Dienstag 13. Juni 2017 | Sailors Paradise – Sögüt | 14,66 nm

9.00 Uhr | Wir machen uns hir in Sailors Paradise (nicht übertrieben, es ist ein Paradis!) langsam auf Richtung Frühstück, Zerrin und Tarek sind leider nicht dabei, die beiden sind schon in aller herrgottsfrüh in die Stadt zum Arzt – heute sieht man vielleicht ob es ein Junge oder ein Mädchen wird – der neue Stammhalter von Sailors Paradise. Das Frühstück ist wie immer der Hammer, es wird aufgefahren, was die Küche zu bieten hat, …viel und sehr, sehr gut, dazu Kaffee & Tee ohne Ende…das Menemen von Bayram schmeckt hier besonders lecker und die Mama hat noch kleine „Bällchen“ gemacht, die ähnlich schmecken wie Fasnachtsküchle und in Fett ausgebacken werden – mit Honig ein Traum… Wir chillen noch ein wenig rum – eigentlich wollen wir (Nane & Dirk) gar nicht weg…aber wir müssen! So machen wir das Boot klar, alles im Yavas Yavas-Modus aber es muss sein.

12.00 Uhr | Nachdem ZR das Boot so perfekt angelegt hat, kann er auch wieder ablegen – Dirk und ZR sprechen das Manöver durch…nichts dran auszusetzen, ZR legt ab. Bayram und Ahmet kommen noch auf den Jetty um zu winken…tschüss bis August tolles Sailors Paradise !

12.15 Uhr | Wir setzen die Segel und Nane meint, dass Thomas ruhig abfallen kann, das holen wir nachher wieder auf, wenn der Wind zunimmt. Eine halbe Stunde später nach der ersten Wende haben wir keine Höhe gewonnen. Naja. Es ist bewölkt und irgendwie drückend. Windy unsere Wetter-App hat aber nur Wolken und keinen Regen vorhergesagt. Thomas findet das langsame Segeln dooof und übergibt Nane das Steuer. Nix zu machen, der Wind lässt nach und auch wenn Dirk uns chillige Musik vorspielt, hilft das nicht, über die 2 Knoten Fahrt hinwegzutäuschen.

13.30 Uhr | Mittagsruhe – d.h. auch kein Wind, wir holen die Segel ein und jockeln Richtung Sögüt. Im Hisarönü Golf zieht es sich zu – alles recht schwarz und es blitzt ein bisschen – sieht nach Gewitter aus…bisher ist es aber bei uns im Yesilova Golf trocken, man sieht sogar ein paar Segler…

15.00 Uhr | In Sögüt angekommen steht Familie Apak schon am Steg und erwartet uns, die Freude ist groß! Nach dem Boot richten, Wassertanken und Boot putzen, geht’s zum Cay trinken. Gülümser hat einen Kuchen gebacken weil wir kommen. Genau den Kuchen, den Nane letztes Jahr so lecker fand, er schmeckt nach Weihnachten –Hmmmm. Nane und Thomas haben vorher noch für die ganze Crew von Captains Table und uns ein Dondurma geholt. Die Kalorien springen uns hier einfach an.

16.30 Uhr | Gestern hatte Öykü die kleine Tochter der Familie Apak Geburtstag, 5 Jahre alt ist sie geworden. Nane schenkt ihr ein kleines „pembe-farbenes“ Armkettchen mit dem türkischen Auge.  Dirk macht Fotos von Öykü auf der Andiamo und am Steg. Nane malt mit ihr im Malbuch. So verbringen wir den Tag mit baden, lesen und nichts tun…
Hier in Sögüt hat sich viel verändert, der Strand ist aufgeräumter und es haben gleich 3 neue Kaffees eröffnet…ob das wohl alles gut geht? Die Geschäfte laufen auch hier nicht so gut, man wartet auf die Türken wenn nun bald Bayram ist…aber ob das reicht? Wir können jedem Segler diese nette Familie mit der hervorragenden Küche nur ans Herz legen.

