20. Juni | Karacasögüt – Akbük Limani

Montag – …ausgeschlafen, eine ruhige Nacht am sicheren Jetty. Das morgendliche Frühstücksritual ist erledigt, ein Teil geht noch duschen, der Rest ist baden. Heute ist es nicht weit in die Bucht Akbük Limani welche uns schon fast ein wenig an die Toscana erinnert. Hier wollen wir Ankern, die Tanks sind wieder voll,  der Kühlschrank frisch aufgefüllt und bereit für 2 Tage ohne Strom. Das Ankern wird wieder spannend, wir haben zwar 80m Kette aber frei schwojen..?? Wir werden sehen was die Bucht so bringt.

11.45 Uhr N. hat abgelegt mit den Worten: “das ist doch Pippi”…es hat auch geklappt. Nun machen wir uns auf den Weg zu den „Kleopatra-Inseln“ – mal sehen ob wir was erkunden können oder ob viele Gulets dort liegen. Es liegen viele Gulets dort, wir drehen eine Runde und entschließen uns lieber in unsere Bucht zu fahren/segeln, um dann dort noch zu baden und den Tag zu genießen.

Nach 2-3 mal hinundher kreuzen sind wir in der Bucht, es liegt nur noch eine SY darin, also Platz für uns zum schwoijen. Wir suchen uns eine für uns angenehme Stelle aus, N fährt das Manöver, M+Ich  sind am Anker – M weiss wann der Anker muckt und was dann zu tun ist – perfekt eingespielt. Nach 40m Kette reissen wir ihn ein, lassen nochmals 30m raus und machen mit der Maschine 2500 U/min mit Gang drin Rückwärts – das MUSS halten!!! Der Anker spannt sich und…macht keinen Mucks! Der ist fest eingefahren auf ca. 7,5m Wassertiefe. Hier bleiben wir heute Nacht und gehen jetzt erst mal baden. Gegen Abend kommt nochmals Wind, wir sind etwas angespannt was den Anker angeht, aber die Kette spannt sich nicht sondern das Gewicht der min 75m Kette halten das Schiff im Wind. Wir essen zu Abend: Bruschette, Pasta mit Zuchini-Gorgonzola-Sauce und Tomatensauce. Es wird dunkel in der Bucht aber der Sternenhimmel ist fantastisch, der Mond kommt erst sehr spät und ist ja auch abnehmend. 23 Uhr – der Wind ist komplett eingeschlafen…wir gehen ins Bett und schlafen alle sehr gut…ab und an wache ich auf…ein kurzer Kontrollblick aus den Fenster…alles ist gut, die Peilung ist noch immer die selbe!

Akbük Limani

Sonnenuntergang

Akbük Limani

Akbük Limani vor Anker

Ruhe...

Akbük Limani

Akbük Limani

still ruht die See...

vor Anker

Akbük Limani

Akbük Limani vor Anker

spassig...

Kleopatra Bucht

Kleopatra Bucht

unterwegs

Gülets

Kleopatra Bucht

Gülets in der Kleopatra Bucht

Higgi 20 Juni2011 (25)

