25.05.2018 | Sögüt – Sailors Paradise | 12,5 nm

7.30 Uhr | Keine Ahnung warum, aber wir sind hier in Sögüt mal wieder extrem früh wach. Zuhause ist es 6.30 Uhr – naja dann wird uns der Wecker zu Hause nicht allzu heftig treffen, wenn es wieder ins Büro geht.

8.15 Uhr | Nane macht Pfannkuchenteig und wundert sich über das Mehl – das ist irgendwie dunkler und scheint Vollkorn zu sein – naja, da sind wir mal gespannt, wie die Pfannkuchen schmecken, lieber noch etwas mehr Zimt in den Teig. Die Pfannkuchen schmecken lecker – Gott sei Dank. „Gehaltvoller“ meint Thomas. Nane ist zufrieden, jeder der Jungs hatte 3-4 Pfannkuchen – scheint also gut gewesen zu sein.

9.15 Uhr |  Wir gehen zum Market, kaufen Village-Bread, Tomaten und ein paar Kleinigkeiten. Nane lässt 10 Lira für Öykü da, dass die sich ein Eis bei der Tante holen kann. Wir bringen die Einkäufe an Bord, trinken noch einen Tee und wollen die Rechnung von gestern Abend begleichen. Gümüsler möchte mit Nane einen Spaziergang durch den Ort machen – die Zeit muss sein.

9.45 Uhr | Der Weg führt den Berg hoch, die Mädels quatschen. Gümüsler erwartet das 2. Baby Anfang Oktober und so laufen sie yavas yavas durch den Ort. Immer mehr neue Häuser werden gebaut, schick mit tollen Gärten – Sögüt entwickelt sich. Gümüsler zeigt Nane wo sie wohnen und je höher es den Berg rauf geht, um so atemberaubender wird der Blick. Gümülser meint, dass Nane und Dirk doch hier ein Haus bauen könnten, damit sie immer am Meer sind, wenn sie alt sind. Ja das hätte was – mal sehen, was das Leben in ein paar Jahren für uns bereit hält. Die Häuser, die hier im letzten Jahr noch standen, wunderschön und neu sind alle abgerissen, sie hatten keine Genehmigung.

10.45 Uhr | Zurück am Hafen, trinken wir noch einen Cay, begleichen die Rechnung und machen die Andiamo klar zum Auslaufen. Dirk legt ab, wir setzen die Segel und Thomas übernimmt das Ruder. Gegenan aus dem Yesilova-Golf kreuzen, ist genau sein Ding.

11.15 Uhr | Eine türkische Yacht kreuzt auch den Golf hinaus – Thomas hat einen Competition-Gegner gefunden und gibt sich alle Mühe, hier als erster mit der besseren Strategie die imaginäre Ziellinie zu überfahren.

12.45 Uhr | Wir kommen über 6 Knoten und Thomas kämpft um jedes Grad hart am Wind. Schließlich hat er es geschafft und wir kommen vor der anderen Yacht an der Untiefentonne vorbei. Kaum raus aus dem Yesilova fallen wir ab und der Wind schläft mehr oder minder ein. Nachdem unser Gegner in die Bucht von Dirsek abbiegt, bergen wir die Genua und das Groß und nehmen Kurs auf Kocabahce Koyu.

Sögüt Untiefentonne13.30 Uhr | Nane fährt das Anlegemanöver – yavas  yavas. Tarek wartet geduldig am Steg, bis sie im Slow-Motion-Modus neben einer Halberg Rassy anlegt. Leinen über und gut. Wir gönnen uns erst mal einen Rucola Salat mit Schafskäse und Tomaten als Anlege-Snack.

14.15 Uhr | Nane und Dirk gehen erst mal die kleinen Ziegenbabys anschauen, für die sie Namenspaten sind. Der kleine Dirk ist ein richtig schönes Zicklein, er hat ein helles Fell und einen schwarzen Streifen über den Rücken. Nane ist dunkelbraun und hat auch einen etwas dunkleren Streifen am Rücken. Wir sind verliebt. Meine Güte sind die Zicklein goldig.

