Sonntag, 14.09.2025 | Ciftlik

Der Wind hat erst heute früh um 3 Uhr nachgelassen. Nane wacht immer wieder auf, schlagende Leinen auf den Nachbarbooten, als der Wind noch da war, später quietschende Ringe am Steg oder der ein oder andere Baum, der Quietschgeräusche verursacht. Zumindest kann sie so zwischendrin den Sonnenaufgang fotografieren, meint Dirk – hat heute schon mal geklappt. Gegen 7:45 Uhr hält es uns nicht mehr in der Koje, wir brauchen einen Kaffee. Da ZR uns allein gelassen hat, muss Nane selber ran. Der Kaffee macht ihm aber alle Ehre – „Hallo wach“ könnte man sagen.

Nane überlegt wieviel sie schwimmen muss, um ihre 7.500 Schritte pro Tag zu kompensieren. Also schwimmt sie schon 3-mal Richtung Strand und wieder zurück während Dirk noch den Kaffee an Deck genießt. Nach einer kleinen Kaffeepause im Wasser, Dirk hat den Kaffee an der Badeleiter angereicht, geht es weiter. Was man so alles tut, um den Sonntagmorgen zu genießen. Wir quatschen mit dem netten Skipper von der GECE. Er gibt uns seine Nummer, er ist am Montag in Marmaris, falls es Probleme gibt, könnte er checken, was genau zu tun ist. Sehr nett und hilfsbereit. Ohne sein Werkzeug gestern, hätte der Techniker noch länger gebraucht. Aktuell haben wir Sorge, ob nach dem Einbau der Autopilot noch einwandfrei funktioniert – we will see.

Wenn man Zeit hat, ohne wirklich etwas tun zu können, beschäftigt man sich. Als erstes gibt es einen Obstsalat mit Joghurt zum späten Frühstück – wir können wenigstens was für die Gesundheit tun. Dann bläst Nane die Luftmatratze mit Netz auf (hallo Lungenvolumen wo bist du?) und lässt es sich im Wasser gut gehen. Gefährliches Spiel mit der Sonne, denn man liegt halb im Wasser, merkt die Temperaturen nicht und holt sich leicht einen Sonnenbrand, deshalb ist damit nach 20 Minuten Schluss. Dann kommt sie auf die Idee, das Unterwasserschiff mit der kleinen roten Bürste zu schrubben, die sie Dirk mal geschenkt hat. Ihre Reichweite ist begrenzt, ab da wo sie hinkommt, lässt sich der „Schlonz“ ohne Probleme wegbürsten. Mit viel Gepruste und ein paar Schlucken Salzwasser, ist die Energie für diese Aktion aber auch bald verloren. Zurück an Bord tut sie es Dirk gleich, chillen und ein wenig die Stöpsel ins Ohr – Musik oder Hörbuch schauen wir mal….

Irgendwann will Dirk wissen, wie spät es ist. 13:35 Uhr er schaut Nane an und fragt, warum sie sein Mittagessen vergessen hat. Na dann wieder eine Beschäftigung. Es gibt Salat für Dirk mit Thunfisch und für Nane mit Champignons (hat Mehmet uns besorgt) als Add on. Dirk holt ein frisches Fladenbrot und bemängelt das Grünzeug (Petersilie in Gedenken an Michel) im Salat „zu viele Stengel“. Kaum angefangen zu essen, kommt die Surprise von Anka Yachting neben uns. „Vielen Dank für das schöne Anlegemanöver liebe Crew“ hören wir. Als wir fragen, ob der Skipper seinen Segelschein bei Jürgen gemacht hat, kommt ein „Ja, aber woher wisst ihr das?“ – die Welt und ihre Geheimnisse.

