Samstag, 11. Juni 2022 | Fethiye Yacht Classic Hotel

Um 7.30 Uhr sind ZR und Nane wach, auch Thomas gesellt sich für einen ersten Kaffee zu uns an Deck. Nane will zuerst das Thema Liegeplatz klären und dann Brot kaufen gehen. Thomas begleitet sie, wir holen gleich auch noch Eier, so dass wir für Thomas ein ordentliches Abschiedsfrühstück mit Spiegelei zelebrieren können. Nach dem Frühstück spülen wir und Thomas fängt an zu packen. ZR und Dirk machen die Pura Vida von außen wieder schick, sprich es wird alles abgespritzt und abgefeudelt, dass Katharina und Christopher einen guten ersten Eindruck bekommen. Nane putzt mit Thomas innen und bezieht die Betten in der Steuerbord-Achterkabine frisch. Als alles blitzt und strahlt sind wir durchgeschwitzt und gehen erst mal duschen. Katharina schreibt um 11.50 Uhr, dass sie im Transferbus sitzen, sprich das hat geklappt, sie müssten in 1 Stunde da sein. Wir stehen pünktlich oben an der Straße und begrüßen die zwei, die das erste Mal in der Türkei und das erste Mal auf einem Segelboot unterwegs sein werden.

An Bord lassen wir den beiden Zeit, sich einzurichten. Nane und ZR gehen einkaufen, um einen Coban-Salat zu machen. Der Salat wird jetzt modular aufgebaut, weil nicht jeder Schafskäse mag, aber auch nicht jeder Thunfisch. Also reichen wir die „Add-Ons“ separat. Wir haben heftig Wind und keine einzige Yacht verlässt die Marina. Wir sind froh, dass wir uns so entschieden haben.

Thomas wird um 16 Uhr abgeholt und wir überreden seinen Fahrer, uns mit in die Stadt zu nehmen und in der Nähe der Post abzusetzen. Spannenderweise klappt die Abhebung hier am Bankomat mit 5000 Tyl pro Kreditkarte problemlos, so dass wir keine Bargeldsorgen mehr haben. Auf dem Rückweg schnlendern wir über den Markt, nehmen noch paar Aprikosen mit und gehen auf dem Rückweg im Carrefour einkaufen, so dass wir wieder alles an Bord haben, was wir für die nächste Woche brauchen.

Zurück an Bord fängt es zwischendrin an zu regnen – schade für die englische Hochzeitsgesellschaft, die hier draußen feiern wollte. Wir bekommen zuerst einen Tisch zu nahe an der lauten Musik der Hochzeitsfeier, ziehen dann noch mal um und genießen ein sehr leckeres Abendessen. Von Bonfilet über Meeresfrüchte-Risotto und Tavuk, war alles sehr lecker. Als Nachtisch bekommen wir eine Obstplatte aufs Haus spendiert – Dankeschön.

Nach dem Essen gibt es noch einen Absacker mit Raki an Deck und eine Bordtoiletteneinweisung von Dirk und ZR im Einzel-Coaching. Danach gehen wir alle in die Kojen und freuen uns auf morgen.

Fethiye Ece Saray Marina

Fethiye

Fethiye

Fethiye

Fethiye

Fethiye Ece Saray Marina

Fethiye

Yacht Classic Hotel

Yacht Classic Hotel

Yacht Classic Hotel

Fethiye Markt

Fethiye Markt

Fethiye Markt

Fethiye Markt

Fethiye Markt

Fethiye Markt

Fethiye Markt

Fethiye Markt

Fethiye Markt

Fethiye Markt

Fethiye Markt

Freitag, 10. Juni 2022 | Siralibük Koyu – Fethiye | 13,52 nm

Wir wollen heute nicht zu spät in Fethiye sein, noch wissen wir nicht ob wir tanken wollen oder ob wir mit Thomas nach Motorstunden abrechnen – das werden wir sehen. Obwohl kein Wind angesagt ist, haben wir guten Wind und können mit halbem Wind durch den Fethiye Golf cruisen. Wir legen einen kurzen Stopp ein, um „sell Sanitär isch echt a Glomb“ zu lösen. Dirk löst das Problem schwimmend. Der Held des Tages mit einem Gedenken an Thomas Papa Franz, der warmes Wasser als Lösung vieler Probleme beschrieben hat.

Um 13 Uhr nähern wir uns der Bucht von Fethiye und entscheiden, nicht an die Tankstelle zu fahren. Nane gibt im Yachtclassic-Hotel Bescheid, dass wir kommen. Am Jetty isst einiges los, zwei kleinere Vercharterer haben dort ihre Basis. Wir bekommen einen schönen Außenplatz, ein Dinghi mit Marinero steht als Assistance bereit, das wir nicht brauchen, uns aber als Backup ein gutes Gefühl gibt. Dirk legt ein perfektes Anlegemanöver hin. Prima, wir sind da. Da der Agent von Miknatis für unseren Crew-Change nicht wirklich zur Verfügung stand, haben wir das selbst gelöst – wir sind so gut vernetzt, dass wir das ohne Unterstützung gelöst haben. Der Agent kommt an Bord und holt alle notwendigen Papiere ab – passt. Wir gönnen uns einen Coban-Salat und Nane und Dirk organisieren schon mal die Getränke für die zweite Woche mit Yacht-Service, der kleine Özdemir Market ist wirklich zu empfehlen. Wir besuchen Mahmut und sein Team von Derya-Yachting, die sich freuen uns zu sehen und uns Support anbieten, wenn wir ihn brauchen – einfach Klasse die Hilfsbereitschaft, wenn man sich über Jahre kennt.

