Sonntag, 20.05.2018 | Ciftlik – Bozukkale | 20,41 nm

7.00 Uhr | Platsch – jemand springt ins Wasser. Das kann nur Micha sein. Nane grinst, während sie im Bett noch in ihren Krimi liest. Aufstehen oder nicht, ist hier die Frage. Thomas und Dirk schlafen noch tief und fest – zu Hause ist es ja auch erst 6.00 Uhr.

7.30 Uhr | Nane will die Zeit nutzen und das Logbuch schreiben. Kaum sitzt sie am Rechner ist Micha wieder da, erklärt, dass das Wasser warm und total erfrischend war und kocht einen „schnellen“ Kaffee à  la ZR. T taucht aus seiner Kabine auf und hat cent-große Blasen am Arm. „Aua“ sagen seine Augen. Nane kruschtelt in ihren Medikamenten und schmiert  Fenstil Hydrocort drauf. Alternativ könnten wir das großflächg rausschneiden meint Dirk, der plötzlich auch im Salon steht. AAAAHHHH wo bleibt meine ruhige halbe Stunde, in der ich allein am Rechner sitzen kann.

08.30 Uhr | Alle sind unterwegs. Micha holt frisches Brot und Nane hat zumindest einen Teil ihres „Jobs“ erledigt. Wir können Frühstück machen. Kaffee, frisches Fladenbrot, Spiegeleier, Käse, Gurken, Nutella und Himbeermarmelade – nacheinander.

10.15 Uhr | Gefrühstückt, gespült, die Andiamo ist klar zum Auslaufen. Wir gehen noch einen Cay trinken und die Rechnung von gestern Abend bezahlen. Thomas bleibt an Bord und überlegt, ob es ihm zu warm ist – wir hoffen nicht, denn ändern können wir es sowieso nicht.

10.40 Uhr | Wir legen ab und nehmen Kurs auf Bozukkale. Mal sehen, welchen Wind wir heute kriegen, angesagt sind am frühen Nachmittag 15 Knoten. Ohne Windmesser, wird das erfühlt (*grins).

11:45 Uhr wir setzen das Groß und kurz darauf die Genua, der Wind müsste reichen (so ohne Windmesser auch mal spannend). Der Himmel ist  bewölkt und auf dem Meer sind kaum andere Schiffe zu sehen. Ein Frachtschiff in der Ferne aus Rhodos kommend und ein Militärschiff sichten wir. Endlich eine Segelyacht, die auch in unsere Richtung will. Der Wind hat aufgefrischt und Thomas startet die Competition. Wir kreuzen gegen die andere Yacht, können aber härter am Wind fahren und im Chartnavigator sehen wir perfekte 90°  in der Kursaufzeichnung. Besser könnte es nicht laufen. Wir haben kaum Welle und es läuft! Thomas knackt 4 x die 8 Knoten-Grenze – wenn er für jedes Mal den versprochenen Drink einfordert, wird es heute Abend lustig.

14.48 Uhr | Wir sind unter Segel mit 7,8 Knoten in die Bucht eingelaufen – wow was für ein toller Tag. So schnell waren wir noch nie in Bozukkale. Die Bucht ist leer, kein Schiff vor Anker und kein Schiff am Jetty der 3 Restaurants. Wir bergen die Segel und legen bei Mustafa Sailors House an. Mustafa persönlich übergibt uns die Muring. Das Wasser ist kristallklar und schimmert türkis – wir müssen nachher schwimmen gehen!

16.00 Uhr | Nane und Micha haben einen Coban Salata gemacht, das frische Fladenbrot von heute morgen dazu und der perfekte Mittagssnack ist fertig. Thomas bekommt sein erstes „Belohnungs-Schorle“ und wir genießen die Stille. Ein paar wilde Esel sind zu sehen und ansonsten nur Wind und blauer Himmel. Micha kocht Kaffee – danach wollen wir schwimmen. Micha kocht noch einen Kaffee für uns und plötzlich kommt „little Mustafa“ – mit einem Tablett und 4 Cay Gläsern zu uns. Wir freuen uns  riesig ihn zu sehen, die letzten Jahre war er beim Militär und er ist immer noch, strahlende Muskelpaket, das wir vor Jahren kennengelernt haben. Sein Englisch ist ein bisschen verrostet, aber das wird sich in dieser Saison durch den Kontakt zu vielen Seglern wieder verbessern.

17.30 Uhr | Das Wasser ist zwar kälter als in Ciftlik, aber angenehmer als die letztem Jahre um diese Zeit. Sogar Skipper Dirk ist schnell im Wasser, das ist ein gutes Zeichen (vielleicht schwimmt er auch für ZR, der zu Hause bleiben musste).