14.30 Uhr | Es kommt Wind auf. Richtig viel Wind – der in keiner Wettervorhersage angekündigt war. In der Bucht haben wir fliegende Gischt. Thomas legt sich auf den Jetty und genießt den Anblick von Welle und Gischt aus der Horizontalen. Wir bekommen eine zweite Muring und legen noch eine Spring, denn wir sind mit der Andiamo genau an der Stelle, an der der Jetty einen Knick macht und kommen mit der Backbordseite zu nah an den Jetty. Jetzt passt alles perfekt.

15.45 Uhr | Eine türkische Yacht kommt rein und wir lösen die Spring, denn die Yacht soll neben uns. Der Skipper fährt mehrmals unter Vollgas an und wird immer wieder abgetrieben. Seine Crew sitzt unbeteiligt im Cockpit und macht keine Anstalten, mal einen Fender in die Hand zu nehmen. Es kommt wie es kommen muss, er kriegt zwar die Muring übergeben, aber der ältere Mann, der sie festmachen soll, weiß nicht wie – die Yacht kommt quer. Gut, dass wir solche Situationen irgendwie vorhersehen und schon mit 3 Fendern parat stehen, bevor sein Anker in unsere Seite knallt. Dirk springt über und macht die Muring. Thomas hält die brenzlige Sitation auf Video fest – „for insurance issues“ – unsere englischen Nachbarn auf der anderen Seite sind amüsiert.

16.15 Uhr | Das Schiff liegt neben uns, ein Danke haben wir nicht bekommen, dafür auch keinen Schaden an der Andiamo. Jürgen wird es uns danken. Wir legen eine Spring an das Nachbarboot, dass es nicht zu stark auf uns drückt und gehen Cay trinken.

17.30 Uhr | Nane und Dirk dürfen mit, die Zicklein zu ihren Mamas zu bringen. Ein Muttertier gibt keine Milch und so muss ein Zicklein, mit goldigen Schlappohren mit der Flasche gefüttert werden. Nane hat einen riesen Spaß, die kleine Ziege im Arm, die gierig an der Flasche saugt und nicht genug kriegen kann. Herrlich. Dirk ist mit Zerrins Mutter im Ziegengehege und schaut fasziniert zu wie der „kleine Dirk“ gierig trinkt und dann wie wild durch die Gegend springt – er ist stolz auf sein Patenzicklein. Micha macht Fotos und wir sind dankbar, dass wir als Stadtmenschen so etwas erleben dürfen.

19.30 Uhr | Wir gehen zum Essen – Bonfilet Oscars haben wir bereits am Nachmittag bei Bayram für Thomas, Dirk und Nane vorbestellt. Wir wollen deshalb auch keine Vorspeisen außer den leckeren Hunter Rolls. Trotzdem kommen viele leckere Dinge aus der Küche, die wir unbedingt probieren sollen.

21.30 Uhr | Bayram holt seine neue Klarinette raus und spielt für alle Gäste, der Skipper unserer türkischen Nachbarn holt eine Gitarre von Bord und spielt mit. Mehmet tanzt – es ist ein herrlicher Abend, wie wir ihn nur von Sailors Paradise her kennen.

22.30 Uhr | Wir gönnen uns an Bord noch einen Absacker und verschwinden in den Kojen.

Blume

Leuchtfeuer

Katamaran

ein Gegner..

Katamaran

Leuchtfeuer

Fischerboot

Wolfgang ??

Weintrauben

Sögüt

Andiamo

Andiamo

Andiamo

Andiamo

unterwegs

Die Nastassja

Die Nastassja

Die Nastassja

Die Nastassja

unterwegs

unterwegs

unterwegs

unterwegs

unterwegs

unterwegs

unterwegs

unterwegs

unterwegs

unterwegs

unterwegs

 

Dienstag, 22.05.2018 | Sailors Paradise – Datca | 20,13 nm

8.30 Uhr | Auf nach Datca! Die Erholung setzt ein, wir wachen später auf. Nane hat den Jungs Kaiserschmarrn zum Frühstück versprochen – da ist jetzt einiges zu tun. Thomas wäscht schon mal die Gläser von gestern ab. Wir setzen Kaffeewasser auf und Nane macht den Teig.

