Montag | 23.05.2016 | Dirsek Bükü – Sailors Paradise | 12,83 nm

9.00 Uhr | In Dirsek Bükü ist Micha wach, kocht Kaffee und geht eine Runde schwimmen. Wir backen unser Brot aus Selimiye auf, weil es noch kein frisches Ekmek gibt und frühstücken. Özy kommt an Bord und bittet uns, Mehmet anzurufen, dass er ihm Zigaretten in Bozburun besorgt. Mehmet meint, wir sollten nicht zu spät kommen, da viel Wind angesagt ist.

10.30 Uhr | Der Wind frischt auf und wir laufen aus. Die Vega zuerst, fast fährt Thomas uns in die Muring, aber dann klappt es doch. Micha ist an Bord der kleinen Crew, damit wir ein bisschen Spaßsegeln mit Fotoshooting unserer Schiffe machen können. Der Wind ist relativ stark, damit unsere Segelfrischlinge aber auch ans Ruder können, beschließt Nane nur mit der Genua zu segeln und übergibt Ernst das Steuer.

11.00 Uhr | Ernst ist ganz in seinem Element, je schneller desto besser. Wir fahren etliche Wenden durch den Hisarönü-Golf und um die Vega herum und machen Fotos und Videos.

11.40 Uhr | Dirk meint, Lorenz soll auch mal ans Ruder und Ernst räumt nur ungern seinen Platz – es scheint ihm Spaß zu machen. Lorenz steht wirklich souverän am Steuer – er hat das absolut richtige Gefühl für das Schiff, den Wind und die Richtung. Wir kreuzen mit der Vega um die Wette und Micha gibt auf dem anderen Schiff richtig Gas. Einmal kommen sie uns nach einer Wende so dicht am Heck vorbei, dass Lorenz das „P“ in Nanes Geschicht erkennen kann. Der Kurs, den wir heute in den Hisarönü-Golf geschrieben haben, sieht abenteuerlich und sinnlos aus, aber er hat Spaß gemacht.

13.00 Uhr | Der Wind hat weiter zugenommen, also steuern wir Sailors Paradise an. Mit achterlichem Wind können wir bis in die Bucht reincruisen. Hier pfeift es richtig mit vielen Böen und der Jetty ist noch leer. Wir bergen die Genau, machen Fender und Achterleinen klar und steuern Richtung Jetty, wo Zerrin und Tarek in dicken Winterjacken stehen, weil der Wind mit über 20 Knoten bläst. Dirk fährt mit viel Gas rückwärts auf den Jetty zu, aber trotz Bugstrahlruder, verreißt uns der böige Wind zwei Anlegeversuche. Beim dritten Mal klappt es. Nane und Lorenz machen die Muring, können aber nicht schnell genug ziehen, so dass wir mit der Andiamo leicht den Jetty küssen, Gott sei Dank ohne jegliche Schramme. Dirk kommt vor und zieht nach. Wir bekommen noch eine zweite Muring. Jetzt kommt die Vega rein und wir geben Özy die Muring schon von unserem Boot, damit er das Bug schnell fixieren kann. Dirk springt an Bord, um zu helfen und Sandra hilft bei den Achterleinen. Wenn’s drauf ankommt, sind wir eine gut eingespielte Crew. Kaum liegen die beiden am Steg, kommt auch schon die Yavas Yavas rein mit Wolfgang Kahl und seiner neuen Mitsegel-Crew. Wir reichen von der Vega die Muring rüber und stehen am Jetty und helfen mit, dass die Yavas Yavas gut an den Steg kommt, am Ende bekommt Wolfgang noch einen kleinen Applaus von uns.

16_05_23_Dirsek_Sailors_Paradise

14.00 Uhr | Unser Anleger war etwas zeitverzögert, aber lecker. Nane macht mit Zerrin aus, dass wir zwischen 15.00 und 16.00 Uhr zum Tee trinken kommen. In der Zwischenzeit taucht die Sundowner am Horizont auf und kommt mit nur 2 Gästen an Bord auch Richtung Jetty. Jetzt ist auch Wolfgang mit seiner Crew am Start, um zu helfen – langsam wird es lustig.

15.20 Uhr | Wir trinken windgeschützt im Familienbereich Tee mit der Familie – einfach schön. Wir bringen Kekse mit und es gibt selbstgebackene Cakes von der Mama. Schön hier! Zerrin übersetzt für die Mama – wir wollen wissen, wie sie das Brot bäckt. Das große Geheimnis ist das lange Kneten mit ganz viel Liebe.