Jetzt kommt wieder etwas Wind auf, schön, so haben wir achterlichen Wind ins Cockpit, das tut gut, denn bei 35°C läuft doch der ein oder andere Schweißtropen. Jetzt erst mal eine Runde Baden. Nach ein paar Runden Schwimmen und ein paar erfolglosen Tauchversuchen von Nane, die bei Dirk fast einen Lachflash auslösen, nimmt Dirk nun auch den Schrubber in die Hand und schrubbt das Unterwasserschiff und die Kante an der Wasserlinie – natürlich macht er das viel besser als Nane es je könnte – das muss man einfach mal neidlos anerkennen. Zur Belohnung holt er auch gleich ein Dondurma, Magnum Karadut, und wir beobachten die anderen Crews am Steg. Es kommen noch einige Schiffe rein, bei dem ein oder anderen gibt es ein wenig Hafenkino und die Jettys sind gegen 15:30 Uhr schon recht voll. Ein normaler Sonntag in Ciftlik. Es ist zwar ganz nett hier, aber morgen nochmal einen Tag hier zu verbringen, ohne sicher gehen zu können, dass die Reparatur klappt, geht uns gehörig auf den Keks. Wir wollten uns heute in Serce Limani mit Freunden treffen, das klappt nun nicht. Wir waren in Palamut mit einer anderen Yacht verabredet, das klappt vom Timing nun auch nicht mehr. Wir sind genervt, denn wenn unsere Vor-Crew dem Problem „Bedeutung zugemessen“ hätte, wie es sich aus unserer Sicht gehört, hätte man es noch vor unserer Ankunft in der Marina lösen können, statt uns hier Urlaubstage zu stehlen.

Unsere englischen Nachbarn erklären uns, dass der Ausspruch „Pura Vida“ in Costa Rica dauernd genutzt wird. Wie geht es Dir? Pura Vida. Cheers – Pura Vida. How is life? Pura Vida. Aktuell können wir diesem Gefühl nicht zustimmen.

Irgendwie haben wir gefühlt nichts gemacht, aber der Tag vergeht trotzdem. Wir gehen noch mal Schwimmen und im Anschluss Duschen, dass wir rechtzeitig zum Sundowner zurück sind. Nane nimmt einen Campari Orange und Dirk ein Orangensaftschorle – zumindest der Hauptbestandteil des Drinks ist identisch.

Beim Abendessen entscheiden wir uns heute für Kavurma mit Käse dazu Reis. Super lecker und wirklich zu empfehlen. Bisschen viel Knoblauch – Dirk schiebt die Zehen in Nanes Richtung – wenn es gegen Mücken hilft gerne. Wir trinken noch einen Cay und gehen zurück an Bord um den ersten Raki auf diesem Törn zu trinken – Prost und gute Nacht.