9.45 Uhr | 4 Pfannen Kaiserschmarrn für 4 Erwachsene – das kommt so hin. Lecker war’s. Nane will jetzt erst noch mal eine Runde schwimmen. Emi von der Sundowner geht mit – einmal zur roten Boje und zurück.

10.15 Uhr | Wir gehen ins Restaurant, zahlen die Rechnung von gestern Abend und bekommen noch einen Abschieds-Cay. Nane und Micha gehen mit Zerrin ins Ziegengehege, um das neugeborene Zicklein von gestern Abend zu bewundern. Ein kleiner Ziegenbock, der gierig an den Zitzen der Mutter trinkt und noch die Nabelschnur hängen hat. Nane will wissen, wie der kleine Kerl heißt – es gibt noch keinen Namen, also schlagen wir „Dirk“ vor. Zerrin und ihre Mama sind sofort begeistert und so hat unser Skipper jetzt einen kleinen Namensvetter. Tags zuvor sind kleine Ziegenmädchen zur Welt gekommen. Eine wird Nane getauft und eine Emi – unsere Familie hier wächst. Nächste Woche machen wir ein Selfie für’s Familienalbum. Wir verabschieden uns bis zur nächsten Woche und machen alles klar zum Auslaufen. Mehmet empfiehlt uns noch ein Restaurant in Datca und gibt uns einen Zettel mit, auf dem er seinem Freund Maradonna schreibt, dass er uns gut umsorgen soll, wenn wir bei ihm essen.

11:10 Uhr | Kurz bevor wir ablegen, bekommen wir noch frischen Salat, Petersilie, Zitronen und Minze geschenkt – hmmmm Micha freut sich schon auf  den Mittagssnack. Wir haben nur 15 Seemeilen vor uns, hoffen aber, dass wir genügend Wind haben, um zu segeln.

12:30 Uhr | Wind ist keiner angesagt, aber er kommt angenehm aus NW. Die Sonne drückt, es ist extrem diesig, wir haben eine geschlossene Wolkendecke, keine direkte Sonneneinstrahlung, keinen blauen Himmel – irgendwie strange und unwirklich. Außer uns ist auch kaum jemand unterwegs – schade, aber egal, mit 6 – 7  Knoten kreuzen wir Richtung Datca. Zwschendurch knackt Thomas die 8 Knoten-Marke und freut sich auf seinen Belohnungs-Drink.

15.15 Uhr | Wir sind kurz vor der Einfahrt zum Hafen und holen die Segel ein. Fender raus, Ankersicherung rein, Achterleinen klar – jeder auf seine Position. Dirk übernimmt das Ruder von Nane – anlegen mit Anker ist Chefsache.(Nane traut sich ja nicht) Angerufen haben wir diesmal nicht da hier eh so wenig los ist. Der Hafenmeister wäre unter der Tel: +90 532 468 3355 zu erreichen…!

15.45 Uhr | Wir liegen direkt vor dem Büro des Hafenmeisters. Nane und Micha zaubern aus dem Salat von Sailors Paradise mit einem Vinaigrette-Dressing und Parmesansplittern einen leckeren Mittagssnack. Micha holt noch etwas Sesambrot und wir schlemmen im Cockpit.

16.45 Uhr | Wir laufen einmal durch die Stadt, gönnen uns am Ende der Hafenpromenade einen Cay in einer Teestube und wollen auf dem Rückweg in Migros um ein paar Vorräte nachzubunkern. Die Straßen in Datca werden gerade saniert, nette Geschäfte haben sich angesiedelt, der Charme einer kleinen Stadt am Meer entwickelt sich, ohne dass der Tourismus hier zugeschlagen hat.