18.30 Uhr | Micha und Dirk sind unterwegs. Thomas macht ein Nickerchen und Nane liest. Der Himmel zieht zu, der Wind pfeift und wir sind gespannt, wie sich das Wetter entwickelt – angesagt ist nichts.

20.30 Uhr | Es ist noch eine kleine Flotille mit 6 Schiffen reingekommen und wir gehen zum Essen. Trotz des Windes wollen wir draußen auf der Terrasse speisen. Salat, Sigara Börek, Joghurt mit „Waterkress“, Tavuk und gegrillter Octopus werden gebracht. Lecker. Wir quatschen mit unseren englischen Nachbarn und empfehlen ihnen das Aurora in Selimiye und Sailors Paradise. Nane reserviert bei Mehmet gleich für morgen am Jetty einen Platz für Jürgen und seine Sundowner und für uns.

21.30 Uhr | Wir gehen an Bord, Nane hat noch Eiswürfel mitgenommen und genießen einen Baileys auf Eis als Absacker. Micha freundet sich gerade mit Erdbeer-Limes an.

23.00 Uhr | So langsam verziehen wir uns in unsere Kojen – ein toller Segel- und Urlaubstag geht zu Ende.

Samstag, 19.05.2018 | Adaköy Marina – Ciftlik | 16,74 nm

8.00 Uhr | Es ist leicht bewölkt, aber angenehm warm. 25 °C zeigt das Thermometer im Salon. Wir haben ganz gut geschlafen, in der Nacht sind wir nur kurz aufgewacht, als Jürgen mit seiner Crew auf die Sundowner kam – irgendwann zwischen 3.30 und 4.00 Uhr.

8.30 Uhr | Jürgen fährt mit dem Taxi in die Stadt Besorgungen zu machen – von uns will keiner mit. Canan hat uns Simit und Ekmek mitgebracht, wir kochen erst mal Kaffee. Yavas Yavas – wir lassen den Tag langsam angehen. Der Skipper hat schon die Checkliste geholt und überprüft, ob alles an Bord ist, was an Bord sein sollte – passt. Simit und Nutella mit einer starken Tasse Kaffee, unser erstes Frühstück. Der Skipper meditiert vor seinem  Teller „ess ich, ess ich nicht“ und Thomas schnackt ihm einen Teil seines Simit ab. Nach dem Frühstück füllt Dirk die Wassertanks auf, macht Fotos, schnackt.

10.30 Uhr | Die Online-Bestellung von Migros trifft ein. Leider wurden die Bestellungen von Jürgen und uns gemeinsam verpackt, so dass wir mit den Kassenzetteln und unseren Bestellungen da sitzen und alles auseinander sortieren. Dirk kämpft mit den türkischen Begriffen, was ist was. Der Google Übersetzer ist nur bedingt hilfreich, denn als er Nane fragt, „Warum hast du japanische Korbwaren bestellt?“ und sie ihn nur völlig irritiert anschaut, stellen wir fest, dass es sich dabei um ganz normale Zahnstocher handelt.

11.45 Uhr | Michaaaaa kommt! Wow – wir haben uns zwei Jahre nicht gesehen und es fühlt sich an, als hätten wir gestern erst Tschüss gesagt – faszinierend. Wir lassen ihm gerade mal Zeit, an Bord zu kommen und checken ab,  ob er auch Lust hat gleich rauszufahren – klar was für eine Frage.

12.30 Uhr | Die Andiamo ist startklar, wir haben uns von Canan verabschiedet und legen ab. Das Wasser ist spiegelglatt und so langsam werden die Wolken weniger und die Sonne erobert den Himmel. Was für ein Gefühl , kaum zu beschreiben, endlich – wir sind unterwegs.

13.15 Uhr | Leichter Wind kommt auf – Grund genug, die Segel zu setzen. Nane will in den Wind und stellt fest, dass wir keinen Verklicker haben. Wir informieren Canan, sie will heute Abend mit „Melek Elektrik“ (dem Elektrik Engel) und Tarkan nach Ciftlik kommen  und einen Verklicker mitbringen. Das  Groß hat einen kleinen Riss, auch die Info geben wir weiter. Herrlich Motor aus uns segeln – nur der Wind und das Plätschern des Wassers – darauf haben wir seit Monaten gewartet. Der Windmesser tut auch nicht, er zeigt 0 Knoten Wind an und angeblich kommt der Wind unabhängig vom Kurs immer von 60° steuerbord.  Die Andiamo gleitet durchs Wasser – keine Welle, die stört und wir bekommen 6 Knoten Fahrt.

15.30 Uhr | Die Jungs fragen Nane, ob sie nach Rhodos will. Kurs 180° – würde passen. Nein, natürlich nicht, aber die Andiamo läuft gerade so schön. Nane will nur eine Wende fahren und direkt nach Ciftlik rein. Das müsste jetzt passen. Also kommt das Kommando „Klar zur Wende?“ Logisch sind die Jungs am Start und wir cruisen Richtung Ciftlik.

