Freitag, 21.08. | Stuttgart – Istanbul – Marmaris

Stuttgart Flughafen wir kommen…

8.00 Uhr | Der Wecker klingelt. Wir packen die restlichen Sachen zusammen, duschen und checken noch mal alle Reiseunterlagen. Passt!

9.30 Uhr | ZR fährt vor und wir gehen erst mal gemeinsam frühstücken. Yavas Yavas (langsam, langsam) – so sollte ein Urlaub anfangen.

Crewmobil

Crewmobil

11.00 Uhr | Wir sind am Flughafen, es ist die Hölle los, aber wir haben ja massig Zeit und können uns gemütlich in der Warteschlange an der Security vor dem Checkin, zum Checkin und dann in die Schlange vor dem Ganzkörper-Scanner anstellen. Hier geht alles schleppend langsam, denn wer lesen kann, ist im Vorteil und legt allen Schmuck vorher ab, zieht den Gürtel aus und leert seine Taschen – das machen aber nur ca. 10% der Passagiere. Der Rest verdreifacht die Wartezeit, weil dann noch mal eine individuelle Kontrolle durchgeführt werden muss. Wir nehmen’s gelassen ;-) Wir haben ja Urlaub.

13.20 Uhr | Wir warten auf’s Boarding und bekommen die Ansage, dass sich der Flug um ca. 25 Minuten verspätet. Dirk meint, hoffentlich passt das dann noch mit dem Anschlussflug ?

13.45 Uhr | Jetzt sollten wir eigentlich abheben, aber wir wurden noch nicht mal zum Boarding gerufen. Wir fliegen nicht mit 25 Minuten Verspätung ab, sondern mit 40 Minuten. Das kann ja heiter werden, wenn man nur 1 Stunde und 20 Minuten für den Anschlussflug hat – Passkontrolle, Terminal-Wechsel etc. – wird spannend. T schreibt uns, dass es noch spätere Flüge gibt, falls wir den 18.50 Uhr Flug nicht mehr bekommen – das beruhigt ein wenig – aber nur ein wenig…

15.00 Uhr | Nane frägt mal höflich bei einer Stewardess an, ob es die Möglichkeit gibt, von Pegasus unterstützt zu werden, um schneller durch die Kontrollen und zum Anschlussflug zu kommen – nettes Lächeln – keine Hilfe. Danke für’s Gespräch.

18.05 | Wir landen in Istanbul und hechten aus dem Flugzeug – in 15 Minuten ist Boarding vom Anschlussflug nach Dalaman. An der Passkontrolle für die Einreise ist Gott sei Dank nicht so viel los, wir überholen etliche Menschen, klettern über Absperrungen, entschuldigen uns und erklären die Situation. Einem deutsch-türkischen Paar geht es genauso, wir nehmen die Sache gemeinsam in Angriff und es klappt. Der Beamte an der Einreisekontrolle sieht es gelassen.

18.25 Uhr | Nachdem wir durch den halben Flughafen rennen mussten (das ist nicht gut ohne Kondition – Nane war kurz vorm Kollaps) und dann endlich am Gate 308 A stehen, müssen wir lesen, dass wir 55 Minuten Verspätung haben. Okay – ganz ruhig, durchatmen und erst mal ein Wasser kaufen gehen: “Ikitane Su lütfen”. Selten hat ein Getränk so gut geschmeckt wie dieses Wasser, auch wenn es nur lauwarm ist!

19.50 Uhr | Boarding – wir können einsteigen (wesentlich später als die angekündigten 55 Minuten) und warten dann noch ewig auf die Starterlaubnis. Am ganzen Flughafen herrscht Chaos, alle Maschinen haben Verspätung (immer um ca. 1 Stunde). Egal, Hauptsache wir kommen irgendwann an.

21.40 Uhr | Wir landen mit über 1 Stunde Verspätung und müssen jetzt noch das Prozedere “International Passengers” auf einem “Domestic Flight” hinter uns bringen. Wir werden alle abgefangen, in einen Bus gesetzt und zum International Terminal gefahren, denn wir müssen mit unserem Gepäck nochmals durch die Zollkontrolle.