18.00 Uhr | Micha, Dirk und Nane wollen in dem Süßwassersee mit warmen Thermalquellen schwimmen gehen, Thomas entscheidet sich dagegen und bleibt lieber an Bord. Der See ist lustig, vor allem, da die warmen Quellen wandern. Wir bleiben relativ lange im Wasser bevor wir uns auf den Rückweg machen.

19.30 Uhr | Micha hat für alle noch einen Kaffee gekocht und so langsam machen wir uns auf den Weg Richtung Strandpromenade, um das Restaurant zu suchen, dass uns Mehmet empfohlen hat: Maradonna Restaurant. Es ist eines der Restaurants, mit Tischen direkt am Strand – schön. Maradonna begrüßt uns, Mehmet hat schon angerufen und wir bekommen einen Tisch direkt am Wasser. Der Wind ist etwas kühl und Thomas bittet um Decken und so sitzen wir in der ersten Reihe bei romantischer Beleuchtung und denken an Petra.

22.00 Uhr | Wir gehen zurück an Bord, die Musik der umliegenden Bars beschallt den Hafen. Wir gönnen uns einen Absacker, checken Mails und WhatsApp und beobachten die Flaniermeile.

23.00 Uhr | Gute Nacht zusammen, morgen geht’s nach Palamut.

Datca

Käsefuss

unterwegs

unterwegs

gut festhalten

Kriegsschiff

Dreams of Sailing

welch Ausblick

Kaiserschmarrn ;-)

Kaiserschmarrn ;-)

Zucker und Zimt

Kartentisch

Zucker und Zimt

Andiamo

Geschäfte...

Sundowner

unterwegs

Datca

Datca

Datca

Datca

Datca

unterwegs

unterwegs

unterwegs

unterwegs

unterwegs

unterwegs

Sailors Paradise

Sailors Paradise

 

Montag, 21.05.2018 | Bozukkale – Sailors Paradise | 14,21 nm

8.30 Uhr | Hier in Bozukkale war Micha schon schwimmen und macht sich einen schnellen Kaffee. Nane steht auf und bereitet Menemen vor, bis der Rest aus den Kojen kommt, sollte dieses leckere Frühstück fertig sein. Micha hilft ihr die Tomaten und Paprika zu schneiden, rührt fleißig in der Pfanne, damit nichts anbrennt.

9.30 Uhr | Die Jungs genießen ihr Frühstück und gönnen sich noch frisches Brot welches hier in Bozukkale frisch gebacken wurde mit Nutella zum Nachtisch. Wir sind erst Freitag angekommen, aber wir fühlen uns, als wären wir schon länger unterwegs – der Entspannungsfaktor an Bord und auf dem Wasser ist riesig. Ist auch gut so, die letzten Monate waren anstrengend und belastend genug.

Brot in Bozukkale

frisches warmes Brot in Bozukkale

11.30 Uhr | Abgelegt – los geht’s. Wir motoren erst mal ein Stück, um die Batterien aufzuladen. Nane macht die Abrechnung der Bordkasse von den beiden Abenden in Ciftlik und Bozukkale. Die Sonne scheint, was will man mehr.

11.50 Uhr | Die Jungs setzen hochmotiviert die Segel, aber der Wind will nicht so richtig. Wir kommen mit 2 Knoten voran. Das wird ein richtiger Yavas Yavas Tag – slow sailing. Sogar Thomas genießt die Langsamkeit und plädiert nicht dafür, den Motor anzuschmeißen.

13.00 Uhr | Wir haben erst 7 Seemeilen hinter uns und wollen heute noch die Bucht in Sailors Paradise genießen – aktuell kommen wir mit 1,8 Knoten voran. Also beschließen wir den Rest der Strecke in langsamer Fahrt zu motoren. Die See ist spiegelglatt, keine Welle, so kommen wir mit 1800 Umdrehungen und 4.8 Knoten gemütlich voran. Sogar Thomas genießt die Langsamkeit – wer hätte das gedacht.

