Sögüt – Bozukkale 15,61 sm

Sögüt 36°39.566’N  028°05.010’E – Bozukkale 36°34.293’N  028°00.711’E

Motorstunden: nicht ablesbar (Anzeige geht nicht), Logge wieder ohne Funktion

11.45 Uhr Wir legen wie gewohnt perfekt ab, die Lee-Leine eingeholt, den Gang drin , die Muring fallen lassen…die Achterleine an Luv fieren und schön ruhig abgelegt. Salih verabschiedet uns herzlich am Steg und passt noch auf. Mareike hat schon heute früh Ade gesagt, da sie mit einer Freundin einen Ausflug macht, den Sie sich garantiert verdient hat. Es war mal wieder richtig schön hier – bis zum nächsten Mal! Zum Abschied haben wir einen Aufkleber mit unserem DLC Logo am Restauranteingang angebracht – unbemerkt, aber den muss man sich auch erst mal verdient haben! Und die Beiden haben es sich verdient!

12.00 Uhr Wir haben das Groß schon gerefft gesetzt, mit der Genua warten wir ab bis wir aus der Bucht draußen sind, im Moment legt auch die „Renatale“ ab, das Pärchen das wir nun schon ein paarmal getroffen haben.

12.15 Uhr Nun ist auch die Genua gerefft gesetzt, wir sind draußen aus der Bucht. Maschine aus.

12.35 Uhr Die Logge geht wieder. ETA 16.00 Uhr Noch 2 Wenden dann kommen wir in einem Zug aus der Bucht.

13.45 Uhr Wind ist da, aber nur mit permanentem Aufkreuzen verwertbar, also machen wir kurzerhand den Jockel an um wenigstens aus dem Yesilova Golf zu kommen. Heute sind einige Boote unterwegs, viele von Ihnen nehmen Kurs auf Symi.

15.15 Uhr Was für ein schöner Segeltag…hart am Wind mit 5Knoten…leichte Krängung…schön. Im Moment haben wir das Kap um Karaburun passiert, natürlich mit ausreichend Abstand, nun können wir deutlich abfallen und haben raumen Wind – die Burg können wir schon sehen, Rhodos liegt an Steuerbord. Pos. 36°33.191’N  027°59.285’E

16.10 Uhr D will in die Bucht segeln. In der Bucht nimmt der Wind heftig zu wir haben 5,6 Knoten Fahrt. Die Segel einzuholen wird etwas stressig. Ebenso das Anlegemanöver, weil plötzlich alles schnell schnell gehen muss. N macht die Muring und will das nächste mal 5 Minuten mehr Zeit für die Dinge die zu tun sind!!

16.45 Uhr wir gehen baden – herrlich. Das Wasser hier ist frischer, darum sehr angenehm. Eine große Motoryacht kommt in die Bucht und macht ohne Anker am Jetty fest. Sie haben zwei Murings zur Mittelklampe gelegt. Spannend.

Wir trinken Cay, teilen unsere Kekse mit allen bei Mustafa. Mustafa selber ist in aller frühe nach Marmaris (erst zu Serce Limani mit dem Boot, dort hat er ein Auto stehen mit dem er in ca. 2Std in Marmaris ist) kommt erst gegen 19Uhr zurück. Nach dem Abendessen geniessen wir noch ein paar Minuten an Bord, der Wind pfeift ordentlich auf das Heck und die Wanten heulen…schön, wir liegen sicher und schlafen die ganze Nacht durch…

Cevdet Caymaster

Bozukkale Cevdet

Bozukkale

Sandy der Kläffer

unterwegs

unterwegs

Bozukkale Burg Ansteuerung

Segel

unterwegs

Bozukkale Ansteuerung Burg

Bozukkale

Fähre Rhodos - Marmaris

unterwegs

unterwegs

unterwegs

Bozukkale

Catal Adasi bei Bozukkale

unterwegs

Sögüt Adasi

was guckst Du ???

Gassi gehen...

DLC Flagge

Sögüt

Sögüt

Sögüt

Sögüt

Sögüt

Sögüt Bootsbau

Sögüt Bootsbau

Sögüt Bootsbau

Bozukkale

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Dirsek Bükü (Agil Koyu) – Sögüt 11,38 sm

Dirsek Bükü 36°41.021’N  027°58.770’E – Sögüt 36°39.566’N  028°05.010’E

7.00 Uhr D ist schon früh wach, macht ein paar Fotos und geht wieder ins Bett… Wir haben hier so tief und fest geschlafen, wie schon lange nicht, durch unser Erlebnis von 2009 (Fastfoodabfertigung in Flotillenmanier, fertig? Dann raus die nächsten wollen an den Tisch…) hier in Dirsek hatten wir die Bucht eigentlich schon aus dem Gedächtnis gestrichen – aber solange man nicht an den Steg geht (man wird vermutlich eh abgewiesen da er voll mit „Seafarer und Sunsailflotillen“ ist) ist es doch wunderschön hier! Das Wasser, die Landschaft und die Ruhe – herrlich!