22.15 Uhr | Wir stehen am Counter von ResortHoppa und warten auf unseren Transfer. Es ist richtig warm, aber das haben wir ja gewollt!! Außer uns müssen nur noch 2 Engländerinnen nach Marmaris “almost private transfer” meint die eine…

23.50 Uhr | Auf der Fahrt haben wir mehr oder weniger geschlafen, das war eine stressige Anreise, wo sie doch so gemütlich mit ZR begonnen hat. Im Hotel Unvers läuft der Checkin problemlos – booking.com macht’s möglich. Wir zahlen gleich die 40,- Euro und müssen mit Seesäcken bepackt in den 4. Stock. Wieso legen die Hoteliers Gäste für 1 Nacht immer in die obersten Etagen? Wir nehmen uns nur noch eine Flasche Wasser mit und schmeissen uns todmüde und fertig wie Brot aufs Bett. Schlafen!!

 

los gehts...

los gehts...

Sonntag, 24.05.2015 | Marmaris – Bozukkale | 35,78 nm

7.00 Uhr | ZR kocht schon mal Wasser für den ersten Kaffee. Nane gönnt ihm noch eine halbe Stunde Ruhe bevor sie sich dazugesellt, wir bereiten das Frühstück vor. MM geht Brot holen. Wir wollen ja raus. In der Sitzbank hat sich eine Halterung für ein Brett gelöst, das müssen wir noch richten lassen, bevor es los geht.

9.00 Uhr | Wir frühstücken das erste Mal an Bord. Noch müssen wir bisschen suchen, wo was zu finden ist, aber das haben wir spätestens in 2 Tagen drauf. Ein Phoenix-Mitarbeiter kommt mit seinem Akkuschrauber und befestigt das Brett. Wir machen die Andiamo startklar. Seeventile zu, Luken dicht, Dinghi verzurren…

Andiamo

9.50 Uhr | Wir warten darauf unserem Eigner noch zuwinken zu können, der auf der Sundowner leider nicht zu finden ist. Nane beauftragt die Phoenix-Crew in zu küssen, wenn er kommt, aber da sehen wir ihn schon den Ponton entlang laufen. Wir verabschieden uns und los geht’s. Das Bugstrahlruder funktioniert einwandfrei – hätte man auch mit der Backbord-Achterleine machen können, indem man sie auf Zug hält, so dass die Yacht rum kommt, aber Nane hat da zu früh gefiert…

Motorstunden: 3193,7

10.10 Uhr | Das Wasser in der Bucht von Marmaris ist spiegelglatt. Wir haben 24°C. Das wird ein traumhafter Törn. Nane kalibriert ihre windwatch v.a. für den Luftdruck mit 1008 hPa alles im normalen Bereich. Wind haben wir im Moment keinen also motoren wir durch die Bucht.

11.20 Uhr I Delphine – richtig „kitschig“ aber doch schön springen Sie hinter uns aus dem Wasser…

12.45 Uhr I Wir versuchen mal zu segeln…es ist ziemlich bewölkt, wellig und frisch – aber nicht wirklich windig. Nane übernimmt das Ruder. Der Wind nimmt langsam zu. Sie freut sich über 7 Knoten, sie bekommt ein Grinsen ins Gesicht bei 8 Knoten Fahrt und bei 9 ist sie hellauf begeistert. Schnellste Fahrt durchs Wasser heute 9,78 Knoten – wow was für ein tolles Schiff! Über Grund war der höchste Wert knapp 8. Und das bei Am-Wind-Kurs mit 19 Knoten Wind, wie wird das erst bei achterlichem Wind? Fliegen wir dann? Kurz vor der Einfahrt in die Bucht von Bozukkale holen wir die Segel ein.

16.30 Uhr | Wir liegen am Steg von Mustafa. Eine BBS-Yacht hat uns noch in der Bucht von Bozukkale versucht zu überholen und fährt den Steg parallel zu uns an – nicht die feine englische Art. Die Crew von Mustafa teilt sich auf. Dirk hat legt ein perfektes Anlegemanöver hin, obwohl er die Reaktion der Andiamo noch nicht kennt. Mustafa und Selami begrüßen uns herzlich – der Cay sei schon fertig und Michas Spezial Salat wird auch frisch gerichtet!