15.00 Uhr | In der Bucht von Kocabahce Koyu kommt uns Helmut mit seinem Trimaran entgegen und wir sind das erste Schiff am Jetty. Die Jungs beschließen, dass Nane das Anlegemanöver fahren muss, es hat ja keinen Wind, der ihr Schwierigkeiten bereiten könnte. Dirk bereitet alles vor, dreht die Andiamo sogar schon um, bringt sie rückwärts in Fahrt und lässt Nane den gut vorbereiteten Rest machen.

15.10 Uhr | Wir liegen am Steg und begrüßen die Familie. Wir sehen uns nachher zum Cay unter der Palme. Nane macht erst mal einen Anleger mit Käse, Oliven, Brot und Pepperoni. Wir lernen, dass da wo „aci“ drauf steht, der Inhalt hulle scharf ist. Micha und Nane kriegen Hustenanfälle und wechseln die Gesichtfarbe. Die Dinger sind heftig, zu heftig für unsere Geschmacksnerven.

15.50 Uhr | Wir wollen ins Wasser. Aber zuerst müssen wir der Sundwoner helfen, die gerade reinkommt. Dirk und Micha springen an Bord, um die Muring zu machen. Dazu ist keiner der älteren Herrschaften an Bord in der Lage. Thomas hilft bei den Achterleinen und schon liegt auch der Kat neben uns. Jetzt aber – auf ins Wasser! Thomas ist noch vor Nane und Dirk die Badeleiter runter – wir können es kaum fassen, was war im Frühstück, dass er freiwillig schwimmen geht?

16.30 Uhr | Dirk, Nane und Emi sind einmal zur Boje und zurück geschwommen. Die Eltern von Jürgen waren auch schwimmen, der Rest der Crew von der Sundowner inklusive Skipper ist wasserscheu – komisch, das gehört doch bei einem Segeltörn dazu.

17.15 Uhr | Wir werden zum Family Cay gerufen. Nane nimmt den „Beach Boy“-Strampler mit, den sie für Ege gekauft hat. Der kleine Sohn von Zerrin und Tarek ist goldig und sitzt nach ein paar Minuten schon friedlich auf Nanes Schoß. Wir quatschen über Gott und die Welt und freuen uns einfach, dass wir alle gesund und munter wieder sehen.

18.30 Uhr | Wir gehen noch mal schwimmen – so warm war das Wasser an Pfingsten noch nie, das müssen wir ausnutzen. Einfach herrlich hier. ZR verpasst wirklich einiges.

19.30 Uhr | So langsam machen wir uns auf den Weg zum Essen. Bayram hat heute frei und sein Cousin steht in der Küche – wir sind gespannt, ob er das so gut hinkriegt wie der Küchenchef.

20.30 Uhr | Die Vorspeisen waren lecker. Die Sigara Börek so gut wie keinen Abend zuvor. Thomas hat Steak, Nane Königsgarnelen, Dirk Köfte und Micha Salat – lecker. Wir sind hochzufrieden. Der gechillte Tag im Slow-Motion-Modus lässt uns das Abendessen so richtig genießen.

21.30 Uhr | Wir trinken noch einen Cay, nehmen etwas Eis mit an Bord und lassen über die Bose-Boxen Musik laufen – schön. Baileys für Thomas, Raki für Nane und alkoholfreie Absacker für unseren Skipper und Micha lassen den Tag ausklingen. Morgen wollen wir nach Datca auf persönlichen Wunsch von Thomas.

23.00 Uhr | Wir verkrümeln uns in die Kojen – Gute Nacht.

Sailors Paradise

Sailors Paradise

Sailors Paradise

Sailors Paradise

herrliches Wasser

Bozukkale

Katzen

stachelig !

Sailors Paradise

Sailors Paradise

Gewürz wird getrocknet

Sailors Paradise

Sailors Paradise

Sailors Paradise

Sailors Paradise

schnorcheln

Sailors Paradise

Sailors Paradise

Navigationshilfe ;-)

unterwegs

unterwegs

unterwegs

unterwegs

unterwegs

Maestro 35

unterwegs

unterwegs

Sundowner läuft aus

Sailors House

Sailors House