Zurück an Bord gönnen wir uns erst mal einen Pool-Aufenthalt und eine ausgiebige Dusche bevor wir um 20 Uhr zum Abendessen gehen. Das Mori-Restaurant bietet ein tolles Ambietne, super leckeres Essen und absolut faire Preise, viel günstiger als in den Buchten und weil wir hier essen, kostet die Jetty-Gebühr umgerechnet nur knapp 35 Euro – super. Die Ece Saray Marina hätte 90 Euro aufgerufen  – also absolut zu empfehlen.

In der Nacht überrascht uns ein Gewitter und Dirk und Nane machen alle Luken zu, holen die Handtücher ein und checken das Wetter. Für morgen sind in Böen bis zu 45 Knoten angesagt, das brauchen wir nicht, unsere neue Crew als erste Segelerfahrung erst recht nicht. Wir entscheiden, hier zu bleiben. Nane wird das morgen als erstes checken. Wir legen uns wieder hin und schlafen nach einiger Zeit wieder ein.

Saustall...

Deko

Fethiye Yacht Classic Hotel

Fethiye Yacht Classic Hotel

Fethiye Yacht Classic Hotel

Fethiye Yacht Classic Hotel

Fethiye Yacht Classic Hotel

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Fethiye Yacht Classic Hotel

Fethiye Yacht Classic Hotel

Fethiye Yacht Classic Hotel

Fethiye Yacht Classic Hotel

Fethiye Yacht Classic Hotel

Fethiye Yacht Classic Hotel

Fethiye Yacht Classic Hotel

Fethiye Yacht Classic Hotel

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Fethiye Yacht Classic Hotel

Fethiye Yacht Classic Hotel

Fethiye Yacht Classic Hotel

Fethiye Yacht Classic Hotel

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Dienstag 5.06.2012 | Fethiye – Sarsala Bay | 17,4 nm

Fethiye 36°37’20.89″N 29° 5’56.69″E – Sarsala Bay 36°39’24.52″N 28°51’25.49″E

12.00 Uhr wir sind startklar, nach einem Cappuccino auf die Bordkasse legen wir ab. Eigentlich sollte ja die kleine Crew zuerst ablegen, aber es kommt wieder anders. Wir legen vorschriftsmäßig ab, alles schön gemütlich und perfekt durchdacht, schön wenn man eine so eingespielte Crew hat. Jeder weiß, wo er hinlangen muss! Wir nehmen Kurs auf die Sarsala Bucht. Der Wind frischt auf, wir haben 18 Knoten scheinbaren Wind und kreuzen hart am Wind aus der Fethiye Bucht. Da wir nicht in den Wind schießen wollen, reffen wir etwas, um die Ambiente besser auf Kurs halten zu können.

14.00 Uhr der Wind lässt nach, wir setzen wieder volle Segel, aber auch nur bis wir in der Bucht sind, hier müssen wir einen Düseneffekt  haben, der Wind knallt – herrlich. Nane macht nebenher noch einen kleinen Snack. Wir sind gespannt was die Videokamera so für Filme hergibt…

15.15 Uhr Wir haben Wasser auf der Küchenzeile, das können wir uns aber nicht erklären. Wir trocknen es alles ab und werden beobachten, wir hatten aber auch heftig Lage, wer weiss was da noch so in den Leitungen ist. Der Wind nimmt etwas ab, die Segeln sind gerefft und wir gleiten mit ca. 5 kn Richtung Sarsala Bucht. Noch ca. 1,5 nm, aber wir haben ja Zeit, also noch eine Wende und gut…

15.45 Uhr wir liegen am Sarsala Restaurant. Das Wasser hier ist herrlich (auch warm!) darum gehen wir mal gleich baden. Der Jetty ist fast leer, das Publikum ist gemischt.

MM und Dirk besteigen mal wieder einen Berg, in der Hoffnung ein paar schöne Bilder/Filme machen zu können, aber die Wildnis macht den beiden einen Strich durch die Rechnung. Große Spinnen und Disteln lassen sie umkehren.

19.30 Uhr  Wir haben uns mit der „kleinen Crew“ zum Essen verabredet, MM ist heute sehr gut drauf…  ;-)  Er spendiert einen Raki vor dem Essen, der mit Melone und Schafskäse serviert wird. Das Essen hier ist mal wieder komplett anders, die Vorspeisen mit einer „Minipizza“ sehr lecker und gemischt, die Hauptspeisen lecker. Zum Nachtisch Melone.

Das „Highlight“ des Abends sind die „Wunschballons“, Nane & MM werden mit dem Dinghi in die Bucht hinausgefahren um endlich die Ballons steigen zu lassen, ein Schauspiel für alle am Steg, auf dass die Wünsche aller in Erfüllung gehen. Nach dem langen und feuchtfröhlichen Abend gehen wir alle – nach einem weiteren Absacker an Bord –  zu Bett.  Ein bisschen Wehmut kommt auf, die gemeinsame Reise mit der „kleinen Crew“ ist hier zu Ende, wir haben noch Asi Koyu und Ciftlik vor uns – dann ist der Pfingst-Törn schon wieder vorbei…

Youpi

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"Youpi" vorraus

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die kleine Crew

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schöne Aussicht

schöne Aussicht

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Ambiente

schöne Aussicht

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