so um 14.00 Uhr auszulaufen. Die Gullet ist mittlerweile weg und noch ist es ruhig in der Bucht.

Hisarönü Golf

13.00 Uhr | Ein Katamaran mit türkischer Crew älterer Generation läuft ein. Sie haben auch einen jungen “Bediensteten” dabei, der im Dinghi die Landleine machen soll. Alle rufen durcheinander und während der Steuermann schon den Anker schmeisst und rückwärts fährt, ist der Junge im Dinghi noch gar nicht losgefahren, weil er noch keine Leine bekommen hat. Regie führt ein kleinerer älterer Mann, der wild hin und her rennt und allen Befehle erteilt – lustig.

14.00 Uhr | Nachdem die Unterhaltungen in der Bucht Karasüleyman Bükü recht laut geworden sind, auf der Motoryacht noch Gäste eingetroffen sind, die mit Luftballons begrüßt wurden und unsere ruhige Bucht jetzt eher unruhig ist, machen wir alles klar zum Ablegen. Dirk hat die zweite Landleine schon eingeholt. Nane macht sich klar, um ans Ufer zu schwimmen und die übrige Landleine zu lösen. Micha macht den Anker. Wir kommen ohne Probleme los und setzen gleich die Genua, um mit achterlichem Wind Richtung Orhaniye zu cruisen.

15.45 Uhr | Wir sind yavas yavas eingelaufen und liegen am Steg der Cennet Marine. Nane will das Boot abspritzen und macht schon mal alle Luken dicht. Wir schrubben einmal das Deck und gehen dann gemütlich Cay trinken und lümmeln in den Sesseln am Strand. Micha meint, er wäre heute noch nicht richtig wach geworden, Nane stimmt ihm zu.

17.30 Uhr | Wir waren duschen und trinken noch einen Cay. Die GENA-Crew läuft neben uns ein und wir beobachten die englischen Crews, die jetzt nach und nach von Perfect Sail an den Steg kommen. Eine Crew hat ihr Ruderblatt massiv demoliert – leider war nicht zu erfahren wie. Micha packt und Nane und Dirk schauen ihm zu – komisches Gefühl. Aus Solidarität, dass sie auch etwas arbeitet, bezieht Nane in der Skipperkabine die Betten neu.

defektes Ruderblatt

20.00 Uhr | Micha war noch eine Runde schwimmen und duschen, jetzt machen wir uns langsam fertig, um zum Essen zu gehen. Heute Mittag haben die Jungs jeden Snack verweigert – zu heiß (schöne Grüße an Thomas). Wir genießen das Abendessen und schnacken noch über dies und das. Micha taucht immer tiefer in die Welt der sozialen Medien ein und findet es spannend.

22.30 Uhr | Wir gehen zurück an Bord. Micha packt noch bissl hin und her, dann verschwinden wir in die Kojen. Gute Nacht.

Einfahrt Orhaniye

Einfahrt Orhaniye

Einfahrt Orhaniye

Orhaniye Höhe Marti Marina

Klar machen...

Einfahrt Orhaniye

Big Foot Bay

Big Foot Bay

Big Foot Bay

Big Foot Bay

Big Foot Bay

Big Foot Bay

Big Foot Bay

Big Foot Bay

Big Foot Bay

Big Foot Bay

Big Foot Bay

Big Foot Bay

Big Foot Bay

Big Foot Bay

Unterwasserwelt

Unterwasserwelt

Unterwasserwelt

Unterwasserwelt

Unterwasserwelt

Unterwasserwelt

Big Foot Bay

Big Foot Bay

Unterwasserwelt

Chillen ist angesagt

 

03.09. Orhaniye (Cennet Marine) – Bencik Bükü | 21 nm

Das heutige Ziel soll eine Ankerbucht sein…

8.30 Uhr I Vorbei ist die Nacht, aber wir sind fit. T. spannt erneut das Sonnensegel – die Sonne knallt schon wieder ordentlich. Nane und T. gehen noch in „Mamas Market“ um noch etwas Brot für das Abendessen zu holen – wir wollen in einer Bucht kochen.

