Andiamo – lass uns segeln

Andiamo – lass uns segeln – so heisst unser neuer Filmtrailer, den wir aus den Schnippseln unserer Goprofilmchen gemacht haben, die auf dem Segeltörn an Pfingsten 2016 mit der Andiamo entstanden sind. Wir hatten soviel Wind wie noch nie und einen riesen Spass…aber schaut selbst und staunt 😉 Übrigens, Nane hat die Andiamo zu unserer absoluten Lieblingsyacht erklärt, denn bisher haben wir es mit keinem anderen Schiff auf über 10 Knoten Fahrt gebracht.

10 Knoten

Die Türkei ist unser erklärtes Lieblings-Revier aber unabhängig von unserer Meinung ist hier für jeden etwas dabei. Von schicken Marinas, über wild rustikale Jettys, bis hin zu romantischen Ankerplätzen kann man an der türkischen Küste zwischen Kas und Bodrum eine herrliche Abwechslung in jeden Törn bringen. Das Essen ist der Hammer, die Menschen extrem hilfsbereit und immer zur Stelle wenn mal was verrutscht ist. Das Wasser ist sauber und lädt zum Baden ein, die Kosten sind im Vergleich zu anderen Revieren noch überschaubar. Die Andiamo ist ein tolles Schiff und im Besitz von Dreams of Sailing, so ist sichergestellt das wir immer einen guten 5 Wochen-Spezialpreis bekommen.

Den ausführlichen Törnbericht zu Pfingsten findet man HIER

Weitere Segelfilme aus den Revier haben wir auf unserem Youtube Kanal gesammelt, schaut einfach mal HIER vorbei, solltet Ihr auch noch Filme haben die mit in die Sammlung gehören einfach kurz melden.

 

DIASHOW ANDIAMO

Andiamo

Andiamo

Andiamo

Andiamo

Andiamo

Andiamo

Andiamo

Andiamo

Andiamo

Andiamo

Andiamo

Andiamo

Andiamo

Andiamo

Andiamo

Andiamo

Andiamo

Andiamo

Andiamo

Andiamo

Andiamo

Andiamo

Andiamo

Andiamo

Andiamo

Andiamo

Andiamo

Andiamo

Andiamo

Andiamo

 

 

Samstag | 28.05.2016 | Marmaris – Istanbul – Stuttgart

7.00 Uhr | Der Wecker klingelt in Marmaris, das war eine kurze Nacht. Nane und Dirk gehen erst mal duschen bevor sie die Seesäcke zu Ende packen. Sandra schaut ihnen beim packen ganz melancholisch zu – sch…. warum sind 2 Wochen so schnell vorbei? Komisch, wir haben nichts gekauft, aber die Seesäcke sind zu schwer. Okay da ist bestimmt viel Salzkruste in den Klamotten, aber außer den Unterwasserlichtern und den 3 Teelichthaltern von Thomas ist nichts dazu gekommen. Nane lässt kurzerhand Shampoo und Duschgel da, jetzt passt das Gewicht wieder.

08.00 Uhr | Jürgen beschließt mit unserem Transfer mitzufahren, da er Bedenken hat, mit Ressort Hoppa rechtzeitig seinen Flug zu erreichen. Wir genehmigen uns mit Sandra noch einen Cay bei Phoenix. Dirk hat noch mal kontrolliert, ob wir alles mit haben und die Kabinen leer sind. Die Seesäcke stehen bei Phoenix und wir sind traurig. Wenigstens darf Sandra auf der Andiamo bleiben, sie ist nicht verschartert.

8.25 Uhr | Schon ist er da unser Transfer. Wir umarmen uns einmal, zweimal, dreimal und wieder kullern ein paar Tränen. Es war so schön – tschüss liebe Sandra wir haben Dich lieb.

10.00 Uhr | Wir sind am Flughafen und können recht schnell einchecken. Der Flug von Micha und Co. heute früh hatte schon Verspätung und auch unser Flug ist schon wieder mit einem Delay von 30 Minuten angekündigt. Im Café Liman im Domestic Terminal trinken wir erst mal Cay und bestellen uns Simit und Toast. Wenigstens gibt es hier ein kostenloses WLAN, das wir mit WhatsApp noch mit T+Ö und Sandra chatten können.

13.10 Uhr | Wir starten mit 45 Minuten Verspätung, dann steht der Flieger nach der Landung noch ewig auf dem Rollfeld bis endlich die Busse kommen, aber in Istanbul ist an der Passkontrolle nicht viel los, so dass wir gut durchkommen und der Flug von Istanbul nach Stuttgart ist ausnahmsweise pünktlich.