17.00 Uhr | Das Groß haben wir schon eingeholt (es läuft sehr sehr schwer rein und raus, da stimmt was nicht, das müssen wir nachher checken) und gleiten nur mit der Genua und noch 3 bis 4 Knoten Fahrt in die Bucht von Ciftlik. An der kleinen Insel mit zwei Bergen vorbei kommen wir in die Bucht und holen die Genua ein. Jürgen liegt mit der Sundowner schon längsseits am Steg, wir gehen heute auch mal längsseits direkt hinter ihn. Er will wissen, wo wir so lange waren, wir sind doch über eine Stunde vor ihm los. Aber so ist das, wenn man den ersten Tag nach langer Zeit segeln kann, man möchte nicht aufhören.

18.00 Uhr | Wir waren schwimmen – noch nie war das Wasser an Pfingsten so angenehm – kalt ist es nicht. Sogar unser Skipper kommt ins Wasser ohne an der Badeleiter lange mit sich zu hadern ;-) Herrlich ist kein Ausdruck. Thomas will nicht mit ins Wasser, dafür teilt er unseren ersten Badeausflug über WhatsApp mit den „Daheimgebliebenen“ – er geht lieber heiß duschen. Canan und ihr Team kommen an, als wir wieder aus dem Wasser sind und „Melek Elektrik“ wird mit neuem Verklicker in den Baum gezogen. Ein Teil fällt ins Wasser, Tarkan springt keine zwei Sekunden später hinterher, holt  es vom Grund und gibt es nach oben. Kaum 20 Minuten später sehen wir wieder aus welcher Richtung der Wind kommt. Der Windmesser konnte so schnell nicht repariert werden, den nimmt das Phoenix-Team mit und checkt, was damit nicht stimmt.

19.20 Uhr | Wir gehen essen und gönnen uns ein paar Vorspeisen, Salat, Tavuk Kavurma, Tavus Sis und Calamares. Das Fladenbrot kommt heiß aus dem Backofen und wir können es gar nicht fassen, dass wir so ein herrlich gechilltes Gefühl haben, wo wir doch erst einen halben Tag unterwegs sind.

21.00 Uhr | Nane bittet Ibo noch um Eiswürfel  und wir nehmen an Bord noch einen Absacker mit Erdbeerlimes. Wir schnacken über Gott und die Welt – ein schöner erster Tag geht zu Ende.

15.09.2017 | Ciftlik – Adaköy Marina | 16,53 nm

08.15 Uhr | In Ciftlik geht die Sonne auf, wir sind wach und haben den fehlenden Schlaf von Bozukkale etwas nachgeholt. Frühstücken wollen wir hier heute nicht im Restaurant, ein Kaffee und Chocopops reichen.

09.00 Uhr | Wir verabschieden uns von Ciftlik und der Crew des Deniz-Restaurants, zahlen unsere Rechnung und machen uns nach einem Abschieds-Cay langsam fertig, um Abzulegen. Wind ist keiner angesagt.

09.45 Uhr | Wir fahren unter Motor bis zum Kap Kadirga Burun mit viel Welle und ohne Wind. Kaum, dass wir in den Dis Liman kommen, haben wir Wind und zwar richtig. Wir setzen die Genua und kreuzen mit 5 bis 6 Knoten Fahrt gegenan Richtung Marmaris.

11.45 Uhr | An der Keci Adasi schläft der Wind etwas ein, da schummeln wir ein wenig nach Thomas Manier mit dem Motor, bis die Abdeckung vorbei ist und danach cruisen wir weiter mit 5 Knoten bis kurz vor die Tankstelle.

12.30 Uhr | Wir steuern die Tankstelle an und müssen diesmal nicht warten, sie ist leer. Der Tankwart, nimmt die Leinen und macht BlueCard und Tanken in einem. Charly kommt mit einem Phönix-Cap und begrüßt uns. Er möchte wissen, ob wir heute Abend vorbei kommen, aber 100 TYL für hin und her, um im Golden Plate zu essen, das sparen wir uns heute lieber. Stressfrei auch am Ende des Törns ist angesagt.

12.50 Uhr | Wir cruisen mit halbem Wind und der Genua Richtung Adaköy – das letzte Mal unter Segel.

13.30 Uhr | Wir liegen in der Adaköy Marina. Die Lücke, in die Dirk rückwärts einparken sollte, war mehr als eng, aber es hat geklappt. Canan begrüßt uns freudig und will wissen, wie der Urlaub war. Nane meint es war der schönste Urlaub überhaupt.