16.00 Uhr | Die Surprise kommt an den Jetty. Alle helfen mit, Tarek geht mit dem Schlauchboot raus, um das Boot, das völlig quer liegt mit Vollgas in die richtige Position zu drücken, dass es an den Jetty kommt. Wolfgang, Dirk, Tarek und alle helfen mit den Achterleinen. Der Skipper gibt Vollgas – mal noch vorn, mal nach hinten, selten hilfreich für das eigentliche Manöver. Dann blafft er alle Helfer auch noch an – sympathisch ist anders. Aber irgendwann liegt er am Jetty. Ein Danke gibt es natürlich nicht, wieso auch, er kann das ja.

17.00 Uhr | Nane und Sandra gehen duschen, dort steht schon Wolfgang vor der Yavas Yavas und wartet. In der einen Dusche läuft seit über einer viertel Stunde das Wasser. Bei wenig Warmwasser und bei vielen Menschen ist das das absolut korrekte Verhalten hier. Plötzlich taucht von der Surprise eine Frau auf, die meint, das sei ihre Tochter, die hätte keine Klamotten dabei. Als wir ihr sagen, wie sich das mit dem Warmwasser, der Anzahl der Duschen und der Menge der Menschen so verhält, meint sie nur das wüsste sie ja nicht (Mitdenken Fehlanzeige). Kurze Zeit später taucht sie wieder mit einem Fön auf und wundert sich, dass es keinen Strom gibt – der Generator läuft nur abends.

18.00 Uhr | Die netten Crews am Steg, sprich wir, Thomas und Özy, Wolfgang und Jürgen mit ihren Mitseglern, essen innen im windgeschützten Familienbereich. Wir sind insgesamt 16 Personen. Micha und Ernst haben eine geniale Gemüse-Kasserole in einem Ton-Topf. Zerrin spendiert noch Calamares auf’s Haus. Es ist wie immer köstlich und wir sind mehr als zufrieden (im Gegensatz zu dem schrecklichen Essen in Dirsek Bükü). Nach dem Essen holt Wolfgang Instrumente von der Yavas Yavas, eine Gitarre, Maultrommeln, Nasenpfeifen, Kazzus (keine Ahnung, ob das so geschrieben wird), etliche Rassel-Instrumente, eine Trommel von Mehmet wird zu Lorenz bevorzugtem Instrument. Es wird eine geniale Jam-Session – wow so einen Abend gibt es nicht zweimal.

23.00 Uhr | Wir gehen zurück an den Jetty, denn Özy möchte mit uns einen Belly-Dance auf türkische Musik tanzen. Mit Macbook und Lautsprecher starten wir die Musik, Thomas holt doch tatsächlich eine Discokugel aus dem Boot und wir haben plötzlich eine geniale Party-Stimmung. Wolfgang von der Yavas Yavas ist mit am Start und wir schnacken bis um 1.00 Uhr in der Nacht. Ein genialer Segeltag und ein genialer Abend gehen zu Ende.

Dirsek

SY Vega

VEGA vs. ANDIAMO

VEGA vs. ANDIAMO

VEGA vs. ANDIAMO

VEGA vs. ANDIAMO

VEGA vs. ANDIAMO

VEGA vs. ANDIAMO

VEGA vs. ANDIAMO

VEGA vs. ANDIAMO

VEGA vs. ANDIAMO

VEGA vs. ANDIAMO

VEGA vs. ANDIAMO

VEGA vs. ANDIAMO

VEGA vs. ANDIAMO

VEGA vs. ANDIAMO

VEGA vs. ANDIAMO

VEGA vs. ANDIAMO

VEGA vs. ANDIAMO

VEGA vs. ANDIAMO

Competition...

Competition...

Aufholjagd

SY VEGA

SY VEGA

unterwegs...

8,14 Knoten

unterwegs

unterwegs

unterwegs

 

 

Sonntag | 22.05.2016 | Selimiye – Dirsek Bükü | 14,18 nm

8.30 Uhr | In der Nacht hat es in Selimiye nicht nur geregnet, nein es hat geschüttet. Die Andiamo ist voll von rotem Sand – da müssen wir nachher eine Putzaktion starten. Jetzt gehen wir erst mal duschen – eine heiße Dusche hilft (auch wenn sie nur lauwarm ist).