18.00 Uhr | Wir landen pünktlich und ZR wartet schon auf uns. Nane hat noch 2 Stangen Zigaretten für ihren Sitznachbarn mit durch den Zoll genommen und wartet draußen vergeblich auf den netten Busfahrer, der aus Izmir kam. Er wurde vom Zoll abgefangen, die frisch gemachten Börek, die er seiner Familie mitbringen wollte, waren wahrscheinlich nicht die beste Idee. Nachdem fast alle Wartenden weg sind, findet sie seinen Sohn, der ihn abholen wollte und drückt ihm die Zigaretten in die Hand mit den besten Grüßen an den Papa.

19.00 Uhr | Wir sitzen mit ZR im Mostbesen und essen uns durch die deftige Speisekarte. Das Brot schmeckt einfach klasse.

21.00 Uhr | Wieder zu Hause. Jetzt wollen wir nur noch ins Bett und schlafen. Gute Nacht bis zum nächsten Törn.

 

Landung in Stuttgart

Flugzeug Start Heimflug

Netsel Marina

Heimfliegen ist doof

Heimfliegen ist doof

Heimfliegen ist doof

Heimfliegen ist doof

Heimfliegen ist doof

Heimfliegen ist doof

Heimfliegen ist doof

Heimfliegen ist doof

Heimfliegen ist doof

Heimfliegen ist doof

Heimfliegen ist doof

Heimfliegen ist doof

Heimfliegen ist doof

Heimfliegen ist doof

Heimfliegen ist doof

Heimfliegen ist doof

Frühstück am Flughafen

...Abschied

 

 

Freitag | 27.05.2016 | Ciftlik – Netsel Marina | 16,06 nm

8.00 Uhr | Thomas und Özy laufen aus Ciftlik planmäßig aus…der Insel mit 2 Bergen entgegen in die Sonne – nach Göcek, unsere Wege trennen sich hier und jetzt leider. Nane und Sandra vergießen ein paar Tränen und winken mit weißen Küchentüchern der Vega hinterher. Was für ein schöner und unkomplizierter „Flottillentörn“ das doch wieder war…

9.00 Uhr | Nane macht ein letztes Mal Menemen zum Frühstück, Ernst isst seine letzte Portion Müsli – das ist echt gut aufgegangen. Lorenz edles Schokomüsli haben wir in Bozukkale gelassen für die Kinder. Ernst bezweifelt, dass das dort gegessen wird, weil sie das ja gar nicht kennen – keine Ahnung wie er darauf kommt, denn schließlich gibt es auch hier in der Türkei Müsli zu kaufen.

10.00 Uhr | Wir haben noch einen Cay getrunken, die Hesap vom Vorabend bezahlt und uns für den Sommer verabschiedet. Ibo meint, Nane sollte auf dem Weg nach Marmaris eine Flasche Raki trinken, danach wäre die Erkältung bestimmt weg.

10.30 Uhr | Da die Temperaturen nicht wirklich zum Baden einladen, laufen wir aus. Shopping in Marmaris ist angesagt. Nane hat den Plan, sich heute noch mal wegen der Erkältung in die warme Sonne zu legen. Wie gesagt, das war ein Plan.

11.50 Uhr | Nach den ersten „spitzen“ Wenden, beschließt Nane das Ruder wieder selbst in die Hand zu nehmen, denn schließlich wollen wir ja eine Competition gegen die Sundowner gewinnen. Wir haben nur die Genua am Start. Jürgen auf der Sundowner das volle Groß und die ganze Genua. Der Wind nimmt zu und es ist zum Abend hin auch noch mehr angesagt. Es soll bis zu 26 Knoten geben.

12.15 Uhr | Wir kreuzen mit der Sundowner vor der Insel Yildiz Adasi um die Wette und wir holen auf. Wenn wir Vorfahrt haben, kreuzen wir der Sundowner in den Weg und zwingen sie so abzufallen – das macht Spaß. Nach ein paar Wenden liegen wir vorn.

13.00 Uhr | Wir haben die Sundowner abgehängt – einen Katamaran und das nur mit Genua – wir sind echt stolz. Nach der letzten Wende hängt unser Toplicht nur noch an einem Kabel. Da wollen wir lieber keinen größeren Schaden anrichten und holen die Genua ein. Wir nehmen Kurs auf Marmaris.

16_05_27_Ciftlik_Marmaris

15.40 Uhr | Wir kommen an die Tankstelle, genau in dem Moment legt eine Motoryacht ab und wir sind dran. Kaum zu glauben das ist das erste Mal, dass wir ohne Warteschleifen im Hafen an die Tanke kommen. In den zwei Wochen haben wir nur knapp 20 Motorstunden gehabt und mit 41,67 Liter tanken wir so wenig wie noch nie. Das gibt eine Rückzahlung aus der Bordkasse für alle Crewmitglieder.

