07.09.2018 | Karasüleyman Bükü

Happy Birthday Michael! Alles, alles Gute lieber Michael, schade, dass Du nicht dabei bist. Wir werden für Dich schwimmen gehen…. Deinen Geburtstagskuchen werden wir verspätet mit Thomas und Alex in Selimiye im Karadut essen.

Ein herrlicher sonniger Tag. Wir lesen, schwimmen, hören Musik und beobachten die Ausflugsboote, die auch heute wieder sonnenhungrige russische Touristen zum Badestopp in die Bucht bringen.

15.00 Uhr | Eine türkische Charteryacht kommt in die Bucht, schmeisst hinter uns den Anker und die Kette auf einen Haufen, fährt den Anker nicht ein, zwei Mann schauen nach unten, sind der Meinung das passt und werden kurze Zeit später abgetrieben. Zweiter Versuch, diesmal in Richtung unseres Ankers. Trotz Winkens, lassen sie ihren Anker genau wie eben und einen Haufen Kette aufeinander fallen. Nane taucht unseren Anker vorsichtshalber nochmal ab. Sie liegen knapp daneben.

16.00 Uhr | Dirk ist wieder fit und will mit der GoPro auf Erkundungstour. Er schwimmt vor ans Kap und klettert auf die Felsen, um ein paar tolle Aufnahmen zu machen. Nane ist das gar nicht so recht, was, wenn er sich da verletzt, beim Rumkraxeln…nach 2 Stunden ist er wieder da, mit vielen Bildern auf der Speicherkarte und einem Grinsen im Gesicht. Nane hat bereits im Palmiye Restaurant reserviert. Wir sollen kurz bevor wir kommen Channel 68 anfunken.

19.00 Uhr | Der Wind hat zugenommen, obwohl die Wettervorhersage für heute weniger angesagt hatte und es kommen heftige Böen in die Bucht, stärker als gestern. Nane checkt noch mal die Vorhersage, aber da hat sich nichts verändert. Gegen 21/22 Uhr soll es nur noch 10 Knoten Wind geben. Nane macht Parmesan-Spaghetti und etwas Salat. Obwohl wir tagsüber nur etwas Obst gegessen haben, ist der Hunger nicht groß. Naja – Reserven sind genügend vorhanden.

20.00 Uhr | Es kommen immer noch heftige Böen mit über 20 Knoten in die Bucht, die die Andiamo hin und her pendeln lassen. Nane checkt die AnkerApp – alles im grünen Bereich.

22.00 Uhr | Der Wind lässt langsam nach, wir genießen den Sternenhimmel, hören Musik, sehen eine Sternschnuppe und finden es einfach genial.

24.00 Uhr | Der Wind ist nur noch ein Lüftchen und wir gehen in die Koje.

Marmaris

Marmaris

Marmaris

Marmaris

Andiamo vor Anker

ankern im Hisarönü Golf

Karasüleyman Bükü

Hisarönü Golf

Sonnenuntergang

Sonnenuntergang in der Bucht

Hisarönü Golf

Karasüleyman Bükü

der Anker hält

Bigfoot Bay

Bigfoot Bay

Bigfoot Bay

Bigfoot Bay

Bigfoot Bay

Bigfoot Bay

Bigfoot Bay

Bigfoot Bay

Bigfoot Bay

Bigfoot Bay

Bigfoot Bay

Bigfoot Bay

Bigfoot Bay

Bigfoot Bay

Bigfoot Bay

Bigfoot Bay

Frühstück

Donnerstag, 06.09.2018 | Selimiye – Karasüleyman Bükü | 5,95 nm

9.00 Uhr | Wir werden wach. Dirk hat gut geschlafen, weiß aber noch nicht, wie es ihm geht. Nane steht auf und räumt ein bisschen rum, schreibt Blog und kocht Kaffee. Dirk geht erst mal schwimmen, um seinen Kreislauf in Schwung zu bringen. Wir bekommen unser Brot und Nane richtet das Frühstück.

09.30 Uhr | Die Sundowner Crew verabschiedet sich. Wir helfen beim Ablegen und winken am Steg. Jan und Irem haben versprochen noch einen kleinen Törnbericht über den Ausflug bei uns an Bord zu liefern – wir freuen uns darauf.