9.00 Uhr | Lorenz geht zum Fischen – er angelt ein Küchentuch aus dem Meer.

9.30 Uhr | Dirk schwatzt dem Aurora 2 frische Brote ab. Wir frühstücken. Ernst hat die Aufgabe für alle perfekte wachsweiche Frühstückseier zu kochen – was er hervorragend hinkriegt, auch wenn er selbst keines isst und beim Müsli bleibt.

10.00 Uhr | Dirk und Lorenz spritzen das Boot ab und der Rest macht innen klar Schiff. Wir haben es heute nicht weit, also können wir nachher noch einen Abschieds-Cappuccino im Café Cerie zu uns nehmen und noch Brot einkaufen. Ob es in Dirsek frisches Brot gibt, wissen wir nicht, denn wir waren seit 2009 nicht mehr am Jetty. Özy hat sich dieses Jahr gewünscht, dass wir nach Dirsek gehen und den Wunsch erfüllen wir ihm gerne.

12.00 Uhr | Wir waren noch im Café Ceri und haben uns einen letzten Nane Limon gegönnt. Zurück auf dem Schiff machen wir alles klar zum Auslaufen. Dirk legt ab, Sandra übernimmt das Ruder und noch in der Bucht von Selimiye setzen wir das Groß und gleich darauf die Genua. Wir kommen mit einem schönen Am-Wind-Kurs aus der Bucht.

12.45 Uhr | Sandra übergibt Ernst das Ruder und er bekommt Spaß an der Geschwindigkeit. Kurz vor der Untiefentonne „Kara Burun“ fährt er seine erste Wende und das klappt schon ganz gut. Die Kommandos müssen wir noch ein bisschen üben.

13.10 Uhr | Klar zur nächsten Wende. Auch die schafft Ernst sehr gut, wir haben über 7,5 Knoten SOG. Jetzt sind wir auf Kollisionskurs und müssen gleich noch eine Wende fahren – die Crew hat zu tun 😉

13.17 Uhr | Das andere Schiff ist vorbei und Ernst steuert die nächste Wende an. Das geht zack zack – Nane hält sich heute raus, weil sie nicht am Steuer im Schatten stehen will, wegen der Erkältung, hat aber ein Grinsen im Gesicht – sie machen das gut. Heute kommt es nicht darauf an Kurs zu halten, heute darf nach Speed gesegelt werden.

14.00 Uhr | Wolken ziehen auf und so beschließen wir auf Spaßsegeln zu verzichten und steuern nach der letzten Wende direkt auf die Einfahrt von Dirsek Bükü zu.

16_05_22_Selimiye_Dirsek

14.55 Uhr | Außer uns ist keine andere Yacht am Steg. Wir legen an der Steinmauer an und bekommen eine zweite Muring, falls der Wind in der Nacht auffrischt, das ist nett. T+Ö liegen mit der Vega direkt neben uns und nach einem Anleger beschließen wir, Lorenz in den Mast zu ziehen, dass er uns ein paar Fotos von oben machen kann. Die Bucht ist wirklich idyllisch, das Licht ist klasse. Wir versammeln uns auf der Vega, dass Lorenz ein schönes Foto schießen kann, T+Ö wollen die Foto-Competition des Vercharterers gewinnen. Nach einem Foto im Stehen, kommt noch eins im Sitzen und dann meint Lorenz, wir sollen uns alle mal verteilt auf dem Boot hinlegen, das gäbe ein schönes Motiv. Auf einmal macht es Plumps irgendetwas ist ins Wasser gefallen.

15.30 Uhr | Özy vermisst sein Handy, er kann es auch nicht anrufen. Er meint, vielleicht ist es ja vorhin ins Wasser gefallen. Wir starren alle auf die Wasseroberfläche, während Lorenz noch im Mast hängt. Wir können das schwarze Rechteck ausmachen, das sein Handy sein könnte. Dirk lotet die Wassertiefe aus (ca. 3,5 Meter). Lorenz will unbedingt tauchen und wir lassen ihn wieder runter vom Mast. Während die Erwachsenen noch überlegen, ob er nur mit Gewicht nach unten kommt, holt er einmal tief Luft und mit 3 kräftigen Schwimmbewegungen ist er auf dem Grund und taucht mit dem Handy wieder auf. Das Gesicht von Ernst strahlt – ganz der stolze Papa.

