Montag, 27. August | Yedi Adalar – Bodrum | 34,98 sm

Yedi Adalar 36°51.836′N  028°02.531′E – Bodrum Milta Marina

7.15 Uhr wir hatten ausgemacht, der erste der wach wird, darf Krach machen, so dass wir alle früh raus kommen. MM kocht Kaffee. Die Ambiente ist klitschenass – so viel Kondenswasser hatten wir noch nie. Die Idee, die Handtücher über Nacht draußen zu lassen, war nicht so gut, da sie nun genauso nass sind wie das Boot. Es fühlt sich frisch an. Das Wasser hingegen ist lauwarm und richtig angenehm im Gegensatz zur Lufttemperatur. Wir schwimmen eine Runde und machen uns dann klar zum Auslaufen, je früher wir los kommen, um so besser.

8.00 Uhr MM schwimmt die Landleinen, Nane macht den Anker und so kommen wir früh aus der Bucht. Die Franken liegen noch im Tiefschlaf. MM hätte gern gewusst, welches der Mädels es war, das die ganze Nacht „noch ein Bier“ gebrüllt hat.

9.10 Uhr 6,5 sm haben wir unter Motor schon hinter uns.

11.00 Uhr wir setzen die Segel und nehmen Kurs auf die Insel Orak Adasi. Jetzt ist kreuzen angesagt.

13.30 Uhr Wir sind vor Kara Adasi, der Wind lässt nach. Da wir G&M noch was von Bodrum zeigen wollen holen wir die Segel ein und „jockeln“! ETA 14.45 Uhr

14.45 Uhr Die Pilot Boats der Marina lassen uns ungewöhnlich lange warten, bis sie uns zur Hilfe kommen und machen sich auch nicht die Mühe, uns beim Festmachen zu helfen. T steht aber schon am Steg und übernimmt den Marinero-Job. Wir freuen uns riesig ihn zu sehen. Nach einem Anleger, Willkommens-Drink oder wie auch immer man das nennen will, gehen G&M in die Stadt, um sich die Shopping-Möglichkeiten anzuschauen. T bleibt bei uns und geht erst mal mit Dirk ins Marina Office, um uns offiziell anzumelden, wir spritzen die Ambiente ab, füllen die Wassertanks und machen ein wenig klar Schiff. Dann noch unter die Dusche

Wir gehen erst mal einkaufen, um die restlichen Vorräte zu bunkern. Der Carrefour ist nicht gerade günstig. Als Ausgangshafen eignet sich Bodrum zum Vorräte bunkern nicht wirklich außer man fährt mit einem Taxi zu einem der größeren Migros oder Tansas Supermärkte. Zumindest gibt es Yacht-Service für 5 TL bringt uns ein Mitarbeiter den Einkaufswagen an die Ambiente.

19.30 Uhr Wir gehen mit Thomas essen. Wir haben uns den CookShop ausgesucht – hier ist für jeden etwas dabei. Vom Steak über Suppe und Pizza bis hin zum Salat war alles auf dem Tisch.

21.00 Uhr Thomas verabschiedet sich von uns, er muss um 5.00 Uhr schon am Flughafen sein. Dirk und Nane gehen zurück an Bord. Der Rest der Crew bummelt noch durch die Stadt.

Die Milta Marina ist ihr Geld (73 € für ein 42 Fuss Boot zzgl. Wasser und Strom) echt nicht wert, man kann die ganze Nacht nicht schlafen, weil die Musik dröhnt und der Geruch von Diesel und Putzmittel in der Luft liegt. Prima.

Yedi Adalar - Bodrum
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StepMap Yedi Adalar - Bodrum

 

Bodrum

Bodrum Hafenpromenade

Milta Marina Bodrum

Bodrum Hafenpromenade

Bodrum

unterwegs...

Bodrum

Bodrum

Bodrum

Bodrum

auf nach Bodrum

Bodrum

Bodrum

Bodrum

Bodrum

der Nachbar...

Oldtimertreffen in Bodrum

Oldtimertreffen in Bodrum

Oldtimertreffen in Bodrum

Oldtimertreffen in Bodrum

Oldtimertreffen in Bodrum

Milta Marina Bodrum

Milta Marina Bodrum

Sonnenuntergang in Bodrum

wir stehen Kopf...

Bodrum

19. Juni | Yedi Adalar – Karacasögüt


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Sonntag – Nach einem leckeren Frühstück (N hat mal wieder Pfannkuchen gemacht nachdem sie am frühen Morgen schon mit ZR und M im Wasser war) und ein paar Minuten rumgammeln haben wir ein völlig überstürztes Ablegemanöver hingelegt (10.45 Uhr)…T war im Wasser ( ja wirklich!!!) und hatte schon die erste Landleine im Angriff…wir hatten noch nicht mal Maschine und Instrumente an…aber es ist wie immer alles gut gegangen. Wir haben uns dann noch die Nachbarbuchten angeschaut – wirklich schön hier – hier kommen wir im Sommer wieder hin! Wir konnten sogar schon einen Platz am Steg reservieren…vielleicht nicht nötig aber trotzdem. Wir sind gespannt was sich nach der Neueröffnung letztes Jahr alles so getan hat. Bis 12.15 Uhr müssen wir unter Motor fahren, Co-Skipper Ö hat alles im Griff…dann kommt schöner Wind und wir riskieren es…Segel raus und alles ist gut SOG 7,5kts (Speed over Ground) lässt Spaß aufkommen – Wir haben ja noch Zeit und müssen nicht schon um 13 Uhr ankommen…später reicht ja auch noch. Nach einigen Manövern und hin und her sind wir jetzt vor der Einfahrt der Bucht, N macht in der Küche wieder ihr liebstes…KOCHEN. Wenn wir dann gleich da sind, werden die Bruschette fertig sein. ETA 13.30 Uhr. Als Snack auf die Hand hat D auch die restl. Börek verteilt, bevor M zur Diva wird, hat er sich auch noch schnell ein Snickers gegönnt. N fährt das Anlegemanöver – aber da Sie das Schiff zuvor nur gesegelt hat, klappt es nicht auf Anhieb, hier fehlt einfach noch Routine und das „Trocken“ üben. Das Schiff ist mit 49Fuss und Doppelruderanlage allerdings auch nicht ganz einfach in der Handhabung da der Gashebel für unseren Geschmack nicht gerade vorteilhaft sitzt.