...Landmarke

nette Aussicht

Gülets an der Kleopatra Bucht

unterwegs

Kleopatra Bucht

Kleopatra Bucht

Kleopatra Bucht

Leuchtturm

Untiefentonne

Untiefentonne

Untiefentonne

Abschieds-Grüße der Saadet II

…das erreicht uns per Mail von der SAADET-Crew

Hallo Ihr Lieben,

leider ist unser Törn schon zu Ende. Nach einer reibungslosen Rückreise sind wir nun wieder  bei ganzen 15 Grad (brrrrr…..) in der Heimat angekommen. Unsere letzten Tage allein an Bord waren schon sehr spannend, haben aber letztendlich doch sehr gut geklappt. Garniert mit ein bisschen Adrenalin, guter Vorbereitung und ein wenig Psycho-Stärkung konnten wir alles meistern. Nachdem es am Donnerstagvormittag eine herzliche Verabschiedungs-Szene zwischen SAADET- und BELINA-Crew am Steg gegeben hat, haben wir Kurs auf Ciftlik genommen.  Aufgrund der weiteren Strecke von 32 sm und des fehlenden Windes, sind wir erst einmal unter Motor gefahren. Die zweite Tageshälfte konnten wir uns dann bei 4 Bft. achterlichem Wind nur mit Vorsegel hervorragend ins Ziel schieben lassen. In Ciftlik angekommen werden die fehlenden Hände deutlich. Wir werden zum Längsseits-Anlegen eingewiesen, d.h. für uns, schnell noch Vorleine legen, die Backbord-Fender rüberholen, dann oje……Fender zu hoch für den Steg, also alle Fender tiefer. Spring anbringen! So, als dann endlich die ganze Rennerei vorbei ist, konnten wir ein geglücktes Anlegemanöver verbuchen.. puhhhh!
Mit einem erfrischenden Bad und einem romantischen Dinner zu Zweit haben wir dann den  Abend ausklingen lassen. Freitagmorgen beim Frühstück rückte die Romantik ein wenig in den Hintergrund, strategische Ablegegespräche beherrschten die Zweisamkeit. Nicht der tiefe Blick in die Augen, sondern der Blick zum Windfinder war angesagt  ;-) Das Ablegemanöver rückwärts vom Steg hat super geklappt. Auf zum nächsten Adrenalin-Stoß – TANKEN !! Um den Massenandrang zu vermeiden, haben wir direkt Kurs auf die Netsel Marina in Marmaris genommen…wurde auch belohnt. Gegen 12.30h eingetroffen, waren nur 2 Schiffe vor uns! Haben alles gut vorbereitet -incl. Spüli und Lappen- …..hat auch relativ gut geklappt, aber ganz ohne Widrigkeiten geht es ja anscheinend nie. Durch viel Schwell im Hafengebiet schieben sich unsere Fender an der Kaimauer hoch…, ich springe von Bord, um das Boot noch rechtzeitig abhalten zu können…,schwitz!! Aber auch hier: Ende gut, alles gut! Da wir ja so früh dran waren, haben wir uns noch eine kleine Segelrunde in der Bucht vor Marmaris gegönnt. Ca. 14.30h steuern wir dann unserem letzte Anlegemanöver entgegen und werden am Ponton K schon von unseren beiden Crew-Mitgliedern U und J empfangen (…nett!), die ja zwischenzeitlich noch ein paar Hoteltage in Marmaris genossen haben. Somit konnten wir noch gemeinsam den Abschlussdrink an Bord genießen, bevor dann mal wieder ein wunderschöner Segelurlaub zu Ende geht!
So, liebe BELINA-Crew, wir wünschen Euch noch ganz viel Spaß und eine schöne, entspannte Zeit…..einen dicken Drücker an alle von E und P