20.00 Uhr | Wir gehen zum Essen. Wir sind die einzigen Gäste, aber wie immer schmeckt das Essen fantastisch. Wir können allen Seglern nur empfehlen, hier anzulegen, wenn Sögüt das Ziel ist.

22.00 Uhr | Wir schnacken mit Oktan dem neuen Kellner von Captains Table und bekommen noch Baklava als Nachtisch spendiert. Zum Abschluss trinken wir noch einen Cay und verabschieden uns bis morgen.

23.30 Uhr | Nach dem leckeren Essen sind wir alle platt…wir verziehen uns in die Kojen. Trotz der Vorhersagen und den dunklen Wolken hat es nicht geregnet, die Wolken sind alle weg und der Sternenhimmel leuchtet über dem Boot… Sleep well…

Sailors Paradise - abgelegt

unterwegs

unterwegs

unterwegs

unterwegs

unterwegs

Andiamo

Andiamo

unterwegs

Andiamo

Sailors Paradise - abgelegt

Sailors Paradise - abgelegt

Seezeichen

im Yesilovagolf

Andiamo Typschild

im Yesilovagolf

im Yesilovagolf

Winsch

im Yesilovagolf

im Yesilovagolf

im Yesilovagolf

im Yesilovagolf

im Yesilovagolf

im Yesilovagolf

im Yesilovagolf

Seezeichen

Speisekarte

Neugierig...

Frühstück

Frühstück

 

Montag 12. Juni 2017 | Karasüleyman Bükü – Sailors Paradise | 13,54 nm

7.45 Uhr | Totenstille in Karasüleyman Bükü aber ZR ist wach, ihm geht’s nicht so gut. Also kocht er erst mal nen Kaffee. Frühstücken will er heute nichts – sein Magen und er sind sich nicht grün. Er will sich auch nicht recht betütteln lassen, also beschließen wir, wenn er noch Kaffee trinken kann, sind seine Überlebenschancen groß ;-)

8.30 Uhr | Also macht Nane das, was ZR gar nicht mag zum Frühstück, wofür Thomas aber schwärmt: Milchreis. Da wir nur Würfelzucker haben, muss Thomas den Würfelzucker so lange „mixen“ bis wir genügend Zucker haben, um damit eine Zucker/Zimt-Mischung herzustellen – klappt.

9.00 Uhr | Der Milchreis schmeckt lecker, wir sind aber alle noch nicht richtig wach. Also chillen und ZR versucht sich mit Kaffee wieder an den Start zu bringen.

10.30 Uhr | Nane liest, Thomas macht heute den DJ und wir beschallen die Bucht. Um 12 Uhr wollen wir erst los.

11.00 Uhr | Nane will noch mal schwimmen, findet das Wasser heute aber etwas frisch und braucht eine gefühlte Ewigkeit, bis sie Sprosse für Sprosse die Badeleiter ins Wasser hinab steigt. Auf der letzten Sprosse kostet es noch mal 5 Minuten Überwindung und nur der leise Spott der Crew hilft, um endlich zu schwimmen. Erst mal drin, ist es toll. Im Hisarönü-Golf sind von der Karasüleyman Bükü Bucht kaum Segler zu sehen und wenn dann nur unter Motor. Also brauchen wir uns nicht beeilen.

12.18 Uhr | Wir legen ab. Der Anker hat sich tief in den Sand eingegraben und bringt noch eine ganze Menge Schlamm mit hoch. Wir hätten hier auch bei starkem Wind sicher gelegen. Thomas fährt erst mal unter Motor die nächste Bucht ab und tiefer in den Golf hinein. Mal sehen, was es noch so gibt.