Cay mit Blick

Cay mit Blick

17.00 Uhr | Der Anleger ist getrunken, der Cay auch, jetzt versuchen wir die Problematik mit dem Schwell und unserer Gangway zu lösen. Wir liegen relativ stramm, aber rechts und links neben uns gautschen die Yachten vor und zurück. Am Steg reißt eine Achterleine von einem Suncharter-Schiff durch den Schwell. Selami fährt den Anker der Yacht mit seinem Fischerboot aus, um auch den Zug aus seiner Muring zu nehmen. Das macht er noch für unseren rechten Nachbarn und für uns – wir sind die größten Schiffe am Steg. Die Technik ist sehr geschickt, er hängt den Anker in eine quer zum Boot gespannte Leine ein und macht die Leine los, wenn der Anker an der richtigen Position absinken soll.

17.30 Uhr | ZR macht sich einen Kaffee und geht danach schwimmen – keiner von uns hat so richtig Lust, sich in das kalte Nass zu stürzen. MM schaut Nane an und meint, er würde nur schwimmen gehen, weil er ihr das versprochen hat. Also ab ins Wasser. Eine englische Crew erklärt uns, nur die ersten 60 Sekunden wären „horrible“ – das stimmt nicht – es waren mindestens 90 schreckliche Sekunden, danach war’s toll und man ist wieder richtig wach. Unser Skipper testet die Temperatur mit den Füßen und erklärt uns für verrückt.

18.15 Uhr | Bozukkale 2.0 wird diese Saison an den Start gerufen. Neue große Duschen mit „Rain-Shower“ und heißem Wasser – wir sind beeindruckt. Da hat Mustafa sich über den Winter echt Mühe gegeben. Nane reserviert gleich für morgen bei Mehmet von Sailors Paradise – „Cay under the tree will be ready…“

19.30 Uhr | Wir gehen zum Essen – „New System“: Eine Auswahl der Meze werden automatisch an den Tisch gebracht – wir bekommen Cigara Börek, Tsatsik, Kartoffel-Salat, Tomaten-/Auberginen-Gemüse, Bohnen, eine Art Fleischsalat, die rote scharfe Paprika-Paste und Brot. Die Hauptspeisen sind die übliche Auswahl – wir entscheiden uns für Knoblauch-Hähnchen, Oktopus und Lamm-Kasserole und natürlich Michas Salat! Mustafas “new system” ist im Göcek- und Fethiye-Golf normal, aber nicht jedermanns Sache, denn wenn man sich die Meze nicht selbst aussuchen darf, geht viel zurück, was trotzdem auf der Rechnung steht. Mal sehen ob er sein “new system” bis zum Sommer beibehält.

21.30 Uhr | Wir gehen zurück auf die Andiamo. ZR und Nane trinken noch einen Raki und wir verschwinden schnell in der Koje – ein toller Segeltag!

Bozukkale

Flora & Fauna

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unterwegs

unterwegs

unterwegs

unterwegs

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Freitag, 22. Mai 2015 | Stuttgart – Dalaman + Salzburg – Dalaman

2.30 Uhr | Deizisau bei Stuttgart : Der Wecker klingelt nach einer kurzen Nacht. Das Aufstehen ist grässlich, aber der Grund ist herrlich – wir starten in unseren ersten Segelurlaub 2015. Duschen, Anziehen, Seesäcke ins Auto und ab zu Harry, der uns an den Flughafen bringen wird.

3.20 Uhr | Harry kommt leicht verschlafen aus dem Haus – für ihn ist das schlimmer, denn das frühe Aufstehen hat für ihn nicht den gleichen positiven Sinn, wie für uns. Bea winkt aus dem Dachfenster und wir starten Richtung Esslingen, um ZR aufzulesen.

3.30 Uhr | ZR sieht auch müde aus, seine Pack-Aktion hat erst am Vorabend stattgefunden. Wir verstauen den 3. Seesack im Mokka und starten Richtung Flughafen.