16.15 Uhr | Özy hat sich im Restaurant Reis besorgt und wir packen das Handy in die Tüte mit Reis und legen es in die Sonne. Jetzt muss Özy Geduld haben. Lorenz findet ein Kajak und erkundet damit erst mal die Bucht. Dirk geht Fotos machen und Sandra und Nane legen sich auf’s Vorschiff zum relaxen. Micha geht schwimmen und klettert an den beiden Murings die Andiamo hoch, wirft sich dann nach hinten, um sich ins Wasser fallen zu lassen, trifft dabei Lorenz mit dem Kajak und beide landen im Wasser – Micha etwas unsanft, weil er sich den Arm am Kajak aufschrammt.

18.00 Uhr | Die erste Besichtigung der sanitären Anlagen ist ernüchternd – obwohl nur 2 Schiffe am Steg liegen und von uns noch niemand auf Toilette war, sieht es aus, als wäre hier eine Flotille durchgekommen – schmutzig ist untertrieben. Nane findet es nur ekelig. Spannend, dass das ganze Team den Nachmittag über im Restaurant sitzt, lacht und nichts tut, während es genügend zu tun gäbe (ganz anders als in Sailors).

19.30 Uhr | Wir gehen zum Essen. Levent will wissen wie viele Personen Meze möchten, Nane hingegen möchte wissen, was es für Meze gibt. Widerwillig baut man die Vorspeisen auf, die Auswahl ist dürftig, das Ganze sieht auch nicht frisch aus – ganz anders als wir es gewohnt sind. Wir nehmen noch Sigara Börek, die sind richtig klein und mit wenig Schafskäse gefüllt. Als Hauptspeise bestellen wir Tavuk-Sis, Schwertfisch am Spieß, Köfte und Gemüse-Kasserole – kein einziges Crew-Mitglied ist begeistert. Das brauchen wir wirklich nicht noch mal in den nächsten Jahren. Ö, der unbedingt nach Dirsek wollte, ist aus lauter Handy-Frust nicht mal beim Essen dabei – Gott sei Dank, denn das Essen hätte seine Laune nur noch weiter nach unten gezogen.

21.30 Uhr | Wir sind zurück an Bord und befinden die Bucht für schön, das Restaurant für unterirdisch – wenn, dann kommen wir nur noch zum Ankern hierher. Thomas holt die UNO-Karten raus, LED-Lichterketten für die romantische Beleuchtung und eine Flasche Baileys – sehr schön. Wir spielen UNO bis nach Mitternacht und schauen dem Vollmond zu, wie er hinter den Bergen aufgeht – einfach schön. Gute Nacht.

Selimiye

Selimiye

Selimiye

Selimiye

Selimiye

Selimiye

Selimiye

Selimiye

Selimiye

Selimiye

Selimiye

Selimiye

Selimiye

Selimiye

Selimiye

Selimiye

Selimiye

Selimiye

Selimiye

Selimiye

Selimiye

Selimiye

Selimiye

Selimiye

Selimiye

Selimiye

Selimiye

ums Eck ist Selimiye...

..unterwegs...

..unterwegs...

 

 

Mittwoch, 29.05.2013 | Dirsek Bükü – Sailors Paradise | 2,5 sm

Dirsek Bükü 36°41.080’N  027°58.895’E – Sailors Paradise 36°42.038’N  028°00.598’E

03.30 Uhr der Wind beginnt in die Bucht zu blasen – Nane steht auf und checkt die Lage. Die Idee mit der Spring war gut, denn die Böen aus Ost kommen kräftiger.

04.30 Uhr Der Wind kommt mittlerweile mit 20 Knoten in Böen von Ost. Die frei schwojenden Sunsail-Jachten sind an Deck und pendeln ganz schön im Kreis. So langsam kommt jeder an Deck und versucht sein Schiff, noch etwas besser zu sichern.

05.00 Uhr Dirk und Nane mummeln sich ein und legen sich ins Cockpit, Ankerwache im Halbschlaf – aber so können wir schneller reagieren, falls etwas verrutscht.

07.00 Uhr ZR kocht uns den ersten Kaffee während der Wind zunimmt.

08.30 Uhr Wir frühstücken erst mal Sucuk und Rührei, etwas Gurken und Tomaten und schauen, wie sich die Lage entwickelt. Die ersten Gullets verlassen die Bucht. Andere Schiffe legen sich um – reger Betrieb in Dirsek.