10.00 Uhr Wir gehen nach dem Frühstück (frisches Brot wird einem morgens ans Boot gebracht) nochmals baden und entfernen gleich schon mal die Spring, um es später beim Ablegen einfacher zu haben.

10.45 Uhr Ablegen, N schwimmt nach der Landleine während ich am Ruder stehe und die Lage beobachte, nach langen „noch mehr Leine“ schafft N es den Palsteak zu öffnen und kommt wieder an Bord, um das Steuer zu übernehmen, D macht den Anker, wie immer mit festem Schuhwerk auch wenn die anderen schon „lächelnd“ rüberschauen. In der Ausfahrt wird noch mal kurz geduscht und das Groß schon komplett gesetzt, draußen dann sofort die Genua – welche wir aber kurz drauf schon wieder etwas reffen – safety first ist hier unsere Devise!

11.00 Uhr Der erste Unfall an Bord! N setzt sich auf die nicht vorhandene Sitzbank hinter dem Ruder (diese ist vom Abduschen her noch offen gewesen) und stößt sich den Rücken, aber so wie es aussieht ist der Schreck größer als der Schmerz! Glück gehabt!!!

11.45 Uhr Wir passieren die Atabol Untiefe auf Pos 36°40.276’N  027°57.492’E und fahren mit achterlichem Wind in den Yesilova Golf Richtung Sögüt. Symi ist nur schemenhaft im Dunst zu sehen, dort wollen wir ja aber auch nicht hin! ETA 14.15 Uhr Andrea Bocelli singt etwas für uns…

12.30 Uhr Der Wind hat uns mal wieder völlig verlassen, wir dümpeln mit 1 Knoten rum…ETA NIE Wir haben gestern schon bei Sahil von Captains Table angerufen und uns angemeldet. Wir holen die Segel ein und starten den Motor, Gang rein und laufen lassen…schön gemütlich fahren wir in die Bucht. ETA 14.00 Uhr

13.30 Uhr Eben ruft uns Jürgen an, wir werden ihn und Elisabeth am Donnerstag in Ciftlik aufnehmen und dann mit nach Marmaris nehmen, ist ja kein Problem da wir dort so oder so hin müssen! Und unser Abendessen in Ciftlik ist nun auch schon gesichert… ;-)

14.00 Uhr wir liegen in Sögüt am Steg von Captains Table. Das Team hat uns trotz Seitenwind super beim Anlegen unterstützt, die Muring wird schon vom Nachbarboot aus gegeben, er kommt auch aufs Boot und hilft N mit der Muring, während hinten alles nach Plan läuft und die Achterleinen ratzfatz belegt sind. Vielen Dank liebe Crew für dieses wunderschöne Anlegemanöver.

14.30 Uhr Salih und Mareike kommen, sofort wird man wie immer supernett begrüßt und herzlich empfangen, man tauscht die ersten News aus und verabredet sich zum Cay – nachdem man sich (wie es schon Skipper Jochen immer predigte) zuerst um das Boot gekümmert hat. Also haben wir die Ambiente IV aussen und innen hübsch gemacht und alle Tanks gefüllt. Mittlerweile hatten wir unseren Cay und Kekse (spendiert von Mareike), haben den Kühlschrank wieder aufgefüllt (es gibt hier einen kleinen Market mit allem Nötigen) ich schreibe diese Zeilen und N liegt auf dem Deck und genießt die Sonne…wir freuen uns auf das Abendessen, denn der Koch hier versteht etwas von seinem Handwerk! Pfingsten hat Ö das Essen bei Captains Table zum besten Essen des ganzen Törns gekürt.

23.00 Uhr Auch heute war das Essen wieder super lecker – und viel, aber wir wollen ja nichtmeckern, Sahil, Mareike und der Rest der Familie überschlagen sich förmlich um uns alle Wünsche zu erfüllen! Hier kommt man gerne wieder !!! An Bord nehmen wir noch einen Absacker bevor wir uns zur Ruhe begeben. Bei Mustafa in Bozukkale haben wir für morgen schon reserviert und Cay bestellt…aber erst werden wir noch einen Abschiedscay bei den beiden in Sögüt genießen.

Captains Table Sögüt

Captains Table Sögüt

Sögüt

Sögüt

Sögüt

Sögüt

Bootsbau in Sögüt

Sögüt

Sögut Adasi

unterwegs

unterwegs

unterwegs

unterwegs

unterwegs

Sögüt Adasi

unterwegs

unterwegs

unterwegs

Sögüt Adasi

unterwegs

unterwegs

unterwegs

unterwegs

unterwegs

Sögüt

Dirsek Bükü

Dirsek Bükü

Dirsek Bükü

Dirsek Bükü

Dirsek Bükü Badewasser...