Nach dem Anlegeschluck und den Bruschette geht’s an das Grossreinemachen, die Belina sieht aus wie Sau und die Salzschicht wird immer dicker, also Schlauch raus und alles mal gründlich abgeschrubbt und die Rollgross-Anlage richtig gespült – fertig! Zur Belohnung Dondurma für alle!!! Jetzt ist Badezeit. Wir nehmen noch einen CAY im „Cafe“ und schauen den Touris zu, wie sie in Scharen von der Gulet kommen…rein in den Bus und zurück nach Marmaris (oder wo sie sonst wohin gekarrt werden). Marmaris ist von hieraus ca. 35 km entfernt und es fährt täglich mehrfach ein Minibus. Gegen 18.45 Uhr werden alle wieder etwas munter, die Sonne steht nicht mehr ganz so hoch und wir freuen uns, daß es zu Hause kalt und regnerisch ist…Hier kann man wunderbar duschen und essen, lassen wir uns überraschen ob es mit N‘s Essen mithalten kann. Beim Essen ist fast alles wie letztes Jahr, Hektik, völlig überforderter Kellner, Käfer die ins „Blaulicht“ fliegen und knistern. Es sind alles sehr “übersichtliche Portionen” zum normalen Preis…überzeugt hat es diesmal nicht. Wir sind gespannt ob er sich mit dem Essen zufrieden gibt oder doch noch 40TYL für den Jetty will.

Karacasögüt

Karacasögüt

Karacasögüt

Karacasögüt

Karacasögüt

Karacasögüt

Karacasögüt

Karacasögüt

Karacasögüt

Karacasögüt

unterwegs

Karacasögüt

lecker...

lecker Essen

unterwegs

unterwegs

unterwegs

unterwegs

unterwegs

unterwegs

18. Juni | Mazi Bükü – Yedi Adalari


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Samstag – 9.45 Uhr So schlimm wie es gestern auch aussah, der Morgen ist herrlich, das Wasser klar – die Sonne scheint. Wir haben gefrühstückt, klar Schiff gemacht und holen noch etwas im „MINI-Market“ vor Ort. Wir wollen nochmal baden und dann los.

Nach dem obligatorischen Ablege-Cay machen wir uns auf, die Garcia Ripple kämpft mit dem Anker – sie haben sich mit dem Kat verheddert, der Kat macht auch Mucken – der Motor will erst nicht, kommt dann aber doch – und dann legen auch wir ab, mit dem Motor Kurs 118° Grad direkt in die Bucht. Gegen 12 Uhr kommt etwas Wind – wir wollen es probieren. Der Wind frischt auf, 18 Knoten halber Wind lassen uns mit SOG 8Kts dem Ziel schnell näher kommen. Der Wind dreht ein wenig und kommt jetzt achterlicher – wir rollen unserem Ziel entgegen. Die rollenden Bewegungen der Wellen machen Ö ein wenig zu schaffen. Wir steuern Yedi Adalar an (die sieben Inseln). Hier suchen wir uns für den Rest des Tages und die Nacht einen geschützten Ankerplatz – heute wird geschwommen, an Bord gekocht und der Sternenhimmel bewundert – das ist zumindest der Plan.

Das Ankermanöver ist wie immer sehr hektisch, viele Meinungen…ZR und N machen die Landleine, Fischer geben ein paar Tipps…wir liegen fest, wenn auch die Ankerkette mit 40m zu kurz ist – findet D zumindest. Wir werden sehen…Die Bucht ist auf jeden Fall schön und das Wasser perfekt. Ein Abtauchen des Ankers zeigt zumindest das er schön liegt und sich eingegraben hat – wenn jetzt der Wind so bleibt ist alles gut. Die befreundete Crew geht ein wenig schlafen, N trifft in der Kombüse erste Vorbereitungen für das „Buchtenmenue“ ( Schafskäsepäckchen alla „wer soll die Suppe jetzt essen“ und im Anschluss frische ausgebackene leckere Börek mit Zatzik) Der Blick ist wunderschön, wenn man an den Inseln von Yedi Adalar vorbei in den Gököva schaut, sieht man das es draußen extrem kachelt! Der Wind legt sich etwas und wir können beruhigt schlafen, D schaut ab und an mal aus dem Fenster und als dann nachts die Fischer ablegen geht er nochmals an Deck, streichelt M über den Kopf, befindet alles für gut und geht wieder schlafen. Das einzige was nicht passt: das Ankerlicht geht nicht!

Belina

Belina

Belina

Belina

Belina

Belina

Yedi Adalar

Yedi Adalar

unterwegs

Yedi Adalar

Yedi Adalar

Yedi Adalar

Yedi Adalar

Yedi Adalar

Yedi Adalar

Standpunkt

Mazi Bucht

Mazi Restaurant

Mazi Restaurant

Mazi Restaurant