9.30 Uhr Unsere englischen Nachbarn legen ab. Wir wollen an den Steg von Sailors Paradise, wo Nane schon am Montag für heute reserviert hat. Also müssen wir noch etwas warten, da so ca. 11.00 Uhr die ersten Boote nach dem Frühstück ablegen. Ein grüner Cat legt ab und fährt durch die Bucht, anscheinend um einen besseren Platz zu finden. Einem Mädchen fliegt in der Böe ein Buch über Bord und sie springt mit Klamotten hinterher. Die Crew bringt das Dinghi aus, um die junge Dame wieder einzufangen.

10.30 Uhr telefoniert Nane mit Mehmet von Sailors Paradise und kündigt uns an, dass wir in ca. 1 Stunde da sind – alles okay. Wir starten den Motor, lassen ihn eine halbe Stunde laufen, damit die Batterie geladen wird und unser Ankermanöver die Batterie nicht zu sehr belastet.

11.00 Uhr ZR holt die Landleinen ein und Nane holt den Anker hoch. Der Wind nimmt zu und bläst so kräftig, dass wir mit Vollgas durch die Einfahrt müssen, um Spur zu halten und nicht versetzt zu werden. Der Wind bläst mit 35 Knoten und wir fahren unter Motor zwischen den Inseln durch, um gleich wieder zu Sailors abzubiegen. Die ganzen Leinen einzuholen war ganz schön Stress.

12.00 Uhr In der Bucht von Sailors sind wir etwas irritiert. Der Jetty ist voll. Tarek kommt uns mit seinem Dinghi entgegen und erklärt, dass die SailBest-Flotille wegen des Windes nicht ablegen wollte und die anderen Schiffe auch dableiben. Er entschuldigt sich, aber er hat keine andere Möglichkeit, als uns mit Muring neben den Steg zu legen – wir bekommen eine lange Passerella, um von der Ambiente seitlich auf den Steg zu balancieren. Rudi und Claudia von der Balina liegen schon am Jetty und helfen bei den Achterleinen.

13.30 Uhr Jürgen und Elisabeth kommen mit Ihrer Sundowner an den Jetty. In der Bucht von Selimiye soll es über 40 Knoten Wind gegeben haben, dort ist heute kaum einer raus. Wir freuen uns die beiden von Dreams of Sailing wieder zu sehen –  beim Start hat es ja nicht geklappt.

14.00 Uhr Wir palavern mit Rudi, tauschen Anekdoten aus, schwimmen, essen Schafskäsepäckchen, schwimmen noch mal und Dirk bringt wegen dem achterlichen Wind noch eine Landleine aus. Jürgen spendiert und Sweet Nuts und ZR kocht Kaffee während Dirk auf der Suche nach den Schildkröten, von denen Wolfgang berichtet hat, den Hügel hinauf läuft. Ein gemütlicher Nachmittag. Voller Begeisterung über die „wilden“ Schildkröten und mit vielen Bildern kommt er zurück und erzählt uns stolz, dass er einer Schildkröte sogar eine Distel aus dem Auge entfernt hat. Wir genießen den Nachmittag und schenken unseren holländischen Nachbarn noch eine große Packung Feta-Käse, die wir nicht mehr verbrauchen können.

19.30 Uhr wir gehen gemeinsam mit der Crew der Sundowner und der Balina zum Essen. Jürgen freut sich, dass unser Tisch größer ist, als der der SailBest-Flotille. Ein schöner Abend. Die letzte Crew verschwindet zeitig in der Koje, weil die letzte Nacht doch etwas kurz war durch den Wind. Nach einem letzten Baileys (ein Geschenk von T) schlafen wir tief und fest.

Sailors Paradise

Sailors Paradise

Die Sundowner ...

Die Sundowner ...

Sundowner

Sundowner

Sailors Paradise

Sailors Paradise

Sailors Paradise

Sailors Paradise

Sailors Paradise

Sailors Paradise

Sailors Paradise

Sailors Paradise

Sailors Paradise

😉

Sailors Paradise

Sailors Paradise

Sailors Paradise

Sailors Paradise

Sailors Paradise

Sailors Paradise

Sailors Paradise

Sailors Paradise

Sailors Paradise

Sailors Paradise

Sailors Paradise

Sailors Paradise

Sailors Paradise

Mittwoch | 29. Mai 2013