13.00 Uhr | Endlich kommt Wind auf und wir setzen die Segel. Thomas ist in seinem Element und kreuzt den Golf hoch, Richtung Sailors. Dirk hat Kopfweh und Jörgi ist noch angeschlagen, Nane empfindet das dauernde „Klar zur Wende“ als anstrengend.

15.30 Uhr | Thomas würde noch weiter aufkreuzen, aber Nane gefällt das Wolkenbild nicht und aufgrund des „Sleep-Modus“ der restlichen Crew (keine Ahnung, was Thomas heute eingenommen hat, dass er so fit ist), segeln wir in die Kocabahce Koyu zu Sailors Paradise.

15.40 Uhr | Das Anlegemanöver fährt heute Jörgi. Absolut souverän und perfekt – was anderes hätten wir auch nicht von ihm erwartet. Das feiern wir mit einem Shandy als Anleger.

16.00 Uhr | Wir liegen neben einem Katamaran als zweites Schiff am Jetty. Die deutsche Crew kennt unseren Blog – Dirk freut sich. Wir gehen eine Runde schwimmen. Neben uns hat mittlerweile eine Yacht von Aura angelegt mit einem südafrikanischen Eigner-Pärchen, sie gehen auch gleich schwimmen. Der Skipper meint „warmer than Capetown water“ und Nane antwortet „and without sharks“. Kaum aus dem Wasser ruft uns Bayram zum Tee. Wir nehmen ein paar Packungen Kekse mit und setzen uns zur Familie für den Family-Cay. Wir schnacken und Zerrin übersetzt zwischen uns und der Familie.

18.00 Uhr | Wir chillen an Bord, Thomas schläft ein bisschen auf Deck, Jörgi geht noch mal schwimmen und Nane liest. Dirk geht Badem knacken und unterhält sich mit Zerrin und der Mama.

20.00 Uhr | Wir machen uns auf den Weg zum Abendessen. Auf unserem Tisch steht ein riesen Blumenstrauß in einem mit Alufolie verzierten Sektkübel und selbstgemalten Bildern von Bayram und Zerrin mit „we love you“ and „happy more years“ – Nane wird sentimental. Wir bestellen Vorspeisen und unsere Hauptgerichte. Nane und Thomas entscheiden sich für Filetsteak, ZR für Lamb Chops und Dirk für Adana Kebap. Zu den bestellten Vorspeisen kommt noch frischer Auberginen-Salat, Oktopus-Salat und King-Prawns. Wow – Zerrin ist super lieb, wir schlemmen. Das Filetsteak ist der Hammer, nur zu empfehlen, selten so hervorragend und auf den Punkt gegessen. Bayram ist wirklich ein Held in der Küche.

21.30 Uhr | Wir sind soooooo satt. Plötzlich geht das Licht aus und eine Torte kommt mit Wunderkerzen und Kerzen garniert an unseren Tisch. Bayram spielt Klarinette. Nane heult und Dirk hat auch Tränen in den Augen. Die Familie ist der Hammer. Wir sind total gerührt. Nane bekommt von der Mutti noch handgemachte Spitzendeckchen geschenkt. Alle gratulieren Dirk und Nane zum 18. Jahrestag. Heute vor 18 Jahren haben wir uns auf der Uhlbacher Weinwanderung kennengelernt.

23.00 Uhr | Wir haben den mega leckeren Schoko-Kuchen nicht ganz geschafft, obwohl wir ihn mit der Familie geteilt haben. Nane und Dirk haben noch mit Zerrin, Tarek und der Mama geschnackt. Nane zeigt Bilder von ihrer Mama. Zerrin und Tarek müssen morgen sehr früh los, weil sie zum Arzt nach Marmaris müssen. Wir sind gespannt, ob nach dem Besuch klar wird, ob es ein Junge oder ein Mädchen gibt – Hauptsache gesund! Zurück an Bord trinken wir noch einen Raki. Zerrin schickt noch ein WhatsApp, dass Mehmet uns für den nächsten Morgen zum Frühstück einlädt. Wir sollen ihr ein Foto schicken!