Franzi www.die-letzte-crew.de

Franzi www.die-letzte-crew.de

Franzi www.die-letzte-crew.de

Ciftlik

Ciftlik

Ciftlik

Franzi www.die-letzte-crew.de

Franzi www.die-letzte-crew.de

Franzi www.die-letzte-crew.de

Franzi www.die-letzte-crew.de

Ciftlik

Ciftlik

Ciftlik

Ciftlik

Ciftlik

Franzi www.die-letzte-crew.de

Ciftlik

Ciftlik

Ciftlik

Ciftlik

Ciftlik

Ciftlik

Jetty Deniz Restaurant in Ciftlik

Ciftlik

Cifltik

Cifltik

Ciftlik

Ciftlik

Franzi www.die-letzte-crew.de

Franzi www.die-letzte-crew.de

Samstag, 13. September 2025 | Adaköy Marina – Ciftlik | 11,5 nm

Wir konnten herrlich schlafen, in der Nacht sind es angenehme 22 °C und mit offenen Luken kommt immer ein Luftzug in die Kabine – ideal. Trotzdem wachen wir recht früh auf. Nane testet ob ihr Chart-Navigator geht – leider spinnt die GPS-Maus und überträgt die Position nicht wie gewünscht. Wenn man denkt, dass es jetzt geht, tut es 10 Minuten später nicht mehr – ein Problem, das Dirk wahnsinnig macht, aber eine Lösung ist noch nicht in Sicht. Da wir noch keine Milch haben, gönnen wir uns zum Frühstück einen Chailatte und genießen dazu die Berliner, die uns Mehmet an Bord gelegt hat. Danke!
Dirk inspiziert die Pura Vida und ärgert sich über die Kratzspuren im Gelcoat auf der Steuerbordseite. Am seitlichen Einstieg und vorne sind außer der heftigen Macke Spuren von Anlegestegs und dem Dinghi zu sehen, das rauf und runter gelassen wird. Das ärgert uns – im Juni sind wir mit einem nicht polierten Boot gestartet, weil es im Winterdienst vergessen wurde, nach uns wurde die Pura Vida poliert und jetzt sieht sie schon wieder aus, als wenn sie eine Politur nötig hätte. Der einzige Unterschied ist, das uns der Spaß des Polierens anteilig Geld gekostet hat, ohne dass wir von dem Effekt etwas mitkriegen.

Um 9:30 Uhr kommt Bünyamin mit den bestellten Einkäufen und mit vereinten Kräften schleppen wir alles an Bord und verstauen es in Kühlschrank und Schränken. Jetzt können wir es aushalten, Proviant ist ausreichend an Bord. Gegen 11 Uhr gehen wir ins Marina-Office um Meliah hallo zu sagen und lernen den Skipper der Pamina Blue kennen. Ein Deutscher, der auch mal als Prüfer für den DSV unterwegs war. Wir tauschen uns über das Revier aus und geben uns den ein oder anderen Insider-Tipp. Ein netter neuer Kontakt, dem wir auf unserem Törn sicher begegnen werden – so haben wir es verabredet.

Gegen 12.30 Uhr laufen wir aus. Die Marineros sind am Start und wir legen bei Seitenwind mit 15 Knoten ab. Dirk wie immer souverän – Nane zwischen Muring, Fender und Achterleine unterwegs – klappt! Für die kurze Strecke binden wir die Fender nur hoch, der Weg nach Ciftlik ist ja nicht weit. Morgen wollen wir uns mit Hansi in Serce treffen, Nane hat schon bei Captain Nemo reserviert – danach sehen wir weiter. Dirk übergibt Nane das Ruder und checkt den Motor. Nane wundert sich, dass die Steuerrad-Markierung nicht passt, normalerweise sollte das Schiff geradeaus fahren, wenn die Markierung ober in der Mitte ist, aber das tut es nicht, wir fahren nach rechts. Das wollen wir nachher in Ciftlik checken.

In der Bucht von Marmaris hat es einige Fallwinde, danach ist es erst mal vorbei mit Wind, weshalb wir unter Motor fahren. Der Chartnavigator zeigt leider unsere Fahrtstrecke nicht an, obwohl die GPS-Maus am Start ist – nervig.

Gegen 14 Uhr sind wir schon in Ciftlik und nach dem ersten Anleger Shandy gehen wir baden. Dann wollen wir die Ruderstellung checken. In der Mittelposition ist das Ruder eingeschlagen – hier stimmt etwas nicht. Außerdem macht die Ruderkette auf der Backbordseite scharrende Geräusche. Wenn man voll nach rechts einschlägt, ist es eine Steuerradumdrehung, voll nach links nur eine halbe – das ist Mist. Dirk kriecht in die hintere Backskiste auf der Backbordseite und ist komplett verschwunden. Er braucht sein Handy und fotografiert. Das Ruder wurde beim Wechsel der Welle in Bozburun ausgebaut und wieder eingebaut. Leider nicht professionell. Es gab zu viel Spannung, Schrauben sind gebrochen oder rausgefallen, das geht nicht mehr lange gut. Wir kontaktieren unsere Miteigner, die die neue Welle in Bozburun einbauen ließen. Der Kontakt in Bozburun wird informiert und gegen 19 Uhr steht ein Techniker (rabenschwarze Hände und ein fast schwarzes, ehemals rotes T-Shirt, mit seinem Sohn am Steg. Beide sprechen kein Englisch, wurden aber geschickt, um zu schauen, wo das Problem liegt. Die Kommunikation funktioniert nicht. Ein netter türkischer Nachbar von der Gece übersetzt. Naja – sie bekommen die Schrauben nicht raus, Dirk versucht das Prinzip der Kontermuttern zu erklären, aber in der Übersetzungskette kommt es nicht an. Sie bauen das Teil aus und erklären, dass sie etwas aufbohren müssen, morgen am Sonntag aber nichts möglich ist, also erst Montagvormittag und bis sie dann wieder in Ciftlik sind, wird es Nachmittag. Wir sitzen also für die nächsten drei Tage fest – prima so stellt man sich den Start in den Urlaub vor. Spannend, dass unsere Vor-Crew den Effekt zwar bemerkt hat, aber dem Ganzen keine Bedeutung beigemessen hat. Kann ja nur zu Manövrierunfähigkeit führen. Wir sind gelinde gesagt sauer und denken darüber nach, unseren Anteil wieder abzustoßen. Die Pura Vida wird ihrem Namen nicht gerecht – sie macht uns so wie es läuft keinen Spaß, dafür aber Ärger und horrende Kosten.