10.00 Uhr | Wir gehen noch etwas Obst kaufen und holen beim Bäcker die kleinen Apfeltaschen für Zerrin. Die Sennur will heute nach Kocabahce Koyu und wir lassen diesen kleinen Gruß an Sailors Paradise überbringen. Dirk geht es so lala – die Wettervorhersage sagt für 18 Uhr 20 Knoten Wind aus NW an. Nane will es trotzdem mit der Bucht versuchen. Als Backup können wir imme noch zurück nach Selimiye – Hussein ist nicht ausgebucht.

11.30 Uhr | Wir machen die Luken dicht, verabschieden uns bis Sonntag (Nane hat reserviert, denn Selimiye steht auf Thomas Wunschliste) und tuckern im ersten Gang aus der Bucht von Selimiye.

12.15 Uhr | Wir setzen die Genua und kreuzen Richtung Karasüleyman Bükü.

13.15 Uhr | Die große Bucht ist leer, so wie wir uns das gewünscht haben und wir lassen den Anker Richtung  WNW fallen. Dirk gibt 60 Meter Kette bei einer Tiefe von 5 Metern, das müsste auch bei 20 Knoten passen.

15.00 Uhr | Der Wind hat wie angekündigt aufgefrischt, Nane schnorchelt den Anker ab – passt. Jetzt kommen Ausflusgboote in die Bucht, 15 Minuten dürfen die Gäste baden und dann wieder weiter. 5 Buchten auf einem Trip.

16.00 Uhr | Dirk schaut sich auch noch mal den Anker an – passt. Die Instrumente zeigen Böen von 16 Knoten – alles gut.

18 Uhr | Wie vorhergesagt, kommen die Böen jetzt mit 20 Knoten, manche mit 22, 23 Knoten, wir pendeln an der Kette, aber bleiben auf unserer Position. Nanes Anker App bestätigt das.

19.00 Uhr | Wir sehen eine Yacht in Rückwärtsfahrt vom Golf Richtung Bucht fahren und wundern uns. Als die Yacht näher kommt, sehen wir, dass sie den Anker vor sich her zieht. Sie stoppt vor der Bucht, fährt vorwärts, rückwärts, versucht den Anker einzuholen, nix geht. Der Skipper telefoniert. Sie sind aber zu weit weg, als dass wir hätten fragen können, wo das Problem liegt. Nane geht in die Küche, um einen Salat zu machen, auf mehr haben wir heute keine Lust.

20.00 Uhr | Ein Schlauchboot unter Motor kommt der Yacht zur Hilfe, Sie fahren mit der Yacht bei viel Gas noch mehrmals hin und her und bekommen den Anker dann eingeholt. Was genau das Problem war, ist für uns nicht ersichtlich.

21.00 Uhr | Der Sternenhimmel ohne Lichtsmog ist phantastisch. Wir hören Musik und liegen an Deck – einfach herrlich.

24.00 Uhr | Der Wind hat nachgelassen und wir gehen ins Bett.

Ciftlik

Ciftlik

Ciftlik

Ciftlik

Bigfoot Bay

ankern...

in der Bigfoot Bay

Bigfoot Bay

In der Bucht...

In der Bucht...

In der Bucht...

In der Bucht...

In der Bucht...

In der Bucht...vor Anker

In der Bucht...vor Anker

Sonnenuntergang

Sonnenuntergang

Sonnenuntergang

Sonnenuntergang

Sonnenuntergang

Andiamo

Bigfoot Bay

Sonnenuntergang

Sonnenuntergang

Sonnenuntergang

vor Anker

Bigfoot Bay

Sonnenuntergang

Sonnenuntergang

Sonnenuntergang

Dienstag, 05.09.2018 | Sailors Paradise – Selimiye | 8,81 nm

Heute schlafen wir etwas länger. Dirk fühlt sich nicht besonders. Sein Rücken plagt und er hat schlecht geschlafen. Nane lässt ihn noch schlafen und geht zu Zerrin und Egge, um ihm das kleine Lego-Geschenk zu geben, dass wir mitgebracht haben. Ein kleiner Pinguin und ein kleiner Eisbär. Letztes Jahr um diese Zeit haben wir mit Zerrin überlegt, wie der kleine Junge wohl sein wird, wenn er auf der Welt ist und heute ist er da und lacht uns an.