23.40 Uhr | Wir verkrümeln uns in die Kojen.

Sailors Paradise

Zeit zum Ablegen

Zeit zum Ablegen

Zeit zum Ablegen

Sailors Paradise

Sailors Paradise

Sailors Paradise

Sailors Paradise

Karasüleyman Bükü | Bigfoot

Karasüleyman Bükü | Bigfoot

Karasüleyman Bükü | Bigfoot

Karasüleyman Bükü | Bigfoot

Karasüleyman Bükü | Bigfoot

Karasüleyman Bükü | Bigfoot

Karasüleyman Bükü | Bigfoot

Karasüleyman Bükü | Bigfoot

Karasüleyman Bükü | Bigfoot

Anker auf...

Segeln

was MANN braucht

Karasüleyman Bükü | Bigfoot

früh am Morgen

Karasüleyman Bükü | Bigfoot

Karasüleyman Bükü | Bigfoot

Karasüleyman Bükü | Bigfoot

Karasüleyman Bükü | Bigfoot

Karasüleyman Bükü | Bigfoot

Karasüleyman Bükü | Bigfoot

Karasüleyman Bükü | Bigfoot

Karasüleyman Bükü | Bigfoot

 

 

Sonntag 11. Juni 2017 | Bozburun – Karasüleyman Bükü | 22,38 nm

7.50 Uhr | Wir werden wach hier in Bozburun, weil etwas an unserer Kette reißt. Der Nachbar ist raus und fängt beim Ankeraufholen unsere Kette. Aber der türkische Skipper ist sehr geübt und entheddert sich, ohne dass etwas passiert. ZR, der in Ruhe seinen Kaffee trinken wollte, ist schon den zweiten Tag ohne ordentliche Ruhephase am Morgen….

8.15 Uhr | Nane macht Pfannkuchenteig und fängt an Pfannkuchen zu braten. Jörgi deckt den Tisch und das Schiff riecht nach Zimt. So früh waren wir selten am Start. Bei der Frage, was heute Abend in der Bucht zu essen gewünscht wird, kommt die lapidare Antwort „Schnitzel, Pommes und Salat“ – das können sie vergessen, die Jungs. Thomas möchte nur Milchreis, Jörgis Gesicht verzieht sich… Also einigen wir uns auf „Schafskäsepäckchen“. (Auch Liebevoll “Suppe” genannt ;-) )

9.15 | Nane und Jörgi gehen noch zum Migros, um die letzten frischen Dinge zu besorgen. Neben uns kommt eine Yacht rein, die hier einklarieren will, das klappt in Bozburun mit Agenten am schnellsten.

9.30 Uhr | Nane will noch das Boot abspritzen und fängt an mit Schrubber über die Andiamo zu gehen, der Nachbar meint, sie soll bei ihm gleich weiter machen. Nane erklärt, dass er sich das leider nicht leisten kann. Plötzlich steht Mustafa von Bozukkale am Boot, er ist zum Einkaufen in Bozburun – die Lage für Ihn ist schlecht, keine Boote unterwegs…d.h auch keine Gäste für ihn…wo das wohl noch hinführt, er weiß es auch nicht.

10.00 Uhr | Gespült, die Bilge trocken geputzt und startklar warten wir, bis Dirk seinen Skipper-Schnack beendet hat. Wir wollen los.

10.40 Uhr | Wir legen ab und holen den Anker auf, es klappt problemlos. Wir fahren gemütlich unter Motor aus der Bucht von Bozburun um uns noch ein wenig umzuschauen.

11.20 Uhr | Wir setzen die Genua und kreuzen mit 5 Knoten durch den Yesilova-Golf – alleine, kein anderer Segler weit und breit. Alleine mit Genua klappt es nicht ganz, wir holen auch das Groß raus…nun sind wir mit 5 bis 6 Knoten unterwegs und können mehr Höhe laufen.