10.00 Uhr I Wir beschließen noch eine Cay zu trinken, auslaufen macht noch keinen Sinn – es soll ja wieder keinen Wind haben. Wir unterhalten uns noch nett mit der Crew der „Get away“ eine Oceanis 36 CC von Yildiz Yachting – Mittelcockpit, eigentlich recht selten hier anzutreffen. Der Fäkalientank wurde bei Übergabe schon gleich reklamiert und die Ausstattung sei wirklich sehr sehr spartanisch gewesen, aber man habe trotzdem einen sehr schönen Segelurlaub verbraucht. (In diesem Revier ja auch klar… ;-) ) Die Crew hat sogar vorab noch 2 Tage im Cennet Marine Hotel übernachtet und war total begeistert. Der Transfer zum Flughafen Bodrum wurde auch hier für 240 Tyl (ca. 80€) organisiert. Yildiz wollte pauschal 100€. Wir tauschen noch die ein oder andere Information aus, bekommen noch eine Flasche Coke Zero geschenkt und verabschieden uns. Kurz vorm auslaufen treffen wir noch die Crew der „Peter Pan“ eine 36er Bavaria von Phoenix.

12.00 Uhr I Wir laufen aus an die Tankstelle der Marti Marina, nachdem die „Get Away“ am Vorabend noch getankt hat sind wir guter Hoffnung Diesel zu bekommen und siehe da – es gibt welchen.

12.55 Uhr I Wir haben getankt, 30 Liter bei notierten 22,5Motorstunden inkl. laufen lassen um die Batterie zu laden, wir sind überrascht, das wären keine 1,5Liter/h. (3,94Tyl/Liter)

15.00 Uhr I Wir sind kreuz und quer durch die Bucht gekreuzt, kein Wind vorhergesagt aber wir hatten in Böen 20 Knoten und Nane die Andiamo kurzfristig bei 8,2 Knoten SOG. Wir bergen die Segel um uns eine Ankerbucht zu suchen, wir schauen in die Bigfoot – voll, da mag Dirk nicht auch noch rein, also weiter Richtung Kuluyu Bükü – auch schon gut besucht – so beschließen wir in die Bencik Bükü Bucht zu Motoren. Hier angekommen stellen wir fest das auch hier einige liegen, ein Fische winkt uns und macht uns die Landleine, so liegen wir nun bei 75m Kette und Achterleine in der Bucht. Baden ist angesagt, hier bleiben wir jetzt über Nacht, dem Fischer haben wir noch 6Eier abgekauft und Nane gibt ihm noch 10Tyl extra Service fee.

19.15 Uhr I das erste Essen verlässt die Kombüse, Thunfischsalat als Vorspeise, danach folgen Nudeln mit Gorgonzola Parmesan Zitronennudeln und ein mega Ausblick auf den Sternenhimmel…

Damit endet dieser Tag hier in der Bucht, lecker Essen und der Duft der Pinien inklusive…Bis Morgen.

Loryma Cup

Loryma Cup

Loryma Cup

Loryma Cup

Loryma Cup

endlich Wind...

Loryma Cup

Loryma Cup

Loryma Cup

Loryma Cup

endlich Wind...

Loryma Cup

Loryma Cup

Loryma Cup

Loryma Cup

endlich Wind...