Saadett II

Saadett II

Saadett II

Saadett II

Saadett II

Saadett II

Saadet II Bavaria39

Saadet II Bavaria39

Saadet II Bavaria39

Saadet II Bavaria39

Saadet II Bavaria39

Competition-Versuche Saadet II

Saadet II Bavaria39

Saadet II Bavaria39

Saadet II Bavaria39

Saadet II Bavaria39

Saadet II Bavaria39

Saadet II Bavaria39

Competition-Versuche SAADET II

Saadet II Bavaria39

Saadet II Bavaria39

Vorsprung Saadet II Bavaria39

Vorsprung Saadet II Bavaria39

Competition-Versuche Saadet II Bavaria39

Wind flaut ab Saadet II Bavaria39

Saadet II Bavaria39

Sailors Paradise Saadet II Bavaria 39

Saadet II Bavaria 39

Ankunft Saadet II

Selimiye Saadet II Bavaria 39

19. Juni | Yedi Adalar – Karacasögüt

Sonntag – Nach einem leckeren Frühstück (N hat mal wieder Pfannkuchen gemacht nachdem sie am frühen Morgen schon mit ZR und M im Wasser war) und ein paar Minuten rumgammeln haben wir ein völlig überstürztes Ablegemanöver hingelegt (10.45 Uhr)…T war im Wasser ( ja wirklich!!!) und hatte schon die erste Landleine im Angriff…wir hatten noch nicht mal Maschine und Instrumente an…aber es ist wie immer alles gut gegangen. Wir haben uns dann noch die Nachbarbuchten angeschaut – wirklich schön hier – hier kommen wir im Sommer wieder hin! Wir konnten sogar schon einen Platz am Steg reservieren…vielleicht nicht nötig aber trotzdem. Wir sind gespannt was sich nach der Neueröffnung letztes Jahr alles so getan hat. Bis 12.15 Uhr müssen wir unter Motor fahren, Co-Skipper Ö hat alles im Griff…dann kommt schöner Wind und wir riskieren es…Segel raus und alles ist gut SOG 7,5kts (Speed over Ground) lässt Spaß aufkommen – Wir haben ja noch Zeit und müssen nicht schon um 13 Uhr ankommen…später reicht ja auch noch. Nach einigen Manövern und hin und her sind wir jetzt vor der Einfahrt der Bucht, N macht in der Küche wieder ihr liebstes…KOCHEN. Wenn wir dann gleich da sind, werden die Bruschette fertig sein. ETA 13.30 Uhr. Als Snack auf die Hand hat D auch die restl. Börek verteilt, bevor M zur Diva wird, hat er sich auch noch schnell ein Snickers gegönnt. N fährt das Anlegemanöver – aber da Sie das Schiff zuvor nur gesegelt hat, klappt es nicht auf Anhieb, hier fehlt einfach noch Routine und das „Trocken“ üben. Das Schiff ist mit 49Fuss und Doppelruderanlage allerdings auch nicht ganz einfach in der Handhabung da der Gashebel für unseren Geschmack nicht gerade vorteilhaft sitzt.

Nach dem Anlegeschluck und den Bruschette geht’s an das Grossreinemachen, die Belina sieht aus wie Sau und die Salzschicht wird immer dicker, also Schlauch raus und alles mal gründlich abgeschrubbt und die Rollgross-Anlage richtig gespült – fertig! Zur Belohnung Dondurma für alle!!! Jetzt ist Badezeit. Wir nehmen noch einen CAY im „Cafe“ und schauen den Touris zu, wie sie in Scharen von der Gulet kommen…rein in den Bus und zurück nach Marmaris (oder wo sie sonst wohin gekarrt werden). Marmaris ist von hieraus ca. 35 km entfernt und es fährt täglich mehrfach ein Minibus. Gegen 18.45 Uhr werden alle wieder etwas munter, die Sonne steht nicht mehr ganz so hoch und wir freuen uns, daß es zu Hause kalt und regnerisch ist…Hier kann man wunderbar duschen und essen, lassen wir uns überraschen ob es mit N‘s Essen mithalten kann. Beim Essen ist fast alles wie letztes Jahr, Hektik, völlig überforderter Kellner, Käfer die ins „Blaulicht“ fliegen und knistern. Es sind alles sehr “übersichtliche Portionen” zum normalen Preis…überzeugt hat es diesmal nicht. Wir sind gespannt ob er sich mit dem Essen zufrieden gibt oder doch noch 40TYL für den Jetty will.

Karacasögüt

Karacasögüt

Karacasögüt

Karacasögüt

Karacasögüt

Karacasögüt

Karacasögüt

Karacasögüt

Karacasögüt

Karacasögüt

unterwegs

Karacasögüt

Karacasögüt

lecker...

lecker Essen

unterwegs

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unterwegs vor Yedi Adalar

unterwegs vor Yedi Adalar

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unterwegs

unterwegs

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unterwegs

unterwegs vor Yedi Adalar