13.30 Uhr | Der anfängliche Wind ist fort, also müssen wir den Jockel anwerfen um auch von der Untiefentonnen weg zu kommen. ETA 15.30 Uhr. Das Barometer ist gefallen auf 1007 hpa, der Himmel sieht merkwürdig aus, eine große dicke Wolke hängt schwer über Datca…

14.30 Uhr | Thomas möchte die Genua setzen, wir haben 7 Knoten achterlichen Wind. Das macht 3 Knoten Fahrt. Früher hätte er hier zeter und mordio gerufen, so langsam das „geht gaaar nicht“ – heute haben wir ihn auf dem yavas yavas Kurs ;-)

15.00 Uhr | Vom Kurs her gleiten wir mit achterlichem Wind Richtung Bencik Bükü. Wir wollen mal schauen, ob es dort einen schönen Ankerplatz für uns gibt. Die guten Plätze sind belegt, der Wind pfeift in die Bucht und so entscheiden wir uns, unseren ursprünglichen Plan wieder aufzunehmen und es in Karasüleyman Bükü zu versuchen.

16.00 Uhr | Unsere Bucht ist belegt. Ein Katamaran hat sich reingelegt und alles abgespannt. Wir versuchen es in der Nebenbucht. Wir schmeißen den Anker auf 5 Meter Tiefe und haben 40 Meter Kette draußen. ZR schwimmt die Landleine. Die Schwimmleine, die wir von Phoenix mitbekommen haben ist 15 Meter lang – aber zum Leinenpuzzle, taugt sie alle mal.

16.40 Uhr | Wir liegen in der Nebenbucht von Karasüleyman Bükü mit Landleine. Die Bucht ist toll, das Wasser klar. Nane will auch gleich ins Wasser. ZR ist schon drin, denn er hat die Landleinen gemacht. Sogar Thomas bequemt sich, mit uns ins Wasser zu gehen. Jörgi findet das Wasser warm, Thomas findet es kalt. Nane findet es genial. Dirk verschwindet noch vor dem Anleger auf Fotosafari mit der GoPro, schwimmt an Land und startet seine Trekking-Tour. Nane macht Nudelsalat mit Thunfisch und Ekmek als Anleger. Lange nachdem wir gegessen haben, sehen wir Dirk auf der Bergspitze stehen, dann ist er wieder verschwunden. Taucht plötzlich auf der Landzunge wieder auf und schwimmt schließlich zurück zur Andiamo. Von unterwegs bestellt er schon mal ein Shandy und ein Fanta, doch bervor er an Bord kommt taucht er noch den Anker ab.

18.00 Uhr | Wir chillen, lesen, hören Musik. Nane bereitet schon mal die Schafskäsepäckchen vor, die es heute Abend geben wird.

20.15 Uhr | Es gibt Schafskäsepäcken. Für ZR mit Zucchini statt mit Tomaten. Wir genießen den Sternenhimmel hören so lange Musik über Jörgis FlipBox bis der Akku von Nanes Handy leer ist.

22.00 Uhr | Der Mond ist über den Hügeln von Orhaniye aufgegangen. Fast noch voll, sieht er phantastisch aus.

23.00 Uhr | Wir sind müde und verkrümeln uns in die Kojen.

Gulet

Dislice Adasi

D Maris Hotel

Dislice Adasi

unterwegs

Untiefentonne

D Maris Hotel

Dislice Adasi

Dislice Adasi

Dislice Adasi

Dislice Adasi

Dislice Adasi

Dislice Adasi

Dislice Adasi

D Maris Hotel

D Maris Hotel

Kat vor Anker

D Maris Hotel

Bencik Bükü

Dislice Adasi

Dislice Adasi

Dislice Adasi

unbekannt ;-)

unterwegs

Mückenstiche...

unterwegs

unterwegs

Winsch

Bozburun

Morgenstund