Loryma Cup

Loryma Cup

Loryma Cup

Loryma Cup

die Sonne drückt

Orhaniye

Andiamo

Andiamo

Orhaniye

Orhaniye

Orhaniye

Orhaniye

Orhaniye

Orhaniye

 

02.09. Sailors Paradise – Orhaniye | 14,43 nm

9.00 Uhr | Wir werden durch jodeln und bayerische Volksmusik am Steg geweckt. SUPER! Irgendjemand hat Geburtstag und T. fragt sich, wie man schon um 09.00 Uhr morgens Sekt trinken kann. Nane macht Frühstück: Kaffee, Suzuk-Omelette, Schafskäse, Honig, Nutella, Himbeermarmelade, O-Saft…. lecker. Wir spülen und gehen erst mal schwimmen. Mitten in der Bucht vielleicht 500m weg vom Steg liegt ein rotes Schiff vor Anker. Wir schwimmen hin und zurück – T. nimmt das mit dem Sportprogramm sehr ernst ;-)

12.00 Uhr | Wir hoffen, dass um 13.00 Uhr etwas Wind aufkommt und wollen so kurz nach eins auslaufen. Ziel heute ist die Cennet Marine in Orhaniye, hier hat Nane für uns reserviert… wir werden erwartet, vorher wollen wir aber noch in der Marti Marina tanken…wenn es Diesel gibt

13.45 Uhr I wir sind draußen im Golf, es hat Wind. Wir setzen die Segel und gleiten mit knapp 7 Knoten durch den Hisarönü Golf, machen eine Halse nach der anderen und erfreuen uns am Segeln…kein Motorengeräusch, kaum andere Segler aber Wind – herrlich.

14.45 Uhr I Wir halsen noch immer…T. steht am Ruder und auch er scheint es zu genießen. Kaum Gegenverkehr oder andere Segler. In der Bucht liegt ein riesen Kahn AL MIRQAB 48 – mal schauen wer da so unterwegs ist. ETA 16.00 Uhr

15.50 Uhr I Wir sind vor der Marti Marina, Zeit die Segel zu bergen. Wir wollen noch tanken, einfach um sicher zu sein denn wir haben ja keine Motorstundenanzeige. Was für ein schöner Segeltag, der erste in diesem Urlaub mit richtig segeln.

16.05 Uhr | Wir haben die Fender draußen und wollen am Schwimmsteg der Tankstelle in Orhaniye anlegen. Der Tankwart kommt auf den Steg und ruft, dass Diesel aus ist – schon das 2. Mal passiert und das hier in der Marti Marina in Orhaniye – was soll das denn? Nane meint, dass das wohl keine gute Organisation ist und der Tankwart gibt ihr recht. Sobald der Wind weg ist, ist es drückend heiß, richtig heiß, unerträglich heiß.

16.30 Uhr | Wir liegen am Steg der Cennet Marine in Orhaniye und T. und Dirk spannen sofort das Sonnensegel auf. Nane macht einen Anleger mit Käse, Salami, Ekmek und Oliven. T. will danach sofort schwimmen – wir sind beeindruckt. Wir kühlen uns im Pool ab und legen uns auf die Sunbeds. Dirk schickt Nane zum Eis holen im Mama Market und nachdem wir das Eis genüßlich verzehrt haben, sind wir alle 3 kurz vor dem Einschlafen. T. findet sogar die neue Duschen hier richtig gut – Ziel erreicht.

19.30 Uhr | Wir gehen zum Essen. Nane und T. wollen heute nur vegetarisch. Es gibt Salat und vegetarische Casserole. Dirk entscheidet sich für Spaghetti Bolognese. Heute werden wir nicht alt. Wir sind etwas müde, um nicht zu sagen sehr müde. So schliessen wir die Augen im sehr warmen Orhaniye.

unterwegs

unterwegs

unterwegs

unterwegs

Catamaran NIKE

Catamaran NIKE

Catamaran NIKE

Catamaran NIKE

Catamaran NIKE

Catamaran NIKE

Catamaran NIKE

Catamaran NIKE

Catamaran NIKE

Catamaran NIKE

Regatta Punkt

unterwegs

Regatta Punkt

Catamaran NIKE

Catamaran NIKE

Catamaran NIKE

Catamaran NIKE

Catamaran NIKE

Catamaran NIKE

Catamaran NIKE

Andiamo

Sailors Paradise

Andiamo

Andiamo

Helmut

Helmut