Dienstag 20.08.2013 | Sögüt – Dirsek Bükü | 12 sm

9.10 Uhr | Wir haben super tief geschlafen, ohne störende Geräusche – einfach herrlich. So langsam werden alle wach, denn es wird warm.

10.00 Uhr | Wir haben 30° C und es geht kein Wind. Nach dem Frühstück bringt uns Gottfried eine Runde Cay ans Boot, Nane und Dirk checken den Anker, die Crew geht duschen und wir kaufen noch ein wenig Salat für die Bucht.

11.00 Uhr | Wir trinken einen Abschieds-Cay und bezahlen unsere Rechnung vom Vorabend. Wenn wir wieder kommen, sehen wir Mareike und Aylin – darauf freuen wir uns schon.

12.15 Uhr | Der Motorstundenzähler zeigt 807,7 – klasse, wenn alles wieder funktioniert. Wir machen uns auf den Weg nach Dirsek. Aus der Bucht draußen können wir bei 7,6 kn wahrer Wind das Segeln probieren. Wir kreuzen aus dem Yesilova-Golf zwischenzeitlich mit über 6 Knoten, aber kaum sind wir draußen ist der Wind weg. Also motoren wir das letzte Stück in die Dirsek Bucht. Plötzlich sehen wir eine alte Bekannte, die „CEMO“, sie kommt uns entgegen. Zumindest aus der Entfernung sieht sie aus, als sei sie in einem besseren Zustand als vor ein paar Jahren.

15.30 Uhr | Gerade als wir in die Bucht einfahren, verlässt eine kleine Güllet „unseren“ Lieblingsplatz und wir können ankern. Nane macht den Anker, Bence schwimmt die Landleinen und unser Skipper ist einigermaßen zufrieden. Neben uns liegen die beiden Italiener aus Venedig. Nane freut sich ein paar italienische Sätze los zu werden. Wir genießen die Ruhe der Bucht und entspannen. Die Jungs starten ein paar Angel-Versuche, geben aber schnell wieder auf.

18.30 Uhr | Die Sonne geht unter und Andrea und Nane fangen mit den Vorbereitungen für das Abendessen an. Es gibt eine große Schüssel Salat mit frischen Kräutern von Salis Schwester und Knoblauchbrot als Vorspeise. Danach gibt es Zitronen-Pasta nach Andreas Rezept. Die Nudeln schmecken herrlich erfrischend und das Rezept kommt demnächst in unsere Bordküche.

21.30 Uhr | Gottfried sieht plötzlich ein Dinghi mit schickem Außenborder herrenlos in der Bucht treiben. Nane springt kurzerhand ins Wasser und schwimmt mit Flossen hinterher, um es einzufangen. Ein schönes Dinghi von Zodiac. Wir machen es an der Ambiente fest und warten mal ab, wer es vermisst. Kaum eine viertel Stunde später fährt jemand vom Dirsek-Restaurant mit Suchscheinwerfer und einem Gast durch die Bucht. Wir winken und rufen. Sie holen das Dinghi ab. Der bayerische oder österreichische Besitzer sagt Danke. Nane meint, sie trinke gerne Wein als Dankeschön, doch dieser Finderlohn wurde uns nicht gewährt.

23.00 Uhr | Dirk und Nane verschwinden in der Koje, der Rest der Crew genießt den Mond und die Sterne und freut sich über ein paar Sternschnuppen – hoffentlich haben sie sich etwas Schönes gewünscht.

Sögüt - Dirsek Bükü

Dirsek

Sögüt

Attila II

Sögüt

Sögüt

Sögüt

Sögüt

Sögüt

Sögüt

Dirsek

Ciao...

Dirsek

Dirsek

Dirsek

Dirsek

Dirsek

Dirsek

Dirsek

Dirsek

am Essen...

Dirsek

Fischer

Dirsek

unsere ital. Nachbarn

unsere ital. Nachbarn

unsere ital. Nachbarn

unsere ital. Nachbarn

Dirsek

unterwegs...


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