11.00 Uhr | Nane überredet Dirk, eine Runde zu schwimmen, dass es ihm besser geht. So richtig helfen tut es nicht. Die Sundowner macht alles klar zum Auslaufen, sie wollen in Bencik noch eine kleine Mittagspause einlegen. Wir gehen stattdessen unsere kleinen Ziegen besuchen. Nane und Dirk sind richtig gewachsen und springen hinten im Garten herum. Sie boxen sich die ganze Zeit und wir stellen fest, es ist wie bei uns ;-) witzig.

12.20 Uhr | Noch liegen wir am Steg und Dirk hofft, dass es ihm besser geht. Nach Selimiye ist es ja nicht weit – wir haben Zeit. Gerade fährt Helmut mit seinem Trimaran in die Bucht und macht an der Boje fest. Er schimpft über die Wellen und dass er 4 Stunden aus Bozburun bis hierher gebraucht hat.

13.45 Uhr | So richtig besser geht es Dirk noch nicht, aber wir legen ab, um bei achterlichem Wind nur mit der Genua nach Selimiye zu halsen. Draußen haben wir weiße Schaumkronen und guten Wind. Achterlich ist der scheinbare Wind bei 18 Knoten. Nane versucht die Wellen gut abzufangen, dass Dirk nicht noch elender wird.

14.30 Uhr | Die Welle ist nicht ohne, dafür kommen wir schnell voran. Wir fahren eine Halse und steuern auf die Bucht von Selimiye zu.

15.00 Uhr | In der Bucht von Selimiye sind zumindest die Wellen weg, ber der Wind pfeift immer noch kräftig. In der Mitte der Bucht müssten wir wenden, um weiter unter Sege zu bleiben, holen aber die Genua ein. Fender raus, Achterleinen klar, Dirk übernimmt das Steuer.

15.30 Uhr | Wir haben heftigen Seitenwind als wie an den Jetty des Aurora Restaurants kommen. Suzan und ein Mitarbeiter stehen am Steg. Wir werden leicht abgetrieben, aber die Luvleine sitzt und wir können eindampfen. Nane macht die Muring und findet, dass Dirk das trotz Übelkeit und Kopfschmerzen sehr gut gemacht hat.

16.30 Uhr | Wir gehen eine Runde schwimmen – das tut wirklich gut. Danach wollen wir der Schweizer Crew den Bankomat und den Barber zeigen. Dirk lässt sich auch rasieren, Guido und Heinz waren erst skeptisch, dafür sind sie im Anschluss begeistert.

18.00 Uhr | Dirk hat der Ausflug nicht gut getan, er muss sich wieder hinlegen und verkriecht sich vom Cockpit recht schnell in die Koje. Nane geht duschen und verabredet sich mit der Sundowner-Crew zum Abendessen.

20.00 Uhr | Das Essen begeistert alle. Nane hat sich wie üblich für den Wolfsbarsch entschieden. Der Skipper der Sennur und seine Frau setzen sich mit zu uns, wir bauen einfach an. Es ist eine lustige Runde und wir unterhalten uns sehr gut.

22.30 Uhr | Nane verabschiedet sich und schaut nach Dirk, der tief und fest schläft. Noch ein Anruf bei der Mama und ab in die Koje.

Die Sundowner

Schmetterling

Schmetterling

Nane & Dirk

Nane & Dirk

Nane & Dirk

Nane & Dirk

Nane & Dirk

Die Sundowner

Nane & Dirk

Jürgen Droll

Sailors Paradise

Sailors Paradise

Sailors Paradise

Sailors Paradise

Sailors Paradise

Sailors Paradise

Nane

Nane

Nane & Dirk

Nane & Dirk

Nane & Dirk

Dirk

Dirk

Dirk

Die Chefin

Tschüß Sundowner

Tschüß Sundowner

Dirk

Tschüß Sundowner