4.00 Uhr | Harry wird herzlich verabschiedet und mit dem Hinweis „Sommer 2016“ für nächstes Jahr motiviert. Der Flughafen ist voll, wir stellen uns an einem der vielen TUIfly-Schalter an. Vor uns werden viele Menschen wieder weg geschickt und der Aufruf kommt „Jemand für Dalaman“ – schwups sind wir an erster Stelle und bekommen unsere Bordkarten. Die Seesäcke wiegen alle knapp unter 20kg – prima. Wir stellen uns an der Sicherheitskontrolle an und stellen gleich fest, warum das so langsam voran geht: neue Technik! Ein Ganzkörper-Scanner ist der Grund für die Verzögerung – nicht jeder Fluggast versteht die Anweisungen des Personals. Nane wird nach dem Scannen trotzdem nochmal „von Hand“ abgetastet und Dirk muss mit seinem Laptop zum Drogentest.

4.40 Uhr | Wir stellen entsetzt fest, dass es bis zum Abflug ja noch richtig lang ist und trinken erst mal Latte Macciato und Milchkaffee – als Nane fragt, was da denn jetzt genau der Unterschied ist, sagt die Dame hinter der Kaffeebar – es gibt keinen, die Maschine macht das gleiche. ZR stellt aber fest, dass Nane für „das Gleiche“ mit Namen Latte Macciato 30 Cent mehr bezahlt. Wir gönnen uns noch 3 Brezeln und warten geduldig auf’s Boarding.

5.45 Uhr | Boarding mit nur 2 Bussen ist die Sache erledigt, wir sind startklar – denken wir. Das Flugzeug wartet und wartet. Bis sich der Kapitän über die Lautsprecher meldet, dass uns noch 7 Fluggäste fehlen – als Grund nennt er die neue Sicherheitskontrolle. Wir waren ja früh dran, aber mit zunehmendem Passagier-Aufkommen war der Stuttgarter Flughafen in der Abwicklung überfordert.

6.20 Uhr | Endlich ein Bus kommt und es steigen statt der fehlenden 7 Passagiere 11 aus. Okay Mathe ist bei vielen Menschen nicht beliebt, da kann man 7 und 11 schon mal durcheinanderbringen, wenn man zählt. Die Passagiere steigen ein – eigentlich kann es losgehen. Jetzt läuft eine Stewardess durch die Maschine und fragt, ob es hier einen Herrn Six gibt. Wir wundern uns, denn anhand der Bordkarten müsste das so ein Computersystem doch hergeben – ZR erklärt mir, dass ich immer noch zu naiv bin, wenn ich an funktionierende IT glaube – okay.

6.35 Uhr | Der Kapitän meldet sich wieder und erklärt, dass noch 4 Passagiere fehlen , die aber eingecheckt hatten und dass der Flughafen nicht weiß, wo sie abgeblieben sind. Wir dürfen aber nicht mit Gepäck fliegen, wenn kein zugehöriger Passagier an Bord ist. Deshalb werde man jetzt alle Koffer wieder ausladen und jeder Passagier muss sich auf dem Rollfeld zu seinem Gepäckstück begeben, es identifizieren, dann wird es wieder eingeladen. AAAAAAHHH Nane ist genervt, es passiert alles wie in Zeitlupe.

Seesackidentifizierung

7.00 Uhr | Wir haben unsere Seesäcke identifiziert fotografieren das Dilemma noch und steigen wieder ein. ZR findet das lustig, v.a. weil Nane es nicht lustig findet. Man bedankt sich über Lautsprecher für unser Verständnis (welches Verständnis?) und wir sollen uns jetzt mal anschnallen.

7.30 Uhr | Wir starten mit 1,5 Stunden Verspätung – da hat sich das frühe Aufstehen wirklich gelohnt. Als Snack gibt es gefühlte 3 Tage alte Brötchen – bäh. Wir werden es überleben.

11.40 Uhr | Wir landen in Dalaman. Der Anflug war etwas ruckelig – es gibt Wind – aber das ist ja gut! Die Passkontrolle in Dalaman ist ein Traum – keine Schlangen und ein freundliches „Merhaba“ – „Hosgeldiniz“ (keine Ahnung wie man willkommen schreibt). Die Seesäcke sind auch schnell da, wir kaufen noch einen Raki im Duty Free und gehen nach nochmaligem Scannen unseres Gepäcks zum Ausgang.