Gegen 20.30 Uhr gehen wir zum Essen und erklären, dass wir für die nächsten Tage Dauergäste sind. Das Team von Deniz freut sich, wir nicht, denn der Plan war ein anderer. Zurück an Bord schreibt Nane Blog und Dirk versucht den Abend bei chilliger Musik an Deck zu genießen. Samstag, der 13. fühlt sich fast an wie Freitag der 13.

Franzi www.die-letzte-crew.de

Franzi www.die-letzte-crew.de

Franzi www.die-letzte-crew.de

Ciftlik

Ciftlik

Ciftlik

Franzi www.die-letzte-crew.de

Franzi www.die-letzte-crew.de

Franzi www.die-letzte-crew.de

Franzi www.die-letzte-crew.de

Ciftlik

Ciftlik

Ciftlik

Ciftlik

Ciftlik

Franzi www.die-letzte-crew.de

Ciftlik

Ciftlik

Ciftlik

Ciftlik

Ciftlik

Ciftlik

Jetty Deniz Restaurant in Ciftlik

Ciftlik

Cifltik

Cifltik

Ciftlik

Ciftlik

Franzi www.die-letzte-crew.de

Franzi www.die-letzte-crew.de

12.09.2025 | Flughafen Stuttgart – Istanbul – Dalaman – Marmaris

Als der Wecker um 3.45 Uhr läutet, hält sich die spontane Vorfreude auf den kommenden Segeltörn noch in Grenzen. Ab unter die Dusche, denn um 4:30 Uhr steht ZR vor der Tür, um uns mit George (sein geliebter alter Volvo) abzuholen. Die Seesäcke stehen schon seit gestern fertig gepackt im Flur, jetzt geht es nur noch um unser Handgepäck und die „electronical devices“, wie es im Flieger immer so schön heißt. Als der letzte Reisverschluss der Rucksäcke zu ist, klingelt es schon an der Tür.

Wir staunen nicht schlecht, denn George steht nicht mit ZR vor der Tür, aber eine wunderschöne weiße E-Klasse Kombi – ein VIP-Shuttle sozusagen. Wir gratulieren zu dem neuen Gefährt, schließen die Wohnung ab und los geht’s Richtung Flughafen.

ZR hat uns noch Brezeln mitgebracht, vom wohl besten Bäcker in Stuttgart Königsbeck. Die Brezeln sind warm und Nane ist begeistert. Aber ZR gibt zu er hat sie gestern gekauft und heute noch mal für uns aufgebacken (um diese Uhrzeit!), denn auch der beste Bäcker der Stadt hat um 4:00 Uhr morgens noch nicht geöffnet.

Wir sind kurz vor 5 Uhr am Flughafen, der Flieger geht um 7.00 Uhr – 2 Stunden Puffer sonst bekommt Nane Panik. Am CheckIn von Turkish Airlines ist der Andrang noch nicht groß, so dass wir innerhalb von 10 Minuten eingecheckt haben und unsere Seesäcke erst in Dalaman wieder zu Gesicht bekommen (hoffentlich).  An der Sicherheitskontrolle sieht es schon anders aus, aber es sind einige Scanner besetzt, so dass wir hier auch nach 20 Minuten durch sind. Dirk musste diesmal auch nicht zum Drogen oder Sprengstoff-Scan – je älter er wird,…. Also durch die Passkontrolle und am Gate 109 gechillt warten, bis es los geht.