13.40 Uhr | Wir liegen am Ponton N. Das letzte Anlegemanöver für diesen Törn hat wie immer gut geklappt. Nane macht sich daran die Bordkasse aufzulösen. Pro Woche hatten wir mit 100 Euro pro Crewmitglied gerechnet, das waren 640 TYL pro Nase für den Törn. Heute bekommt jeder 230 TYL zurück. Das war in Sachen Bordkasse ein günstiger Törn.

14.00 Uhr | Wir trinken unseren letzten Anleger und dann wollen unsere Bayern Richtung Marmaris zum Shoppen. 19.00 Uhr Golden Plate ist der Treffpunkt für unseren letzten gemeinsamen Abend. Dirk, macht die Schiffsübergabe mit Canan und gibt an, was vom Technik-Team zu checken ist. Sandra und Nane chillen noch ein wenig und genießen das Hafenkino. Alle anderen Yachten die rein kommen, bekommen „Anlegehilfe“ mit dem Dinghi – komisch, das hat bei uns keiner gemacht, sicher liegt das daran, dass die Phoenix-Jungs wissen, dass wir das können.

15.00 Uhr | Wir schnacken noch ein wenig mit Jürgen und der Phoenix-Crew. Dann kommt die Surprise rein. Natürlich mit Anlegehilfe und 3 Phoenix-Mitarbeitern an Bord. Trotzdem rammt die Surprise die Sundowner beim Anlegen, selbstverständlich kann der tolle Skipper nichts dafür – es sind die anderen schuld. Wir hören, dass die Surprise auf dem gesamten Törn nur einmal versucht  hat, die Segel zu setzen und den Rest unter Motor unterwegs war, weil das Wetter nicht gepasst hat. Komisch – wir hatten das gleiche Wetter und den besten Segelwind seit Jahren ;-).

16.00 Uhr | Wir gehen duschen und machen uns auf den Weg in die Stadt. Dirk hebt noch Geld für den Sommer ab, wer weiß ob der Kurs so gut bleibt. Danach gehen wir zum Barber und Nane und Sandra schlafen auf dem Sofa fast ein. Wir schlendern durch den Bazar, haben aber gar keine Lust zu shoppen. Dann fällt Dirk ein, dass wir ein Geschenk für unsere Gerlinde hinter der Thuja brauchen. Wir shoppen Pashmina-Schals und finden die Dame in dem kleinen Laden einfach herzallerliebst. Selbstverständlich bekommen wir Indirim und zahlen 30 TYL statt 45 TYL pro Schal.

18.00 Uhr | Sandra, Nane und Dirk setzen sich schon mal in die Scorpio-Bar um ein Shandy zu trinken. Kurz vor 19 Uhr kommt die Sundowner-Crew und wir setzen uns um ins Golden Plate. Unsere Shopping-Helden kommen kurz darauf und wir schlemmen uns durch die Speisekarte des Golden Plate. Nane und Sandra zeigen die tollen Pashmina-Schals und so ziehen die bayerischen Jungs nach dem Essen noch mal los, um auch einzukaufen.

22.00 Uhr | Zurück an Bord sind wir eigentlich müde, aber T+Ö haben uns noch Teelichter vermacht. Sandra und Nane legen ein T+Ö aus Teelichtern auf den Ponton und zünden die Kerzen an. Der Wind bläst immer wieder eine aus, aber irgendwann brennen alle und genau in dem Moment schafft Sandra es auch ein Bild zu machen. Die Einkaufshelden kommen zurück und fangen an zu packen. Einen richtigen gemeinsamen Absacker kriegen wir nicht mehr wirklich hin. Gegen Mitternacht gehen wir ins Bett.

03.40 Uhr | Dirk wacht auf, weil unsere 3 Jungs das Schiff räumen, weil sie um 04.00 Uhr schon abgeholt werden. Wir lassen es uns nicht nehmen, sie zu verabschieden, jeder wird gedrückt und danach gehen wir schnell wieder ins Bett um noch ein bisschen zu schlafen.

Marmaris voraus...

Marmaris voraus...

Marmaris voraus...

Marmaris voraus...

Andiamo unterwegs

Andiamo unterwegs

Andiamo...

Spaß kommt auf

Spaß kommt auf

Spaß kommt auf

Spaß kommt auf

Spaß kommt auf

Spaß kommt auf

Spaß kommt auf

Spaß kommt auf

Spaß kommt auf

Spaß kommt auf

unterwegs...

unterwegs...

unterwegs...

unterwegs...

unterwegs...

unterwegs...

unterwegs...

unterwegs...

unterwegs...

Ciftlik

Ciftlik

Ciftlik

Andiamo in Ciftlik