14.30 Uhr | Wir haben mit Canan einen Anleger getrunken und die Übergabe gemacht. Jetzt gibt es erst noch mal einen Coban Salat.

15.30 Uhr | Wir gehen eine Runde schwimmen, wollen danach packen und duschen, damit wir  gemütlich mit dem Wassertaxi um 18.30 Uhr nach Marmaris können. Jetzt gibt es auch eine Rückfahrt um 23.30 Uhr – das passt doch wunderbar.

17.45 Uhr | Wir sind so weit fertig, dass wir noch einen Drink an Bord nehmen, bevor das Wassertaxi kommt. Canan bringt uns morgen zum Frühstück ein Brot und Simit mit – super lieb von Ihr.

18.30 Uhr | Pünktlich legt das Wassertaxi ab und an Bord sind auch zwei der Mitarbeiterinnen des Adaköy Ressorts, die uns an Pfingsten so beeindruckt haben. Nach einem langen harten Arbeitstag waren sie so gut drauf, dass sie an Bord des Taxis noch getanzt haben. Sie erkennen uns auch wieder und Nane zeigt Ihnen das Video, das Thomas damals gemacht hat, und erklärt, dass es ihr Reminder ist, wenn sie schlecht gelaunt aus dem Büro kommt, dass es auch positiv geht.

19.00 Uhr | Wir wollen vor dem Essen noch durch Marmaris schlendern. Als erstes gehen wir in den Bazar, um Pashmina-Schals zu kaufen. Die Verkäuferin unseres Vertrauens ist nicht da, aber der kleine Junge, der sie zusammen mit einer älteren Frau vertritt, macht das ganz gut. Indirim gibt es auch ;-)

19.30 Uhr | Wir sagen bei Charly im Golden Plate Bescheid, dass wir nachher doch zum Essen kommen und laufen noch einmal durch die Netsel Marina. Viele Pontons sind nur halb voll und die Marina wirkt etwas unbelebt, ohne die Chartercrews. Auf dem Rückweg sehen wir die Salty Dog, das Schiff, dessen Eigner Nane im Jahr 2006 zwar viel Glück für die praktische SKS-Prüfung gewünscht hat, aber gleichzeitig meinte, dass „wenn Gott gewollt hätte, dass Frauen segeln, hätte er das Meer rosa gemacht“. Jetzt ist die Salty Dog zum Verkauf ausgeschrieben – was wohl aus dem Eigner geworden ist?

20.30 Uhr | Wir sitzen im Golden Plate und genießen Humus, Garlic Mushrooms, Chicken Salad und grilled Chicken. Danach trinken wir noch einen Cay und verabschieden uns, denn Dirk will noch zum Barber.

21.30 Uhr | Auf dem Weg zum Barber treffen wir Mustafa mit seiner Familie und so kann Nane noch mal mit Fatma „Hokus Pokus Fidibus, Simsalabim“ spielen. Mustafa will wissen, zu welchem Barber wir gehen und spannender Weise, ist das genau der gleiche, den er immer aufsucht, wenn er in Marmaris ist. Wir verabschieden uns und wünschen Fatma in der Schule alles Gute.

22.20 Uhr | Wir laufen zurück durch den Bazar und  gehen noch mal am Pashmina Shop vorbei. Jetzt ist die Besitzerin da und freut sich uns zu sehen. Sie hat uns schon vermisst, denn Nane hatte gemeint, wir sind im August wieder hier. Als ihre Mutter dann erzählt hat, dass zwei deutsche da waren, die auch bissl türkische gesprochen haben, war sie schon traurig, uns verpasst zu haben. Sie lädt uns ein, wenigstens für kurze Zeit hinzusitzen, ein Wasser zu trinken und ein bisschen  zu plaudern – das muss man Nane nicht zweimal sagen.

23.00 Uhr | Wir haben es uns schon im Wassertaxi  bequem gemacht und warten auf die Abfahrt. Das Boot wird richtig voll mit lauter Gästen aus dem Hotel. Ein holländisches Seglerpaar, ist auch dabei, sie waren auch an Pfingsten hier und sind mit uns damals mit dem gleichen „tanzenden“ Wassertaxi in die Stadt gefahren. Nane tauscht noch ein paar Tipps aus, welche Spots für Segler am schönsten sind und schon geht es los. Die Fahrt ist bisschen gruselig durch das schwarze Wasser, auch wenn man die hell erleuchtete Skyline von Marmaris sieht.

00.00 Uhr | Wir sind wieder in Adaköy, genehmigen uns noch einen Drink im Cockpit und gehen dann ins Bett, morgen werden wir  um 9.30 Uhr abgeholt.

Sonnenaufgang

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unterwegs...

von Ciftlik nach Marmaris

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Welch Aussicht

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