Der Wartebereich füllt sich langsam und durch die Reihen gehen zwei Bundesbeamte in legerer Zivilkleidung, sprechen Männer an, zeigen ihre Ausweise und fragen, wieviel Devisen sie in bar ausführen. Spannend! Dirk wurde nicht angesprochen, anscheinend machen wir nicht den Eindruck, dass wir Geld außer Landes schaffen wollen – gut so.

Wir starten obwohl wir die erste Maschine sind leider nicht pünktlich, haben aber in Istanbul genügend Umsteigezeit, so dass wir das gelassen nehmen können. Im Normalfall feiern wir den Bordservice von Turkish Airlines. Um diese Zeit ist das Frühstücksangebot aber eher bescheiden. Wir können wählen zwischen Börek und Bananabread – klar nehmen wir Börek. Die werden mit Champignons serviert – der Gesichtsausdruck von Dirk ist unbezahlbar – er hasst Pilze. Den Rest des Fluges verschlafen wir mehr oder minder und landen mit ca. 20 Minuten Verzögerung gegen 11.30 Uhr in Istanbul und begeben uns direkt zur Passkontrolle. Auch hier keine langen Schlangen, wir sind begeistert. Wir gönnen uns den ersten Cay und die ersten Simit der Reise und warten auf den Weiterflug.

13.50 Uhr soll es losgehen, schon um 13.30 Uhr ist Boarding completed und wir hoffen pünktlich los zu kommen, das wird leider auch nichts. Der Flug nach Dalaman dauert etwas über 1 Stunde und wir kommen mit 15 Minuten Verspätung an. Wenn man über Istanbul nach Dalaman kommt, wird das Gepäck separiert und man bekommt es im „International“ Bereich und nicht im „Domestic“ Gate. Das klappt im Normalfall problemlos, gestern leider nicht. Wir warten ca. 40 Minuten bis wir endlich die Seesäcke haben. Nane hat in der Zwischenzeit im Duty Free Martini und Raki gekauft, für Mehmet eine Flasche Gin, der macht einen super Job mit Looking After an der Pura Vida.

Als wir endlich unsere Seesäcke haben, sind die Gepäckwagen-Automaten defekt und wir schleppen uns mit den 2 x 23 kg ab. Im VIP-Shuttle von dm-Transfer erholen wir uns wieder ein wenig. Gegen 17:40 Uhr sind wir dann endlich in der Adaköy Marina.

Auspacken, verstauen, einmal kurz durchchecken und schon ist man bei 35 °C schweißgebadet. Wir gönnen und eine Runde im neu angelegten Pool – das bringt den Kreislauf wieder auf ein normales Level. Es ist zu spät, um noch irgendwo hinzufahren und etwas essen zu gehen. Mehmet hat uns Tomaten, Salat und Obst in den Kühlschrank gepackt – ein kleiner Tomatensalat schmeckt lecker und reicht mal für heute. Bei leichtem Wind und Chillout-Musik genießen wir den Abend an Deck und schauen auf die Lichter von Marmaris. Irgendwann schlafen wir ein, wachen wieder auf und gehen schlafen. Gute Nacht.

Auf dem Weg in den Urlaub

Im Flugzeug

Flughafen Istanbul

Los Geht's

das nächste Ziel

Los Geht's

im Flugzeug

im Flugzeug

im Flugzeug

im Flugzeug

im Flugzeug

im Flugzeug

im Flugzeug

im Flugzeug

im Flugzeug

im Flugzeug

im Flugzeug

im Flugzeug

im Flugzeug

im Flugzeug

im Flugzeug

im Flugzeug

im Flugzeug

im Flugzeug

im Flugzeug

...los geht's

...los geht's

...los geht's

...los geht's

5.15Uhr...so früh ;-)