Sögüt

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Kuyulu Bükü – Dirsek Bükü (Agil Koyu) 10,98 sm

Kuyulu Bükü  36°47.285’N  028°04.527’E – Dirsek Bükü 36°41.021’N  027°58.770’E

7.00 Uhr  Die Sonne geht auf und bringt schon wieder Temperaturen und eine Helligkeit mit sich, die es nicht gerade möglich macht auszuschlafen, so fängt N langsam an rumzuwurschteln, macht Fotos von dem wunderschönen Sonnenaufgang über Orhaniye und schließlich auch Frühstück

9.00 Uhr Wir denken darüber nach baden zu gehen…was wir auch getan haben!

10.00 Uhr Das Geschaukel an der Ankerkette geht schon wieder los, wir beschließen abzulegen. Wir starten den Motor und nachdem alle Teufelskrallen etc. demontiert und aufgeräumt sind, ziehen wir den Anker auf, was aber aufgrund der Kettengröße und der Nuss der Winch wieder mal kein Spaß ist, zu Guter letzt vergisst D vor lauter „der Nachbar kommt immer näher“ die Kette zu beobachten und es kommt wie es kommen muss…die Kette rauscht aus, was aber durch den Fuß mit festem Schuhwerk sofort verhindert wird! Aber wir haben es geschafft und auch der alarmierte Nachbar muß nicht in Aktion treten, der Anker ist oben. Dirsek wir kommen. Motorstunden 4433,2

10.15 Uhr Alle Segel sind komplett gesetzt, nicht viel Wind aber es reicht für 4 Knoten Fahrt, wir haben Zeit! Und es ist urgemütlich. Es sind außer ein paar Gulets keine Segler unterwegs.

11.15 Uhr Nach etwas dahindümpeln kommt Wind, wir haben alles draußen was an Segel da ist und cruisen gemütlich vor uns hin…das Wenden klappt auch recht gut, hier muss ja von einer Person die Genua losgeworfen werden und gleichzeitig auf der anderen Seite dichtgeholt werden. Trotzdem schaffen wir immer perfekte 90° – darauf sind wir ganz schön stolz.

11.45 Uhr Noch 1 Stunde laut Chartnavigator, mal sehen was in der Bucht so los ist, wir wollen ja ankern und nicht zu Ali Sengül an den Restaurantsteg! SOG 5 Knoten  Pos. 36°43.918’N  028°00.580’E in 7 Min. will N eine Wende fahren…

12.30 Uhr Wir haben Kurs 184° direkt in die Einfahrt von Dirsek Bükü (Agül Koyu) ETA 13.00 Pos. 36°43.070’N  027°59.059’E – wir sind gespannt was uns in der Bucht erwartet, das Meer ist angenehm ruhig und außer 2-3 Seglern unter Motor ist nichts zu sehen.

13.00 Uhr Wir suchen uns eine Stelle zum Ankern mit Landleine aus, haben uns im Kopf auch schon den Plan zurecht gelegt, bis plötzlich ein alter Mann mit Dinghi kommt und für uns den Job mit der Landleine erledigt – dies bringt uns aber eigentlich mehr aus dem Konzept, wir wissen nicht mehr wie viel Anker draußen ist etc. aber wir liegen, machen noch eine 2te Landleine und gut, der Anker liegt mit ca 35m vor dem Boot – fest eingegraben und die Böen kommen direkt auf das Heck. Hier treffen wir auch unseren Nachbarn aus Selimiye wieder, eine 32er Bavaria, die  „Renatale“ mit 2 Personen darauf. Auf der anderen Seite der Bucht liegt ein größeres Paket aus Kat, Motorboot und Segelschiffen und alle versuchen ein Rollgross wieder in Gang zu kriegen, welches sich verklemmt hat.

15.00 Uhr Es kommt eine HR38 eingefahren, ein Pärchen recht jung, und will an eine Boje, welch ein Hafenkino, schließlich legt er einfach mit dem Bug nach vorne an…unverständlich denn das Schiff hat Bugstrahlruder etc…?? Noch immer kommen recht heftige Böen aus SW – aber immerhin sind wir mit Landleine fest und pendeln nicht wie die letzte Nacht umher! Ich glaube wir gehen jetzt noch mal baden…das haben wir nun mehrfach getan.

20.00 Uhr N macht Börek, draußen pfeift noch Wind aber wir liegen gut, mit Achterleine und Spring an Bb, die den Druck der Böen abfängt. Einige Schiffe haben sich schon verzogen in ein anderes Eck der Bucht, um den Böen auszuweichen, aber wir bleiben jetzt hier liegen, werden essen und genießen den Abend…während der Wind komplett nachlässt. Morgen dann Sögüt!

Dirsek Bükü

Dirsek Bükü

Dirsek Bükü

Dirsek Bükü

Dirsek Bükü

Probleme mit dem Rollgross...

...Päckchen

Probleme mit dem Rollgross

Untiefentonne Bencik Bükü

unterwegs...

Untiefentonne

Untiefentonne

bei der BigFoot Bucht

unterwegs

unterwegs...

unterwegs...

unterwegs...

unterwegs...

unterwegs...

unterwegs...

unterwegs...

Sonnenuntergang

Sonnenuntergang

Sonnenuntergang

Sonnenuntergang

Sonnenuntergang

Sonnenuntergang

Sonnenuntergang

Sonnenuntergang

Sonnenuntergang

Dirsek Bükü

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