Gökova-Golf | Karacasögüt

Pfingsten 2010 waren wir zum ersten Mal so weit hinten im Gökova-Golf. Wir waren die ersten Gäste des neuen Restaurants am ehemaligen Steg der Marty-Marina in Karacasögüt. Ein sehr ruhiger und idyllischer Ort, allerdings wurden wir dann Pfingsten 2011 entäuscht, letztes Jahr hieß es noch Anlegen kostet 20TYL – wenn man zum Essen kommt ist es dann gratis, dieses Jahr wollte er von uns schon 40TYL, dann müsse man mal schauen was so konsumiert wird…beim Insider wird sogar schon von 60TYL geschrieben – trotzdem man zum Essen gegangen ist. Die Portionen wurden wesentlich kleiner, dafür nicht günstiger. Die sanitären Anlagen sind allerdings sehr sauber und komfortabel, am Steg gibt es Strom und Wasser. Es gibt einen kleinen Market und eine Tee-Stube.
Trotzdem ist es nach wie vor schön hier zu liegen, eine schöne Bucht. Der Gemeindesteg ist keine wirkliche Alternative mehr, zumal er bisher immer durch “Langzeitlieger” belegt war und die Gulets neuerdings im Stundentakt anlegen. In der Bucht ist auch noch der “Global Sailing Club” – allerdings haben wir die 50€ (!) bisher nicht ausgeben wollen. Wir wollten einmal von Land her in die Anlage, um es mal anzuschauen, wurden aber am Tor abgewiesen – dann halt nicht.

Update 2013: Karacasögüt Gemeindesteg

Der Gemeindesteg wurde modernisiert und ist jetzt ein moderner Schwimmsteg. Im Sommer 2013 brauchten wir technischen Support von Phoenix und sind deshalb Karacasögüt angelaufen. Wir waren angenehm überrascht, einen technisch gut ausgestatteten neuen Schwimmsteg vorzufinden.
Zitat Insidersegeln:
“Lange geplant, endlich verwirklicht: der sogenannte Gemeindesteg in Karacasögüt. Der alte Holzsteg war nicht mehr sicher. Bretter waren eingebrochen, die Holzpoller wackelten vom Achterleinenzug der großen Gulets, in den beiden letzten Jahren waren ganze Stücke des Stegs weggebrochen, die Restteile am Ende im Westteil der Bucht nur noch mit dem Dingi zu erreichen.
Eine Initiative der zahlreichen in- und ausländischen Dauerlieger sammelte einen Teil der Baukosten, so konnte von der Gemeinde Mugla der neue Schwimmsteg schließlich realisiert werden. Versorgungssäulen wurden installiert, Murings ausgelegt, Gebühren werden erhoben. Der östliche Teil bei der Zugangsbrücke ist für Tagesgäste gesichert, der Westteil gehört den Dauerliegern, die für ihre Initiative und Geldinvestition zwei Jahre kostenlos liegen.”

Impressionen Karacasögüt

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