12.15 Uhr | Wir sitzen endlich im Mercedes-Vito von DM-Transfer und fahren Richtung Marmaris.

13.30 Uhr | Wir sind in der Netsel-Marina – endlich. Ponton N – da ist sie die Andiamo. Außer der Andiamo sind auch noch 4 Techniker an Bord, die die Gang-Schaltung austauschen – wir sind nicht ganz so begeistert, tragen unsere Seesäcke auf die Andiamo und packen halt mal aus. Was super geklappt hat war Dirks Deal mit Canan – das Mineralwasser Akmina (teilweise schwer zu bekommen) ist schon an Bord. Die elektrischen Toiletten sind verschwunden und durch normale Pump-Technik ersetzt – komisch. Naja jetzt verabreden wir uns erst mal mit T + Ö im Pineapple, wir haben Hunger und der Spaß in einem edlen Restaurant einen Döner in Pide zu essen, bei dem einem von mehreren Kellnern Joghurt-Soße und scharfe rote Pepperoni-Soße gereicht wird – das ganze für 14 TYL ist wirklich groß.

14.00 Uhr | Endlich sehen wir uns wieder. T+Ö haben das Pineapple nicht gleich gefunden (wir waren schon mal zusammen hier) und wir sitzen und reden und essen und reden und trinken und reden – herrlich.

15.30 Uhr | Ein Abstecher zum Migros wir gönnen uns das erste Dondurma (Eis) und nehmen Cola Zero, Fanta, Sprite, Weißwein, Efes und Eiswürfel mit, um mit T+Ö an Bord weiter zu schnacken. Die Andiamo gefällt auch unseren beiden „Luxus-Seglern“ – wir fühlen uns langsam angekommen – endlich. Die kleine Crew verabschiedet sich – wir verabreden uns auf 20.00 Uhr im Golden Plate zum Essen.

17.00 Uhr | Nane richtet die Bordkasse ein, Dirk installiert die Technik, jetzt fällt uns auf, dass wir hundemüde sind. Etwas chillen an Bord und dann zum Duschen – das weckt auf. Charly vom Golden Plate kommt vorbei wir kündigen uns an und unterhalten uns ein wenig. Die Schiffe in der Marina liegen zu 90% ohne Besatzung am Ponton – normalerweise ist hier richtig viel los, alle Crews müssen am Freitag zurück in den Hafen – das heisst, die Schiffe waren gar nicht draußen. Armin von Phoenix meint, dass viele Gäste die aktuelle politische Situation verunsichert und das die russischen Gäste wegen der Sanktionen, der Ukraine-Krise und dem schlechten Kurs des Rubel auch weg bleiben.

20.00 Uhr | Wir haben für MM einen Zettel geschrieben, der um 18.30 Uhr von Salzburg über Istanbul kommend, landet, dass er uns im Golden Plate findet und genießen die für uns erste laue Sommernacht mit einem herrlichen Essen. Humus, Börek, Fried Mushrooms, Ballon-Brot, Chicken-Curry, Golden Plank-Steak, Filetsteak und Chicken Salad wandern in unsere Bäuche.

20.40 Uhr | MM kommt! Die Freude ist riesig. Nane rennt ihm entgegen – er sieht sie nicht und nimmt einen anderen Weg. Er gönnt sich noch etwas Gemüse und Brot und es ist ein wunderbares Gefühl, wieder mit allen gemeinsam an einem Tisch zu sitzen.

22.00 Uhr | Wir verabschieden uns ins Bett, haben ein neues Wort gelernt „jorgun“ heißt müde auf türkisch (keine Ahnung in Sachen Schreibweise) und Nane ist „cok jorgun“ – sehr müde. Wir verabreden uns auf 10.00 Uhr im Pineapple zum Frühstück und laufen zurück in die Marina. MM bekommt noch sein „GESCHENK“ dann verschwindet Nane sofort im Bett.

Gepäckspiele am Flughafen

Ballonbrot

Fisch in der Salzkruste

Tankstelle Netsel Marina

Netsel Marina

Netsel Marina

Netsel Marina

Netsel Marina

Netsel Marina